Hallo zusammen,
ich weiß, ich sollte wahrscheinlich zum
Tierarzt.
Allerdings HASSEN meine beiden Miezen das Autofahren wie die Pest und ich will sie keinem "unnötigen" Stress aussetzen.
Nun also zum Problem:
Luke ist 9 Monate und normalerweise ein frecher kleiner Hüpfer, der seine Zeit am liebest draußen verbringt und gerne tobt. Schmusen muss natürlich auch hin und wieder sein, das artet aber meistens auch in kleinere Raufereien aus.
Jetzt war er Freitag morgen bis Samstag Nacht draußen unterwegs und morgens um 4 hat er nochmal was gefressen. Dann hat er sich den ganzen Tag nicht blicken lassen.
Es hatte gestern bei uns so um die 30 Grad. Abends dann ein höllisches Gewitter und plötzlich saß er wieder auf der Matte. Hat furchtbar schnell geatmet und es klang ein bisschen, als wäre eines seiner Nasenlöcher leicht verstopft. Wir hab uns erstmal keine großen Gedanken gemacht, es war extrem lauter Donner draußen und wir dachten er hat vielleicht einfach Angst. Er hat sich dann im Bad einfach hingelegt und gepennt.
Heute Morgen macht er auch einen viel besseren Eindruck, kratzt wieder am Kratzbaum, schnurrt und läuft rum. Fressen wollte er nix (aber das kam bei dieser Hitze schön öfter mal vor).
Ich wollte erst mal bei euch Rat suchen, bevor ich ihn jetzt ins auto stecke und er wieder riesig unter Stress steht. Hat jemand schonmal ähnliches erlebt.
Liebste Grüße
Kleiner Nachtrag:
Ich habe mittlerweile bei der nächsten Tierklinik angerufen und mal nachgefragt.
Das Atemgeräusch ist mittlerweile weg und er schläft jetzt. Die Atmung ist jetzt auch langsamer.
Die Dame in der Tierklinik meint, dass es durchaus möglich sei, dass er sich beim Gewitter gestern (und das war sehr sehr sehr laut) so erschrocken hat, dass ihm das immer noch in den Knochen steckt.
Ich hab mich also jetzt selber auch ein wenig beruhigt.
Falls also noch jemand ähnliche Probleme hat - nicht gleich in Panik verfallen (wie ich^^!)
Viele Grüße