Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und möchte mich bzw. uns kurz vorstellen.
Ich 26 Jahre und Besitzerin von 2 Europäischen Kurzhaarkatzen. Die beiden sind Geschwister, Hammy (m) und Peppi (w). Beide sind ca 3 Jahre alt.
Unser Sorgenkind ist Hammy.
Vor ca 3 - 4 Wochen hatte er, laut Tierärztin, eine Blasenentzündung. Daraufhin hat er Antibiotikum und Schmerzmittel bekommen. Hat zunächst auch geholfen. Wir waren 4 x bei Tierarzt damit er seine 10 Tage Antibiotika voll hatte. Der letzte Besuch war Freitags. Am Sonntag hatten wir den Eindruck, dass es ihm wieder schlechter ging. Er zog sich zurück, pinkelte nur Tröpfchenweise und nahm diese typische Haltung ein, wenn Katzen Schmerzen haben beim Wasser lassen haben. Also am Montag wieder ab zur Tierärztin. Diese hat uns Royal Canin urinary mit gegeben und war selber verwundert darüber, dass er so schnell wieder Probleme hat. Freitag Nacht wurde es dann wieder schlimmer. er fraß und trank kaum, zog sich wieder zurück und in der ganzen Wohnung lagen kleine rötliche Tröpfchen.
Samstag morgen wieder direkt zur Tierärztin. er hat erneut ein Antibiotikum und Schermzmittel bekommen. Es wurde aber einfach nicht besser. Ich rief gegen Mittag bei der tierärztin an, um mitzuteilen, dass es ihm nach <wie vor nicht besser geht. Die TÄ meinte, wir sollten noch ein wenig geduld haben. Gegen 5 Uhr habe ich dann nopchmals bei der Ärztin angerufen, da es noch immer nicht besser war. Sie sagte wir sollten sofort in die Tierklinik fahren. Gesagt getan. Hammy wurde direkt ein Katheder gelegt. Er saß voll mit Christallen und hatte somit eine Harnröhrenverstopfung. Am Dienstag darauf wurde sein Penis amputiert. Er hatte zum Glück alles gut überstanden und am Freitagabend konnten wir ihn endlich nach Hause holen.
Natürlich war er erschöpft, hat viel geschlafen. Er wurde immer fitter und hat getrunken und gefressen. Gestern Nachmittag war der Nachsorgetermin bei der Tierärztin (Wir haben inzwischen gewechselt). Als ich von der Arbeit kam, um den Dicken zum Tierarzt zu fahren, sah ich in der Wohnung wieder rote Tröpfchen. Ich habe dies uch der TÄ mitgeteilt und sie meinte es kann sein dass ein Äderchen geplatzt sei und deswegen der Urin rötlich ist. Denn er frisst und trinkt und ist verhältnismäßig fit. Um sicher zu gehen haben wir am Abend nochmal in der Tierklinik angerufen. Die sagten, dass esnormal sein kann, man sollte es im Auge behalten und wenn es nach 2 tagen nicht besser ist, solten wir uns nochmal melden. Er bekommt nämlich bereits Schmerzmittel und Antibiotikum.
Sein Verhaltens ist sehr ambivalent, mal will er schmusen und spielen ohne ende und dann zieht er sich vollkommen zurück. Dass er den Klinikaufenthalt noch verdauen muss ist mir klar. Nur mache ich mir Sorgen um ihn, weil ich nicht weiß was ich machen kann bzw. ob es ihm überhaupt schlecht geht. Er pinkelt an Stellen, an die er vorher nciht gepinkelt hat(was auch normal ist nach einer Amputation), aber die Pfützchen sind nach wie vor rötlich.
Habt ihr Erfahrungen mit soetwas? Ist es vielleicht wirklich normal nach einer Amputation?? Er frisst und trinkt, aber dieses zurückziehen und auch das Blut im urin machen m3ir Sorgen und ich habe Angst, dass er bereits schmerzen hat und das Ganze wieder von vorne los geht.
Ich weiß dass ich jetzt sehr sehr iel geschireben habe, aber vielleicht hat ja einer von euch einen Rat für mich!!!
Viele Grüße,
Eva und Hammy