Ich habe mir schon gedacht, dass es lange dauern kann.
Manchmal gibt es bei den Beiden richtige Lichtblicke und dann denke ich, dass das Eis langsam anfängt zu brechen. Zum Beispiel hat sich Trudi mal wieder hervorgetraut und mit einem kleinen Papierschnipsel gespielt. Pauline lag nur einen guten Meter davon entfernt und hat das Ganze sehr neuigierig beobachtet. Sie hat nicht gefaucht, sondern wirkte eher so, als ob sie mitspielen wollte. Außerdem hat sich die Kleine Pauline gegenüber schon zur Wehr gesetzt. Pauline wollte Trudi wie so oft verjagen und hat sie angefaucht. Anstatt wegzulaufen, hat sich die Kleine angespannt und zurückgefaucht, wodurch Pauline irgendwann von ihr gelassen hat.
Leider sind diese Momente noch viel zu selten...
Mit Feliway werde ich es mal ausprobieren. Schaden kann es ja nicht.
Wäre es vielleicht besser, die Zwei erst mal in unterschiedlichen Zimmern zu füttern? Sie fressen zwar beide, aber Pauline mag das gemeinsame Essen eher nicht bzw. akzeptiert es hin und wieder mal. In der Regel frisst Pauline aber zuerst und zwar alleine in der Küche. Sobald sie die Küche verlässt, versucht Trudi, möglichst unauffällig in die Küche zu kommen. Sie frisst am liebsten auch nur Paulines Reste, die noch im Napf liegen. Von eigenen, vollen Schälchen ist sie nicht begeistert :shock: Außerdem mag Trudi das "Erwachsenen-Futter" mehr, als ihr Kitten-Futter. Ist das gut für sie oder sollte ich darauf achten, dass sie nur Kitten-Futter frisst?