Hallöchen,
tja, ich hatte erst die Katzen, dann den Hund.
Nö, besonders hundefreundliche Rassen kenne ich nicht.
Gehe ich mal von meinen Katzen aus (Lastramis), so kommt die Akzeptanz mit der Erfahrung.
Bevor wir einen Hund adoptierten, fanden meine Katzen alles, was auch nur entfernt nach Hund roch, völlig daneben. Seit der Hund bei uns wohnt, werden auch andere Hunde zunehmend akzeptiert.
Generell scheinen Katzen ruhige Hunde eher zu mögen als Wirbelwindhunde.
Mein Hund ist sehr ruhig, bewegt sich langsam und vorsichtig auf Katzen zu.
Jedenfalls haben auch die Feigängerkatzen meiner Nachbarn keine Probleme mit meinem katzengewöhnten und ruhigen Hund.
Gassirunden mit Hund zeigen das. Gerade erst gestern saß Nachbarkater Don, ein absoluter Freigänger und Hundehasser, eine Hauseinfahrt weiter. Er war erst skeptisch, dann jedoch nahm er die Leckerchen. Der Hund interessierte nicht mehr und das obwohl den Hund die Leckerchen interessierten.
Wenn dein Hund zu der ruhigen Sorte gehört, wenig Probleme. Wenn nicht, kommt auf dich als Hundehalter etwas Arbeit zu (Trennung der Arten z. B. durch ein Gitter, Rückruf, Hausleine, ...); Rückzugsgebiet für die Katzen "oben"; Fütterung der Katzen oben, Fütterung des Hundes "unten", ... .
Viel Erfolg.