Hallo,
ich hab zwei weibliche Kitten, Amy und Brisby. Amy ist ca. 7 Wochen alt, Brisby 9. Sie stammen aus dem
Babyhaus des Kitten Projektes Berlin. Sie sind beide ohne Mutter gefunden worden und wurden daher auch jetzt schon vermittelt.
Ob sie nun ohne Mutter in der Kittenstation sitzen, dann lieber in ihrer neuen Heimat wo sie sich einleben können und die Aufmerksamkeit der Dosenöffner nicht mit anderen teilen müssen.
So, jetzt aber zu meinem eigentlichen Thema:
Ich höre immer wieder über Handaufzuchtkitten man sollte sie besonders sorgfältig erziehen, da sie wenig über ihr kätzisches Dasein von ihrer Mutter mitbekommen haben. Nun haben meine Nachbarn z.B. einen 10 Jährigen, kastrierten Main Coon Kater und wir kennen auch weitere Katzenhalter.
Sollten wir unserere Katzen diesen vorstellen und ihnen so für einige Stunden die Gesellschaft einer älteren Katze zuführen? Oder sollten wir es besser lassen? Lohnt sich eine Vergesellschaftung nur wenn die Tiere längere Zeit miteinander verbringen oder tun wir ihnen damit vielleicht sogar etwas an wenn wir ihnen einen neuen Spielgefährten präsentieren und sie dann wieder von diesem trennen?
Versteht mich nicht falsch, die zwei sind lieb, stubenrein, spielen, schmusen... echte Wunschkatzen. Wenn ich nur die Gelegenheit habe ihnen etwas Gutes zu tun will ich das nutzen. Daher dachte ich ich frage mal nach.
Was meint ihr? Wären Besuche bei anderen Katzen für meine Kleinen gut?