Als ich noch bei meinem Vater im Haus gewohnt habe (ich mit Cakes und Queenie in der Einliegerwohnung, er mit seiner Freundin und deren beiden Katzen im Rest vom Haus) kam diese Diskussion auch auf. Es ging darum, dass mein Sternchen Cakes und der Kater von Papas Freundin sich überhaupt nicht verstanden haben, Cakes hatte Todesangst vor Mohrle. Papas Freundin wollte für ihre Katzen ne Katzenklappe, und ich habe drauf bestanden, dass es eine Chip-Klappe wird, damit Cakes nicht aus versehen da durchkann. Das wäre ja nicht auszudenken gewesen, Cakes in der fremden Wohnung, Mohrle der auf ihn losgegangen wäre und der arme Cakes hätte den Ausgang vermutlich nie wieder gefunden :shock:
Jedenfalls wollte Papas Freundin ihren Katzen erst auch keinen Chip "antun" (weil sie meinte das ist ja total die "schlimme" Aktion), aber wir haben dann einfach die TÄ gefragt. Die hat erklärt, dass das Chippen -wenn es nicht im Rahmen der Kastra etc. in der Narkose gemacht wird- kurz unangenehm ist, aber wohl nicht schlimmer als ne Grippeimpfung o.ä. beim Menschen. Der Pieks wurde also gemacht, die Katzen waren gechippt und gut wars. Für die Katzenklappe übrigens wirklich von Vorteil, wenn nur die eigenen Katzen reinkönnen :mrgreen:
Wie Patentante schon gesagt hat: Lass Sissi doch einfach selber noch chippen, dann braucht die neue Besitzerin sie nur noch registrieren.
Wenn ich nochmal die Wahl hätte, ich würde beides machen. Wie hier schon gesagt wurde, bei ner tätowierten Katze sieht man gleich, dass sie jemanden gehört, und der Chip ist halt immer erkennbar, egal ob die Tätowierung nun verblasst oder nicht
