Hallo liebe Mitforis und Dosenöffner!
Während ich hier so vom Sofa aus meinen (fast) Göttergatten beobachte, wie er fleißig an Hüllen für die Impfpässe unserer lieben Kleinen näht und werkelt, fällt mir mal wieder auf wie 'suizidgefährtet' oder einfach gefahrenliebend unsere Katzen sind.
Es ist ja nicht so, dass wir nicht aufpassen würden, wenn wir werkeln, schnitzen etc. aber manchmal ist es schon auffällig, wie sehr sie darauf aus sind
trotzdem in die Gefahrenzonen zu springen, rennen oder greifen :roll:;-)
Emmi zum Beispiel findet natürlich den Faden in der Nadel total spannend und versucht ständig danach zu angeln. Luise hingegen tut zunächst meist sehr überzeugend als ob sie schrecklich gelangweilt wäre und beäugt dann die scharfen Schneiderscheren (Schatz ist Textilingenieur) oder die Stecknadeln (die zum Glück verschlossen sind).
Wie gesagt lassen wir hier nichts absichtlich oder unachtsam offen liegen, aber man könnte zeitweise glauben, dass sie sämtliche Werkzeuge am liebsten mal ausprobieren würden.
Das ist aber nicht nur beim Nähen der Fall sondern z.B. auch beim Backen ("Oh. Da kommt warme Luft aus dem großen Loch (Ofen) ob ich es noch rein schaffe, bevor die Dosine es wieder schließt?") oder ähnlichem. Emmi hat dazu noch die furchtbare Angewohnheit wirklich
alles 'aufsaugen' oder ablecken zu müssen, was sie auf dem Boden findet. Da kann man manchmal froh sein, dass man es meist zuerst sieht und ausserdem nur in einer 2-Zimmerwohnung und nicht in einem Atomkraftwerk wohnt... :roll:
Kennt ihr solche Evel Knievel oder Good Bye Kitty Katzen auch? ;-)
