Hallo ihr Lieben,
am Dienstag, also vor 3 Tagen wurden meine beiden kleinen Mädels kastriert. OP haben beide auch gut überstanden, um 8h hab ich sie bei Tierarzt abgeliefert, um 16h wieder abgeholt. Lotta war noch bis zum nächsten Morgen total schläfrig und wie besoffen, Emmi ist eigentlich fast sofort zu hause aus der Transportbox raus,ist rumgetorkelt und hat mich die ganze Nacht wachgehalten, da sie unbedingt sofort überall hinklettern wollte... Naja, ist alles gut gegangen, seit Mittwoch fressen die beiden auch wieder, trinken ordentlich und gehen aufs Katzenklo. Gestern waren die beiden schon wieder ziemlich munter, fingen an zu spiele, sich zu jagen, wenn auch noch sehr verhalten. Leider ist mir dann gestern nachmittag aufgefallen, dass Emmi sich ihre Fäden im Lafe des Tages wohl selbst gezogen hat... Wir also die beiden wieder eingepackt und ab zum Tierarzt. Die sagte zum Glück, dass die Wunde dafür ganz gut aussieht, halt ein wenig geschwollen vom Ablecken, aber nix um sich Sorgen machen zumüssen. Damit das aber auch so bleibt müssen jetzt beide (auch Lotta war immer wieder kräftig am Wunde lecken...) so nen blöden Trichter tragen.
Lotta kommt damit relativ gut klar, Emmi ist gestern so richtig garstig gewesen als wir wieder zu Hause waren, hat mir sogar das erste Mal überhaupt eine gelangt :shock:
Nachdem die beiden Mäuschen sich im Laufe des Abends mit dem Trichter abgefunden haben dachte ich jetzt wird alles gut und bis Sonntag Abend halten wir durch, aber heute fange ich schon wieder an mir ein bisschen Sorgen um die beiden zu machen,da sie zwar fressen, aufs Klo gehen usw. aber ansonsten den ganzen Tag nur da liegen und schlafen. Schnurren wenn ich rein komme, lassen sich genüsslich streicheln, aber von ihrer ursprünglichen Lebensfreude ist zur Zeit so gar nichts zu merken... Frag mich grade ob die beiden grade resignieren wegen der Trichter oder ob das noch OP-Nachwirkungen sein können?