Zweitkatze zum Trampeltier?

Diskutiere Zweitkatze zum Trampeltier? im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo ihr Lieben! Mein Mix-Kater Kutti ist nun seit einem Jahr bei mir. Er ist 3 Jahre alt und hat bis jetzt nur in der Wohnung gelebt. Ich...
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #1
K

Kuttilie

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Hallo ihr Lieben!

Mein Mix-Kater Kutti ist nun seit einem Jahr bei mir. Er ist 3 Jahre alt und hat bis jetzt nur in der Wohnung gelebt. Ich plane, ihm Freigang zu ermöglichen, da ich in einer Katzenfreundlichen Wohnung und Umgebung lebe :)

Halt! Darum geht's aber eigentlich gar nicht! Mein Dickerle kennt keine anderen Katzen (außer die, die jeden Tag auf meiner Terrasse sitzt), das finde ich sehr schade und möchte das ändern. Allerdings sind da ein paar Faktoren, zu denen ich gerne eine zweite Meinung hätte:

Wenn man sein Verhalten deutet, merkt man, dass er von der Vorbesitzerin zu früh von der Mutter getrennt wurde. Er kennt kaum Grenzen, ihm wurden ja nie welche aufgezeigt. Auch die Terrassenkatze reagiert oft irritert bzw. abweisend auf ihn. Mhm.

Ich habe mich im Tierheim erkundigt, ob eine zweite Katze da ratsam wäre - sie meinte allerdings, das eine Vergesellschaftung eher keine gute Idee wäre. Nun bin ich etwas verunsichert - auf der einen Seite möchte ich meinem Tiger einen Spielkameraden zur Seite stellen (und einen Fellball aus dem Tierheim "retten" ), auf der anderen Seite höre ich ein "doch lieber nicht".

Und noch etwas: Meine Wohnung ist 53 qm groß, er darf (fast) überall drauf, hat sonst viele Freiheiten und hat die Möglichkeit, auf Schränke, Regale und Fensterbänke zu springen. Reicht diese Größe (mit Freigang) für 2 Plüschkugeln?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! :-|

Liebe Grüße
Lorraine& Kutti
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #2
Wenn in einer Wohnung von 53 m² auch Möglichkeiten sind nach oben Platz zu haben, wie du sagtest, dann können auch 2 reine Wohnungskatzen dort wohnen!

War dein Kater denn früher schon mal draußen?
Das Problem ist, das er so wie du sagst, nicht unbeding weiß, wie man sich anderen Katzen gegenüber verhält, das würde mich beunruhigen, wenn ich ihn dann draußen den "Harten Katerkerlen" begegnen lasse.
Ich denke, dann ist deiner derjenige, der immer den kürzeren ziehen würde und hier und da Kämpfe ausstehen muss.

Wenn du ihm eine Katze zur Seite stellst, die mit ihm in der Wohnung lebt, sollte sie eine gut sozialisierte und geduldige Katze sein (männlich oder weiblich egal).
Eine Katze mit Geduld und Sanftmütigkeit, die deinem Kater gewähren lässt, aber auch beharlich bleibt, wenn was nicht in Ordnung ist, aber nicht mit Gewalt.
Solche Katzen gibt es, habe auch so eine Maus, aber die geben wir nicht her!:mrgreen:

Da dein Kater 3 Jahre alt ist, würde ich so in der Tendenz zwischen 3-5 Jahre vorschlagen, damit die Wesensänderung aus der Pubertät her abgeschlossen ist und du nicht auf einmal einen "Wilden-Hans" hast!
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #3
Kutti war noch nicht draußen, und da ich nichts überstürzen will schreibe ich ja hier :)
Ich habe mir selbst schon gedacht, dass er es schwierig haben wird. Er ist halt sehr unbedarft mit anderen Katzen.
Die Dame im Tierheim meinte "da wird er halt öfter einen drauf kriegen und dann weiß er wie man sich verhalten muss". Naja - mir geht es auch darum, den Fokus von mir ein bisschen abzulenken...außerdem gibt es doch nichts schöneres als spielenden Katzen zuzusehen, oder?

Da werde ich wohl ein bisschen suchen müssen. Wohnungskatzen sind in Tierheimen sowieso schon recht rar und dann noch einen bestimmten Charakterzug zu finden....die Nadel im Heuhaufen! :-?
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #4
Du sagtest ja, das wenn du ein Tier nehmen würdest, dann eher aus dem Tierheim.

Ich habe mir mal die Charaktäre der Tiere dort angeschaut und habe vom Charakter nichts gefunden, was passen könnte, da sie eher alleine gehalten werden sollten, scheu sind, nur draußen, sehr alt....
Du kannst ja trotzdem nochmal nachschauen, denn du suchst ja für deinen Schatz!


Im Tierschutz Herne-Wanne (ca. 20 km entfernt) habe ich eine Maus entdeckt, die zu deinem Schatz vom Charakter her sehr gut passen könnte:
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]"Die zarte Laura ist unser Katzenschatz. Total aufgechlossen und freundlich zu jedermann, ob zwei- oder vierbeinig. Eine Katze fürs Herz".


Eine aufgeschlossene Katze ist natürlich für deinen Schatz sehr gut geeignet, da sie nicht nur in der Ecke sitzt und hofft, das sie keiner sieht, sondern auch auf deinen Schatz zugeht, keine Angst zeigt und freundlich ist.

Viel Glück bei deiner Suche!

Das wäre so mein Vorschlag, besuchen kann man ja mal und vielleicht findest du dann das passende Gegenstück!


[/FONT]
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #5
Na das liest sich doch super!
Danke das du dir so einen Aufwand machst :grin:

Ich werde übermorgen mal hinfahren und mir die kleine Maus anschauen - das wäre ja was!
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #6
PS: Wir brauchten zum Glück nicht suchen, sie hat uns gefunden, bei einer Nachwanderung kam sie uns laut jaulend hinterher und lief immer auf der Bundesstraße rum! (Nehmt mich mit, oder ich lass mich überfahren)
Trotz Meldung bei Tierärzten, Zetteln, Polizei, Tierheim hatte sie keiner vermisst und dort , wo sie schon mal jemand gefunden hat, der sie aufnahm, wurde sie nach 8 Wochen rausgeschmissen, weil die Leute zu Weihnachten zu ihrer Familie fahren wollten! (Wohnungskatze bei -10 C) Nun ist sie schon 4 Jahre unsere!

Ich kann zwar keine Katze mehr aufnehmen, aber ich kann meine Zeit investieren, um die passenen Gegenstücke zu finden!:mrgreen:

Ob es wirklich passt, wird sich zeigen, wenn du sie in live siehst und erlebst, aber eine Fahrt ist es auf jeden Fall wert!

Sie ist erst seit dem 11.5. dort und verhält sich schon so, das sollte eigentlich klappen!
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #7
Naja, ich seh das ein wenig anders als Cavewoman. Und zwar aus folgendem Grund:
Wenn dein Kater nicht oder schlecht sozialisiert ist und nie richtig Grenzen gesetzt bekommen hat, dann wird er sicher auch beim spielen und raufen keine Grenzen kennen. Daher wird er sicherlich nicht aufhören zu raufen, wenn eine andere Katze zeigt, dass es ihr zu hart/viel wird.
Sehr oft ist eine Kater/Katze-Kombi bei gut sozialisierten Tieren schon problematisch, da Kater eben eher Raufspiele spielen, während Katzen objektbezogene Spiele eher bevorzugen. Es gibt da Ausnahmen, aber grundsätzlich haben sie eben anderes Spielverhalten und sehr viele Kater sind den Katzen zu grob. Sie flüchten, haben Stress, verkriechen sich. Vor allem, wenn der Kater die von ihr gesetzten Grenzen nicht akzeptiert.
Nichtsdestotrotz finde ich die Idee einer Zweitkatze nicht schlecht, ich sehe hier aber eher einen Kater. Und zwar einen gut sozialisierten Cool-Cat-Kater, der sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen läßt. Der deinem schlecht sozialisierten klarmacht, wie weit er gehen kann, aber dabei nicht dominant ist. So können sie zusammen raufen und Jungs-Sachen machen.
Ein Mädel seh ich da eher weniger.

Edit: Ich lese gerade noch, dass die Katze als "zart" beschrieben wird. Dh sie wird sicher eher klein und leicht sein.
Wie schwer ist denn der Kater? So ein zartes Mädel wird einem raufigen Katermann eher schlecht was entgegenzusetzen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #8
Na so kann man auch zu einer Katze kommen!

...mich schockiert auch wie unverantwortlich manche Menschen mit ihrem Haustier umgehen. Ich persönlich mache mir über alles tausend Gedanken um ja nichts falsch zu machen und suche auch seit seiner Ankunft nach einer geeigneten Ferienbleibe für eine Woche Ende September.

Mein Kater soll meiner Meinung nach einfach seine eigene Entscheidung treffen: Will ich einen Kumpel oder nicht? Einer Katze von Anfang an vorzuschreiben das sie eine Einzelkatze ist...ich weiß nicht, das mag mir nicht so in den Kram passen. Da schauen die betreffenden Menschen vielleicht doch zu sehr auf sich selbst.

_____________________


Objektbezogen ist er wirklich nicht... Raufen ist da eher sein Ding. Mhmmm.
Das macht es ja auch nicht leichter. Ein Cool-Cat Kater aus dem Tierheim ist noch eine kleinere Nadel im Heuhaufen /:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #9
Nichtsdestotrotz finde ich die Idee einer Zweitkatze nicht schlecht, ich sehe hier aber eher einen Kater. Und zwar einen gut sozialisierten Cool-Cat-Kater, der sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen läßt. Der deinem schlecht sozialisierten klarmacht, wie weit er gehen kann, aber dabei nicht dominant ist. So können sie zusammen raufen und Jungs-Sachen machen.
Ein Mädel seh ich da eher weniger.

*zustimm*

Mich würde aber nochmal interessieren, wo die Vermutung herkommt, dass der Kater zu früh von der Mutter getrennt wurde. Was heißt er kennt keine Grenzen?
Und die "Katze auf der Terasse" hat er doch bisher auch nur durch die Scheibe gesehen, oder? Ich weiß nicht, ob da wirklich Rückschlüsse ziehen kann.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #10
Da Kutti nicht weiß, wie man sich richtig verhält, sollte das Gegenstück geduldig,aufgeschlossen und freundlich, halt ohne Vorurteile sein, damit er nicht in die Schranken gewiesen wird und er nachher Panik hat. Ob Mädel oder Junge spielt keine Rolle, es muss einfach passen!

Ich würde einen Versuch wagen, denn es ist so schon schwer ein Tier zu finden, was so eine freundliche Wesensart hat!
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #11
Da Kutti nicht weiß, wie man sich richtig verhält, sollte das Gegenstück geduldig,aufgeschlossen und freundlich, halt ohne Vorurteile sein, damit er nicht in die Schranken gewiesen wird und er nachher Panik hat. Ob Mädel oder Junge spielt keine Rolle, es muss einfach passen!

Ich würde einen Versuch wagen, denn es ist so schon schwer ein Tier zu finden, was so eine freundliche Wesensart hat!

Dass eine Zweitkatze freundlich und aufgeschlossen sein sollte ist ja auch richtig. Aber was bringt es, wenn nach der Kennenlernphase Spannungen entstehen, weil der Kater raufen mag und die Katze nicht?
Ich finde, wenn man das eigene Tier in Sachen Sozialverhalten schon nicht einschätzen kann, dann sollte man von solchen Experimenten absehen.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #12
ich seh das auch ganz ähnlich wie Batidor und Finny, wenn dann eher ein Kater im selben Alter mit ähnlichem Spielverhalten. Warum: guck mal hierrein:


Auf jeden Fall aber solltest Du in dem Fall eine langsame Zusammenführung machen und keinesfalls eine Hauruck-Methode in Betracht ziehen. Gerade wenn dein Kater bisher als Einzeltier gelebt hat und es nicht gewöhnt ist, sein Revier zu teilen.

Lies Dir mal diesen Blogbeitrag durch, da findest Du einiges interessantes zum Thema langsame Zusammenführung

Und der Tipp: ich würde nicht im Tierheim suchen, sondern bei kleinen Vereinen, wo die Tiere auf Pflegestellen leben; so dass ihr Charakter gut bekannt ist, die können Dir auch bei der Auswahl helfen. Schau zum Beispiel mal hier im Forum in der Vermittlungsecke, oder bei Taskali vorbei
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #13
*zustimm*

Mich würde aber nochmal interessieren, wo die Vermutung herkommt, dass der Kater zu früh von der Mutter getrennt wurde. Was heißt er kennt keine Grenzen?
Und die "Katze auf der Terasse" hat er doch bisher auch nur durch die Scheibe gesehen, oder? Ich weiß nicht, ob da wirklich Rückschlüsse ziehen kann.

Die Vermutung kommt sowohl von der Dame im Tierheim als auch von mir selbst. Die Vorbesitzerin meinte auch (am Rande), dass sie ihn bei einer wild lebenden Katze im Garten gefunden hätte, ihn sofort (am nächsten Tag) reingeholt habe, damit er nicht fortgetragen wird. Das ist mal eine Logik ...
Sie meinte auch, er wäre der einzige Fellball im Wurf gewesen. Da kann man ja mal auf solche Gedanken kommen.

Wenn er eine Hand zu fassen bekommt beißt er rein und "spielt" sofort. Meine Hand ziehe ich dabei sofort zurück, während mein Partner das nicht tut (er wollte ja nie hören). Da sieht die Hand schonmal ein bisschen ramponiert aus.

Er hat vor vielem Angst, reagiert panisch auf schnelle Bewegungen (die ja auch mal passieren...auch wenn man noch so sehr darauf achtet) und ist generell sehr zaghaft bei Menschen. Ich darf ihn mittlerweile auch mal öfter streicheln und er sucht die Nähe zu mir...zumindest liegt er meist neben mir in seiner Kiste auf dem Schreibtisch.

Außerdem sagt er wirklich nichts. Null. Außer er sieht die Terrassenkatze, da kommt mal ein zaghaftes Mau. Sonst höre ich ihn wirklich NIE. Auch etwas seltsam, oder?

____________________

Für eine Zusammenführung habe ich mir schon eine Gittertür gebaut, sie wartet im Keller nur auf ihren "Einsatz". :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #14
Die Vermutung kommt sowohl von der Dame im Tierheim als auch von mir selbst. Die Vorbesitzerin meinte auch (am Rande), dass sie ihn bei einer wild lebenden Katze im Garten gefunden hätte, ihn sofort (am nächsten Tag) reingeholt habe, damit er nicht fortgetragen wird. Das ist mal eine Logik ...
Sie meinte auch, er wäre der einzige Fellball im Wurf gewesen. Da kann man ja mal auf solche Gedanken kommen.

Ok, die Geschichte der Vorbesitzerin lässt eine solche Vermutung zu.

Wenn er eine Hand zu fassen bekommt beißt er rein und "spielt" sofort. Meine Hand ziehe ich dabei sofort zurück, während mein Partner das nicht tut (er wollte ja nie hören). Da sieht die Hand schonmal ein bisschen ramponiert aus.

Das ist nicht unbedingt ein Problem fehlender Sozialisation, sondern ganz typisch für allein lebende Katzen, auch wenn sie ihre Zeit mit Mama und Geschwistern hatten ;-).

Er hat vor vielem Angst, reagiert panisch auf schnelle Bewegungen (die ja auch mal passieren...auch wenn man noch so sehr darauf achtet) und ist generell sehr zaghaft bei Menschen. Ich darf ihn mittlerweile auch mal öfter streicheln und er sucht die Nähe zu mir...zumindest liegt er meist neben mir in seiner Kiste auf dem Schreibtisch.

Hier sprichst du aber nun von der Sozialisierung auf den Menschen. Das bitte nicht durcheinanderbringen. Scheu anderen Menschen gegenüber heißt nicht gleich auch scheu anderen Katzen gegenüber.

Außerdem sagt er wirklich nichts. Null. Außer er sieht die Terrassenkatze, da kommt mal ein zaghaftes Mau. Sonst höre ich ihn wirklich NIE. Auch etwas seltsam, oder?

Nun ja, es gibt solche und solche. Manche sind sehr gesprächig und andere nicht.

Andere Frage: Du sagst, du hast ihn aus dem Tierheim. Hatte er denn da kleinen Kontakt zu anderen Katzen?

Für eine Zusammenführung habe ich mir schon eine Gittertür gebaut, sie wartet im Keller nur auf ihren "Einsatz". :)

Das ist super.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #15
Gegen aufgeschlossen und kontaktfreudig hat ja auch keiner was gesagt. Aber eine kleine, zarte Katzendame ist meist nicht das richtige für einen raufenden Kater.
Da muss der Kater schon echt mädchenhaft spielen wollen.

Wie schon erwähnt fände ich auch ein Zweittier von einer Pflegestelle besser, weil die mehr zum Charakter sagen können und die Miez ggfs wieder zurück kann, wenns gar nicht geht. Ins Tierheim möchte man sie ja meist nicht mehr zurückbringen.

Ich sprech da aus Erfahrung. Hab selbst 2 Tierheim-Mädels hier gehabt, die völlig andere Spielverhalten haben. Das ist aber erst mit der Zeit rausgekommen. Im Tierheim ist es auch eine Ausnahmesituation für die Katzen und viele verhalten sich dort völlig anders. Meine Kati zB wurde im Tierheim gemobbt, hier ist sie total dominant und der absolute Chef der Bande. Das Verhalten im Tierheim muss nicht immer was heissen.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #16
Andere Frage: Du sagst, du hast ihn aus dem Tierheim. Hatte er denn da kleinen Kontakt zu anderen Katzen?

Ich habe ihn von privat übernommen. Ich war lediglich im Tierheim um mir Infos zu holen, das habe ich wohl vergessen zu erwähnen. Er hat Zeit seines Lebens ohne Katzengesellschaft verbracht.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #17
Ich habe ihn von privat übernommen. Ich war lediglich im Tierheim um mir Infos zu holen, das habe ich wohl vergessen zu erwähnen. Er hat Zeit seines Lebens ohne Katzengesellschaft verbracht.

Ah, ok. Dann hab ich das einfach durcheinander gebracht.
Der Punkt ist, dass man zum Sozialverhalten nichts sagen kann, solange man die Katze nicht in Katzengesellschaft gesehen hat. Es gibt ein paar Dinge, wie das Nuckeln, dass darauf schließen lässt, dass die Katze zu früh von der Mutter getrennt wurde, aber das Verhalten dem Menschen gegenüber, sagt recht wenig aus.

Ist aber eigentlich auch Wurscht ;-). Dein Kater war nun so lange alleine, dass man eine Vergesellschaftung auf jeden Fall mit Bedacht angehen sollte... und dem richtigen Zweittier.
Ich kann da batidor nur nochmals zustimmen.
 
  • Zweitkatze zum Trampeltier? Beitrag #18
Ich werde mich auf jeden Fall auf die Suche begeben!
Egal wie lange es dauert, Hauptsache mein Männe bekommt jemanden zum spielen.
Dann weiß er auch irgendwann mit Sicherheit, dass er eine Katze ist ;)

Danke für die ehrlichen Meinungen!
 
Thema:

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