Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum?

Diskutiere Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; hallo, es gibt ja hier sehr viel themen über mehrkatzenhaushalte in denen der haussegen immer wieder schief hängt. daher würde mich mal...
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #1
G

Gast29323

Gast
hallo,
es gibt ja hier sehr viel themen über mehrkatzenhaushalte in denen der haussegen immer wieder schief hängt. daher würde mich mal interressieren, bei wem der mehrkatzenhaushalt problemlos läuft und was eurer meinung nach die hauptgründe sind warum es denn bei euch so gut funtioniert. vielleicht auch mit augenmerk darauf was ihr tut schon bevor sich anbahnende probleme ausbrechen...

liebe grüße
abvz
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum?

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  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #2
Hi

also wir führen einen mehrkatzenhaushalt.
WARUM es funktioniert ? eine sehr gut frage, ehrlich gesagt habe ich keine ahnung *gg*

naja viell. doch ein bisschen.
also a und o ist wohl: ich habe mir IMMER super sozialisierte katzen geholt.

keine zusammenführung dauerte länger, wie 1 tag.

beim ersten mädl war´s sogar soooo schnell: sie kam aus der transportbox, interessierte sich nüsse für den kater, und er... was hatte er im sinn ?? NUR SPIELEN!!!

gepfaucht wurde hier nur einmal, wie das 2 mädl kam.
sie ist manchmal einfach ein bisschen eine zicke :mrgreen:

aber das beeindruckte die anderen beiden herzlich wenig *gg*

muss aber auch dazu sagen, dass ich den neuankömmling NIE bevorzuge, im gegenteil, wie das 2. mädl meinte sie muss hier nun die weltherrschaft an sich reißen :mrgreen: machte ich ihr einen strick durch die rechnung.

hier bin ich chef und daaaaann kommt laaaaanggee nix... ich sag ób wer angepfaucht wird oder nicht :lol:
die spielregeln waren eigentlich ziemlich schnell kapiert, und hier hatte ich seitdem und davor NOCH NIE JEMANEND pfauchen böse anmiauen oder sonst etwas gehört! *gg*

klingt jetzt viell. auch alles sehr steng, wäre schön wenns so wäre :mrgreen: in allen anderen punkten wie KEIN TISCH GEHEN , KEINE KÜCHENZEILE HOCHSPRINGEN, werde ich leider sehr spärlich ernst genommen *hihihihi*

aber jetzt haben sie bald wieder urlaub beim herrchen 1 und das ist ein "ordnungs und boot camp" *hahahah* hat sichs ausgetischt :p

hoffe das half dir etwas
lg
 
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  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #3
Ich habe vier Katzen, sie stammen aus einem seriösen Züchterhaushalt, wurden gut sozialisiert und liebevoll aufgezogen. Sie waren beim Einzug alt geung, selbstbewusst eine neue Wohnung in Beschlag zu nehmen.
Sie haben Platz, sich zurückzuziehen, wenn sie wollen, geschmust wird, wenn sie es möchten, keiner wird zu etwas gezwungen. Jedoch gibt es auch bei uns klare Regeln - meine Katzen kennen "Nein" sehr gut, hören auch darauf.
Sie lieben und putzen sich gegenseitig, sie spielen und jagen sich, sie fressen von einem Teller und kuscheln immer, wenn es möglich ist.
Sie sind einzeln mit Namen abrufbar, etwas, was uns die meisten Leute nicht glauben, bis sie es selber erlebt haben :wink:. Das hilft durchaus einmal, wenn sie wieder mal durch die Luft fliegen oder im Begriff sind, hinter die Bücherwand zu klettern :lol:.

Ich glaube, das ist der Grund, wieso ich hier so absolut keine Probleme habe und meine Katzen auch sehr, sehr selten krank sind.

Edit: Ach, so und es gibt Zimmer, in die sie nicht dürfen (z.B. das Schlafzimmer oder mein Arbeitszimmer mit den Vögelchen), das wird ohne Murren akzeptiert, weil wir da von Anfang an konsequent waren.
 
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  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #4
Wir hatten 3 Katzen (Oskar vor kurzem verstorben).
Wir gehen sehr stark auf die Katzen ein und jede für sich bekommt die Aufmerksamkeit und Rituale, die sich beim zusammenleben ergeben haben.

Die eine bei meinem Mann im Arm, wenn es auf die Couch geht, die andere bei jedem zum streicheln und knuddeln bis sie sich einen Platz gesucht hat und Oskar, der immer sehr schüchtern war wurde immer ermutigt dazu zu kommen und wurde durch beruhigende Worte motiviert, bis er seinen Platz gefunden hat.

Wir schauen zwar Fernsehen, sind aber sobald ne Katze das Bedürfnis hat dazu zu kommen, immer mit der Aufmerksamkeit bei den Tieren.

Egal, was sie für Rituale brauchen, wie mit aufs Klo, schlafen in beiden Kinderzimmern im wechsel, 30 Minuten kuscheln vor der Schlafzimmertür und verabschieden - bevor wir ins Bett gehen.

Alle bekommen ihren gewünschten Bedarf und individuell nach Laune!

Oskar war immer und überall mit unserer Püppi zusammen, egal ob schlafen, fressen, spielen usw.
Püppi hatte es nie so mit Tiffi und andersrum genauso! Tiffi war immer auf Menschen fixiert.
Jetzt, wo Oskar nicht mehr da ist, haben die beiden Mädels sich zusammengetan, obwohl sie sich irgendwie nicht so richtig über den Weg trauten, aber Püppi hatte nun ein starkes Bedürfnis, sich an Tiffi zu heften, jetzt, wo der Oskar nicht mehr da war.
Wir haben durch viel Streicheln der beiden gleichzeitig und gutes zureden und immer wieder hochloben hinbekommen, das die beiden nun mehr zusammen rumliegen und keine Angst voreinander hatten.
Es hat sich geändert und mit unserer Hilfe haben sie ihre Angst voreinander verloren.

Es ist viel Fingerspitzengefühl dabei gewesen, aber es hat sehr gut geklappt. Es dauerte ca. 3 Wochen.
Ich muss dazu sagen, das unsere Katzen alles starke Sorgenkinder sind und sie große Defizite in Sachen sozialer Umgang miteinander haben, da sie nie gelernt hatten, was die Katzensprache ist.
Wenn nun normales aufeinander zugehen von der einen kam, so bekam die andere Panik und war agro.
Durch zureden und Angst nehmen, hat sich das gelegt und auch die neuen Rituale, die sich dadurch ergeben haben, werden von uns gesehen und gefördert.

Unsere Kinder 13/17 werden immer wieder im Umgang auf neue Situationen hingewiesen und sensibilisiert, so sind wir 4 Personen, die sich nun rund um die Uhr um 2 Katzen kümmern.
Wenn die eine bei meinen Sohn ins Zimmer möchte und er die Tür zu hat, wird gekloppft und gefragt und dann darf sie auch immer zu ihn rein. Was ich damit ausdrücken will ist, das wir alle ein Auge auf die Tiere haben und sie alle Freiheiten haben, die sie möchten und barrieren auflösen.
Wir haben trotzdem sehr gut erzogene Katzen und sie werden wie vollwertige Mitglieder der Familie behandelt.
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #5
Wow, also, ich denke, ich kümmere mich auch viel um meine Katzen, aber SO sehr fixiert auf die Süßen bin ich dann doch nicht... Ich achte zwar schon auf sie, aber wenn ich etwas will, mache ich das, z.B. in den Urlaub fahren, dann müssen die Katzen eben auch mal zwei Wochen mit einem Katzensitter auskommen. Oder eben auch schlafen - das geht nicht MIT Katzen, also haben sie draußen zu bleiben. Aber vielleicht ist das bei uns auch eben einfacher, weil die Katzen an sich 'relaxed' sind.
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #6
Bei uns ist es ähnlich, meine zwei seniorenkatzen haben ein eignes Zimmer um sich zurückzuziehen, meine 3 Kater spielen, schlafen und kuscheln zusammen, man muss immer darauf achten das die Gruppe ausgelastet und zufrieden ist, als letztes Jahr meine Lilli verstarb und sammy alleine war ( sie waren ein Herz und eine Seele) war sammy unzufrieden und unausgelastet, suchte Stress bei meiner omakatze und mein anderer Kater zog mit... Haben dann maiky zu uns geholt, sammy hatte wieder was zum betütteln gehabt und zum spielen, ich bin froh das es so klappt :)
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #7
Zu unserer besten zeit hatten wir 6 Katzen und einen Hund.
2 Geschwister, Katze und Kater, vom Bauernhof als Kitten geholt
1 Katze von Privat, als Kitten geholt
1 Maine Coon, Katze, vom Züchter, 1 jährig geholt
1 Kater zugelaufen und mit Flasche großgezogen
1 Katze, von meiner Schwester übernommen, 1,5 Jahre beim Einzug und vorher Einzeltier

Alle Tiere wurden beim Einzug immer gleich zusammen gesetzt. Bis auf ein wenig Fauchen und Knurren gab es nie Probleme.

Im Moment sind es wieder 4 Katzen und zwei Hunde
Der Kater, der mit der Hand aufgezogen wurde, inzwischen 12 Jahre und die Katze meiner Schwester, inzwischen 10 Jahre.
Dazu kamen vor ein paar Wochen, mit 4 Wochen Abstand zwei Maine Coon Kitten vom Züchter.
Auch hier kein Problem, zusammen gesetzt und gut.

Wir haben 100 qm Wohnfläche, da findet jeder ein ruhiges Plätzchen und alle Katzen sind Freigänger und können sich so aus dem Weg gehen.
Die Lütten müssen damit aber noch warten bis sie kastriert und älter sind.

Warum es nun funktioniert, kann ich nicht sagen, bin aber froh das es so ist.
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #8
Ich glaube, das es bei uns so funktioniert, weil wir alles ein wenig "Katzenbekloppt" sind!

Die Kinder kennen es nicht anders und ich bin schon echt schlimm, was die Katzen angeht, aber zum Glück ist mein Mann genauso Katzenbekloppt und wir sind uns schon immer einig gewesen, das die Kinder und die Tiere vorgehen.

Wir waren seit über 20 Jahren nicht mehr im Urlaub, wegen den Tieren und vermissen es auch nicht, aber wir sind uns einig, das kein Tier mehr dazukommt und die beiden ihr Leben bei uns bis zum Schluss genießen können.
In 13 Jahren geht mein Mann in Pension, dann werden unsere Süßen wohl so langsam von uns gehen (aus Altersgründen) und dann sind die Kids aus dem Haus und Mama und Papa nehmen sich ne kleinere Wohnung und lernen die große weite Welt kennen.

So der Plan! Falls uns nicht wieder ein mitleidenswertes Geschöpf den Weg kreuzt.:mrgreen:
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #9
Wir waren seit über 20 Jahren nicht mehr im Urlaub, wegen den Tieren und vermissen es auch nicht,

Das ist ja genauso wie bei mir:mrgreen:.
Ich habe hier ein 9-er Rudel, welches grösstenteils aus Spaniern besteht. Vielleicht ist es deshalb so harmonisch hier? Keine Ahnung. Aber gerade die "Südländer" sind ja als sehr sozial bekannt.

Der deutsche Kater Mütze und die deutsche Zicke Minki sind jedenfalls die beiden Krawallbolzen hier in der Truppe, die schonmal Stunk machen:lol:.
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #10
Aktuell sind es bei uns 7 Katzen (5 eigne und 2 Pflegis) und keine einzige davon habe ich von einem Züchter, der für Sozialisierung hätte sorgen können. Bis auf Maila waren alle unter 10 Wochen alt.

Peanut (4 Jahre)- kam mit 8 Wochen zu mir, aus zweiter Hand bereits, weil angeblich unsauber.
Butters und Penny (1 Jahr)- Geschwister, habe ich bereits mit 6 Wochen bekommen.
Sheldon (1 Jahr)- bekommen mit 4 Wochen mit Schwimmersyndrom und Herzfehler, ist ein "Abfallprodukt" von einem BKH Vermehrer.
Lilly und Mia (meine Pflegis, 12 Wochen) - bekommen mit 8 Tagen, weil Mama überfahren wurde.
Maila (5 Monate) - ebenfalls aus zweiter Hand mit 10 Wochen, weil nicht mit dem Hund kompatibel

Dennoch (und das soll keinesfalls ein Zuspruch für frühe Abgabe sein!) sind alle normale, sehr soziale Katzen geworden. Ich habe bis heute keinerlei Auseinandersetzungen feststellen können, sie schlafen sehr viel zusammen, sind sauber.
Dazu kommen sogar noch drei Hunde (2 Rottweiler, 1 Bulldogge). Und auch mit denen gibt es keine Reibungspunkte. Mein ältester is mir eine große Hilfe bei der Kittenaufzucht. Butters und meine Hündin sind quasi ein Liebespaar. Die können nicht ohne einander sein.

Die Katzen haben im Büro "ihr" Reich, wo kein Hund hinkommt, viele Möglichkeiten sich zurückzuziehen bei Bedarf und sie gehen halt auch raus. Es muss also niemand irgendwie gezwungenermaßen aufeinander hocken, wobei ich doch selten irgendwo eine Katze allein vorfinde.

Ich denke, es mag auch irgendwie daran liegen, dass ich es gar nich anders kenne, als mit vielen Tieren. Ich habe nie "großes Geschisse" um irgendeine Vergesellschaftung gemacht.
 
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  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #11
Ich denke, es mag auch irgendwie daran liegen, dass ich es gar nich anders kenne, als mit vielen Tieren. Ich habe nie "großes Geschisse" um irgendeine Vergesellschaftung gemacht.

*zustimm*. Ich habe jetzt ca. 15 Vergesellschaftungen "durch". Ich habe es immer so gemacht: Dem Neuankömmling die WCs und die Futterstelle gezeigt, dann Neuankömmling mitten rein ins Rudel und mich diskret zurückgezogen und erstmal die Katzen machen lassen:mrgreen:

Geknutter und Gefauche hab ich geflissentlich überhört....
Bisher war diese Holzhammer-Methode immer erfolgreich.
 
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  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #12
Mehrkatzenhaushalt..hihi..hier sind's "nur" 3 :mrgreen:
Snickers und Bounty sind Geschwister und als Kitten eingezogen. Die zwei haben sich eigentlich schon von Anfang an gut verstanden.. Irgendwann hat sich dann herausgestellt, dass Snickers unterfordert ist. Deshalb ist der kleine Spanier Milky eingezogen. Auch ich muss sagen, dass ich schrecklich überrascht war, wie mega-sozial er ist. Snickers und Milky lagen schon am zweiten Tag mit kleinem Abstand auf dem Bett und Bounty hat sich mittlerweile auch komplett mit der Situation akklimatisiert. Sie ist halt doch ne kleine Prinzessin ;-) Hier gabs aber bisher auch nur ein oder zwei große Streitereien zwischen Snickers und Bounty, die von mir unterbunden wurden, da es schon recht grenzwertig war. Meine Vermutung geht dahin, dass sich zu Milkys Einzug die Rollen neu verteilen mussten.
Mittlerweile kommen alle gut miteinander aus. Ich schätze, dass es hauptsächlich daran liegt, dass sie charakterlich sehr gut zusammen passen, alle hier recht selbstbewusst sind und kaum auf Veränderungen reagieren.
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #13
Ich schätze, dass es hauptsächlich daran liegt, dass sie charakterlich sehr gut zusammen passen, alle hier recht selbstbewusst sind und kaum auf Veränderungen reagieren.

So ist es bei mir auch. Nur genau umgekehrt. Ich habe hier 9 Schisser, die sogar unsichtbar werden, wenn es nur an der Tür klingelt.:mrgreen: Angst schweisst zusammen:lol:
 
  • Mehrkatzenhaushalt: Bei wem funktioniert das und warum? Beitrag #14
Ich habe es immer so gemacht: Dem Neuankömmling die WCs und die Futterstelle gezeigt, dann Neuankömmling mitten rein ins Rudel und mich diskret zurückgezogen und erstmal die Katzen machen lassen:mrgreen:

Geknutter und Gefauche hab ich geflissentlich überhört....
Bisher war diese Holzhammer-Methode immer erfolgreich.

Jup, so in etwa sah das hier auch aus. Da kannst du Fressen, da kannst du dich erleichtern.
Maila hat als einzige ein paar Tage länger gebrummt. Aber da sich die anderen davon nicht beeindrucken ließen, sondern den Zwerg gefließentlich ignoriert haben, hat sie das auch schnell gelassen.
 
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