Ja, es ist so schwer, seine Samtpfote gehen zu lassen. Wenn man die Entscheidung treffen muss "Einschläfern oder nicht", dann fühlt man sich wie ein Gouvaneur. Man muss entscheiden, ob "Leben oder Tod". Ich musste dies auch bei meinem so alles geliebten Kater Jeremy erleben.
Ich kann wirklich total nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast. Wenn man sieht, wie das Leben aus den Augen seiner Samtpfote verschwindet. Wenn man sieht, wie die Augen immer matter werden. Es ist wirklich furchtbar!
Und wie du ja schon mit anderen Worten erwähntest, ist es noch schwerer, wenn man weiß, dass seine Katze nur wenige Jahre alt wurde. Auch dies kann ich sehr gut nachvollziehen, denn Jeremy ist nur 1,5 Jahre alt geworden.
Ich drück dich ganz fest und wünsche dir alles gute mit deinen drei anderen Katzen. Warscheinlich fehlt den anderen Katzen dein Liebling genau so sehr, wie er dir fehlt ...
Du kannst ja mal meine Homepage besuchen, wenn du willst! Ich würde mich darüber freuen ...
www.dreams-of-beethoven.de
Viele liebe Grüße
BKH-Katze (Julian Tritschler)