Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ?

Diskutiere Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen, ich lese hier immer wieder, dass die "Produktion" von Katzen-Mischlingen, also die Verpaarung verschiedener Rassen...
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #1
Gold-Locke

Gold-Locke

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Hallo zusammen,
ich lese hier immer wieder, dass die "Produktion" von Katzen-Mischlingen, also die Verpaarung verschiedener Rassen unverantwortlich ist, weil die Katzen oft gesundheitliche Probleme haben, die Elterntiere nicht entsprechend untersucht werden, etc. Das alles ist für mich gut nachvollziehbar und ich halte natürlich auch nichts von Vermehrern, die unüberlegt irgendwelche Katzen verpaaren und das schnelle Geld damit machen wollen.
Auf der anderen Seite hört man bei Hunden doch immer, dass gerade Mischlinge besonders robust und gesund sind und eine höhere Lebenserwartung haben, als die meisten Rassehunde.
Ist das denn bei Katzen und Hunden so unterschiedlich ? Irgendwie verwirrt mich das ...
Liebe Grüße, Gold-Locke
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ?

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  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #2
Sehr interessante Frage, Gold-Locke.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #3
Das ist bei Hunden nicht anders als bei Katzen. Hunde erben genauso die Probleme ihrer Eltern und wenn man Pech hat erbt ein Hund die HD vom Vater und die Epilepsie von der Mutter, wenn nicht verantwortungsvoll verpaart wird. Auch bei Hunden sollte man darauf achten, dass ein Welpe entweder von einem seriösen Züchter oder aus dem Tierschutz stammt.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #4
Stell mal in einem Hundeforum einen Thread rein von wegem : Warum sind Hundemischlinge beliebt :D
Du wirst zerrissen. Es ist genauso verschrien Mischlinge zu produzieren wie bei Katzen.
Dort sogar noch krasser, die meisten sind nämlich der Einstellung entweder Rassehund vom Züchter oder wenns ein Mischling sein muss ausschließlich nur aus dem Tierschutz, vorzugsweise Ausland :roll:
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #5
[...]
Dort sogar noch krasser, die meisten sind nämlich der Einstellung entweder Rassehund vom Züchter oder wenns ein Mischling sein muss ausschließlich nur aus dem Tierschutz, vorzugsweise Ausland :roll:

Inwiefern ist das krasser als bei Katzen, Kakashi? Die meisten hier sind exakt dieser Meinung, auch wenn ich persönlich den Zusatz "vorzugsweise Ausland" weglassen würde.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #6
Die Art und Weise wie etwas vorgetragen wird macht es krass ;)

Hier ist man nicht gleich ein schlechter Mensch der Tiere hasst wenn man sich einen von Privat holtm
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #7
Jopp. Und umgekehrt gibt es auch Leute (vorzugsweise die mit nicht wirklich viel Ahnung), die hervorheben, wie krank und verzüchtet doch alle Rassekatzen sind, und wie gesund und robust demgegenüber die FWW-/Mixkatze an sich.

Faktisch gibt es wohl wirklich keinen Unterschied zwischen Hunden und Katzen in der Hinsicht. Und es gibt bei beiden Tierarten beide Meinungen, die jeweils mit unterschiedlich viel Sachkenntnis vertreten werden.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #8
Danke für eure Antworten. Das war mir bisher echt nicht bewusst, dass bei Hundekennern Mischlinge auch kritisch gesehen werden. Selbst in vielen Tiersendungen werden ja die Vorzüge der Hundemischlinge betont. Das habe ich bei Katzen in dieser Form noch nicht so gehört.
Liebe Grüße, Gold-Locke
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #9
Ich habe auch einen Mischling hier sitzen und würde ihn niemalsnie gegen einen Rassehund tauschen ;) Vor allem die Moderassen sind stark von Krankheiten betroffen...
Franz. Bulldoggen die nicht Atmen können, sehe fast jeden Tag welche im Rolli sitzen und das wird von den Haltern als normales Rassemerkmal eingestuft :roll:
Hunderassen die sich nichtmehr selber paaren und austragen können, sondern dafür hilfe brauchen.
Rassehunde die in den ersten 2 Jahren schon zig OPs an den Knochen hinter sich haben... So wirklich Ahnung hab ich nicht wie oft sowas bei Katzen vorkommt, aber mein Gefühl sagt mir das zumindest fast jede Rasse ( bis auf Perser evtl.) freiatmend und natürlich zur Welt kommt...
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #11
Also ich habe mich jetzt mal ein bisschen eingelesen. Meiner Meinung nach ist bei Katzen eher das Problem, dass es einfach zu viele gibt dadurch, dass viele Menschen ihre Katzen unkastriert rauslassen bzw. es viele unkastrierte, herrenlose Streuner gibt, die sich dann unkontrolliert vermehren. Ich glaube, dass Mischlingskatzen, deren Eltern gründlich untersucht und ausgewählt wurden, durchaus mindestens genauso gesund sind, wie Rassekatzen vom verantwortungsvollen Züchter, vielleicht bei entsprechender Selektion sogar weniger anfällig und robuster. Die Frage ist eher, ob man noch mehr Katzen braucht und das würde ich eindeutig verneinen.
Liebe Grüße, Gold-Locke
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #12
[...] Ich glaube, dass Mischlingskatzen, deren Eltern gründlich untersucht und ausgewählt wurden, durchaus mindestens genauso gesund sind, wie Rassekatzen vom verantwortungsvollen Züchter, vielleicht bei entsprechender Selektion sogar weniger anfällig und robuster. [...]
Das ist aber meiner Meinung nach sehr blauäugig gedacht und wenig auf Genetik bezogen - denn wenn du dir alleine die vermutliche Entstehung z.B. eines Knickschwanzes bei zwei knickschwanzlosen Elterntieren anschaust und dir Gedanken über Marker machst, dürfte schnell klar werden, dass Genetik so einfach eben nicht funktioniert! Und was ist mit den Tieren, die eben nicht "weniger anfällig und robuster" sind, sondern das Gegenteil der Fall ist, denn Genetik ist in dem Fall nicht wählerisch?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #13
Vor Jahren habe ich mir einen Welpen angeschafft. Eltern beide Schäferhund-Mix. Mein Hund ist nur 3 Jahre geworden. Er hatte schwere HD, ist morgens plötzlich auf 3 Beinen hinter mir her gehoppelt. Ab zum Tierarzt. Hüfte war ausgekugelt und dadurch, dass er HD hatte, konnte man den Gelenkkopf nicht wieder da hin "drücken", wo er hingehört. Option war, Bein ab. Aaaaber....er hatte beidseitig HD. Wäre also nicht lange gut gegangen. Damals war es mit den Hüft-OPs noch nicht so weit wie heute. Ich habe meinen Hund schweren Herzens erlösen lassen. So viel dazu, Mischlinge sind robuster. Wenn das jemand zu mir sagt, werd ich immer echt sauer.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #14
Vor Jahren habe ich mir einen Welpen angeschafft. Eltern beide Schäferhund-Mix. Mein Hund ist nur 3 Jahre geworden. Er hatte schwere HD, ist morgens plötzlich auf 3 Beinen hinter mir her gehoppelt. Ab zum Tierarzt. Hüfte war ausgekugelt und dadurch, dass er HD hatte, konnte man den Gelenkkopf nicht wieder da hin "drücken", wo er hingehört. Option war, Bein ab. Aaaaber....er hatte beidseitig HD. Wäre also nicht lange gut gegangen. Damals war es mit den Hüft-OPs noch nicht so weit wie heute. Ich habe meinen Hund schweren Herzens erlösen lassen. So viel dazu, Mischlinge sind robuster. Wenn das jemand zu mir sagt, werd ich immer echt sauer.


Das hat aber nichts damit zu tun, dass es ein Mischling war. Sondern, dass eines der Elterntiere ein Schäferhund war und wahrscheinlich ein Deutscher Schäferhund. Diese Rasse ist einfach am Ende. Sie wurde wirklich zu Krüppeln gezüchtet bei denen nur noch eine steile HInterhand zählt. Die ehemals viel gesünderen und auch beim Polizeidienst eingesetzten "viereckigen" Schäferhunde gibt es - leider- kaum noch. Wenn man eine Moderasse, die nachweislich krank ist, mit einer anderen kreuzt ist es ja klar, dass die Welpen dann auch oft krank sind.

Ich mag Mischlinge, hatte und habe immer einen aus dem Tierschutz. WEnn ich Rassehunde hatte und habe, dann nur welche, die nicht überzüchtet und nicht in Mode sind. Zum Beispiel den Sealyham Terrier etc. .

Selbst dann steckt der Züchter nicht überall drin. Aber wer bewusst einen in Mode gekommene Hunderasse, wie einen Golden Retriever, Labrador Retriever, Französische Bulldogge, Mops etc. kauft, nimmt billigend in Kauf, einen evtl. kranken Hund -auch von einem seriösen Züchter, zu bekommen, da oft der Genpool sehr eingeschränkt ist. Es gibt gar nicht so viele vernünftige Zuchtrüden in Deutschland und die umliegenden Länder, wie benötigt werden, um die Linien aufzufrischen.

Also muss man natürlich auch bei MIschlingen aufpassen, welche Rassen dort zusammengemischt wurden.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #15
Und was ist mit den Tieren, die eben nicht "weniger anfällig und robuster" sind, sondern das Gegenteil der Fall ist, denn Genetik ist in dem Fall nicht wählerisch?

Ich denke, dass es sowohl bei reiner Rassezucht als auch bei Mischlingen immer auch kranke Tiere gibt, ehrlich gesagt. Klar kann man bei der Zucht durch gründliche Voruntersuchungen und bewusste Auswahl der Elterntiere vieles positiv beeinflussen. Auf der anderen Seite hat Zucht ja auch schon in einigen Fällen zu tierquälerischen Ergebnissen und vermehrt kranken Tieren geführt (Perser, Nacktkatzen, Franz. Bulldoggen, Schäferhunde, etc.). Für mich ist das Verwerfliche an Katzenvermehrern nicht die Tatsache an sich, dass sie verschiedene Rassen oder Hauskatzen miteinader verpaaren, sondern dass so oft unkontrolliert immer mehr Katzen produziert werden, die dann keiner haben will und die im Tierschutz landen.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #16
[...] Für mich ist das Verwerfliche an Katzenvermehrern nicht die Tatsache an sich, dass sie verschiedene Rassen oder Hauskatzen miteinader verpaaren, sondern dass so oft unkontrolliert immer mehr Katzen produziert werden, die dann keiner haben will und die im Tierschutz landen.
Da bin ich ganz bei dir, aber wer genau landet denn eher dort? Rassekatzen aus seriösen Vereinzuchten oder Katzen aus sonstigen Verpaarungen? Daher meine Frage: Wozu gezielt Mischlinge produzieren? Aber darauf antwortet der verlinkte Thread ja schon :wink:.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #17
Also während meiner Arbeit im Tierschutz hatte ich mehr mit Hunden zu tun als mit Katzen. Da kann ich aber sagen, dass die Mischlinge doch irgendwie robuster waren. Ob das nun Zufall war weiß ich nicht in 4 Jahren. Die Rassehunde hatten da leider mit mehr Problemen zu kämpfen. Was jedoch auch an den schlechten Züchtern liegt, die auf Masse produzieren und somit ihren Teil dauz beitragen, dass Rassehunde so arm dran sind. Das ist natürlich bei guten Züchtern nicht der Fall. Da würde ich aber auch mal behaupten, dass es weniger gute Züchter als schlechte gibt. Und somit landen auch viele Rassehunde von schlechten Züchtern im Tierschutz.

Aber dennoch war deutlich festzustellen, womit sich die Rassehunde rumplagen müssen. HD war da an der Tagesordnung bis hin zu Analfisteln habe ich alles gesehen.

Aber wie gesagt, da muss man strikt trennen. Genrell sind Hunde aus richtig guten Züchtungen gesundheitlich bestimmt am besten gestellt. Danach kommen dann die Mischlinge. Und als letztes Glied dann eben die Rassehunde aus schlechter Zucht.

Privat kann ich nur ergänzen:
Mischlingshündin aus dem Tierschutz: verstarb mit 13 Jahren an Krebs. Ansonsten mehr als gesund.
Rassehund aus dem Tierschutz: Spondylose (Altdeutscher Hütehund)
Rassehund aus guter Sportzucht (Schäferhund): Derzeit ohne Probleme (erst 2 Jaher alt).

Meine drei Mietzen sind alles Senfkatzen aus dem Tierschutz. Mal schauen was die Zukunft da bringt.

Ich persönlich tendiere allgemein eher zu Tierschutztieren. Da ist es mir dann auch wurscht, woher sie stammen. Das mag an meiner Tierschutzarbeit liegen, an meiner Grundeinstellung zu überfüllten Tierheimen und aufgrund meiner Erfahrung mit meiner ersten Hündin. Was besseres hätte mir da nicht passieren können *schwärm*. Generell habe ich allerdings nichts gegen Züchter. Nur gegen Vermehrer. Obwohl ich evtl. auch zu einem allgemeinen Zuchtverbot für ein paas Jahre tendieren würde, um die Tierheime leerer zu bekommen. Was aber wohl ein reines Wunschdenken bleibt. Damit will ich natürlich niemandem den Wunsch einer bestimmten Rasse unterschlagen, aber ich denke, dass es wirklich helfen könnte.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #18
Aber dennoch war deutlich festzustellen, womit sich die Rassehunde rumplagen müssen. HD war da an der Tagesordnung bis hin zu Analfisteln habe ich alles gesehen.

Bei den Rassehunden ist es wie bei den Rassekatzen. Die guten Züchter tun alles, damit ihre ehemaligen Welpen nicht im Tierheim landen. Ich hab schon wahre Dramen mitbekommen, weil ein Züchter erfahren hat, dass ein Hund aus seiner Zucht ohne sein Wissen im Tierheim gelandet ist und er keine Chance hatte, ihn von dort wegzuholen. Es gibt leider viele Tierheime, die die Hunde nicht an ihre Züchter rausrücken. Für die meisten Rassen gibt es außerdem rassespezifische Vermittlungen über den Zuchtverein.

Aber wie gesagt, da muss man strikt trennen. Genrell sind Hunde aus richtig guten Züchtungen gesundheitlich bestimmt am besten gestellt. Danach kommen dann die Mischlinge. Und als letztes Glied dann eben die Rassehunde aus schlechter Zucht.

das kann ich zu 100% unterschreiben.

Obwohl ich evtl. auch zu einem allgemeinen Zuchtverbot für ein paas Jahre tendieren würde, um die Tierheime leerer zu bekommen.

das wäre für viele Rassen das Aus. Katzen kann man nicht einfach längere Zeit potent halten und dann nach 4-5 Jahren den ersten Nachwuchs bekommen lassen - leider. Wir hatten für die DLH-Erhaltungszucht 6 sehr wertvolle Zuchtkatzen aus alten Linien erhalten, die aber leider alle schon mind. 5 Jahre alt waren und noch keinen Nachwuchs gehabt hatten. Bis auf einen Kater und 1 Katze, die einen Wurf mit 2 Kitten hatte, gab es von keiner Nachwuchs.

Das würde zu einer Verarmung des Genpools führen, die seltene oder stark ingezüchtete Rassen nicht ohne Schaden überleben würden.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #19
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Also da muss ich zugeben, dass ich das schlichtweg nicht weiß. Also in Bezug auf Zucht. Daher auch mein evtl. Weil ich mich damit zu wenig auseinander gesetzt habe. Aber wenn man den ganzen Überschuss in den TierHeimen so sieht, da kommt einem eben der Gedanke. Wobei ich auch da wieder sagen muss, dass wir aus guter Zucht kaum ein Tier im Heim hatten. Aber dennoch sehr viele RasseTiere, allgemein. Und da glauben immer alle, dass nur Mischlinge dort sitzen.
 
  • Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ? Beitrag #20
Ich habe mich mal bei den Hunden etwas eingelesen, dort wird die Fremdrassenverpaarung aber durchaus auch positiv eingeschätzt, hier mal eines von vielen Zitaten:

"Fremdrassenverpaarung
Das zunehmende Auftreten von Erbkrankheiten hängt in der Rassehundezucht vielfach damit zusammen, dass die Verpaarungspartner rassebedingt leider oft auch die gleichen rezessiven Gene tragen, und somit ein verhältnismäßig hohes Risiko besteht, dass Krankheiten zum Vorschein kommen oder an die nächste Generation weitergegeben werden.
Was ist der Vorteil von Rassemixen? Gerade in der F1-Generation der kontrollierten Fremdrassenverpaarung kann man das Risiko von Erbkrankeiten auf ein Minimum reduzieren und profitiert wie schon gesagt vom sogenannten Heterosiseffekt, d.h. es entsteht eine Welpengeneration, die überdurchschnittlich leistungsfähig ist und über eine besondere Widerstandskraft verfügt."

Für mich hört sich das schlüssig an. Was meint ihr ? Und für mich wäre es auch logisch, wenn diese Argumentation auch für Katzen gelten würde.
Trotzdem halte ich natürlich nichts von unüberlegten Verpaarungen irgendwelcher Katzen oder gar vom Streunern unkastrierter Katzen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, das finde ich wirklich ganz schlimm !

Liebe Grüße, Gold-Locke
 
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Katzen-Mischlinge / Hunde-Mischlinge - nicht vergleichbar ?

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