Also wir haben seit Sommer einen Streuner, der war schwer krank, hatte sich die Pfote gebrochen und konnte keine Mäuschen mehr fangen, er wäre fast verhungert. Als ich ihn sah, fing ich ihn an zu füttern, obwohl er total scheu war. 4 Wochen später konnten wir ihn endlich fangen, oh dass war schlimm, er ist total ausgerastet, ab in die Klinik und eben mal 1000 Euro hingeblättert. Erlich dass ist total hart für mich weil ich eine kleine Erwerbsminderungsrente wegen Krankheit bekomme.Er wurde zwei Tage durchweg nach der OP schlafen gelegt, und ich habe ihn draußen in der Kiste wach werden lassen. Es ist auch alles gut verheilt. Aber leider muss er noch kastriert werden, und der Lümmel lässt sich nicht mehr fangen. Dafür bringt er immer kleine Katzen mit die fast am verhungern sind, und zeigt ihnen wie sie es machen müssen. Einfach vor die Terassentüre stellen und Terror machen , dann kommt die Tante mit der Dose. Ehrlich ich bin am Ende ich weiß nicht mehr wie ich dass finanzieren soll. Unseren Tierschutz kann man vergessen, erst immer klar wir Helfen und dann Absagen oder nicht zu seinem Wort stehen. Ich will aber auch nicht dass ein Streuner ins Tierheim kommt dass geht garnicht, ist viel zu scheu, wäre ein Todesurteil für dass Tier. Fällt Euch noch was ein!!!!