Oh man ich brauch echt mal eine crashkurs....
Aber bitte verurteilt mich nicht. Meinen plüschis geht es bei mir sehr gut.
Soooo schlimm ist das jetzt auch nicht mit den Wurmkuren. Wenn ich lese wie häufig Katzen auf Verdacht Antibiotika gespritzt werden krieg ich die Krise, das finde ich weitaus schlimmer.
Bei den Wurmkuren ist es halt so, dass viele Freigängerkatzen von ihren Haltern tatsächlich regelmässig entwurmt werden, weil davon auszugehen ist dass sie sich ebenso regelmässig auch Würmer holen (gibt wohl keine wurmfreien Mäuse in der Natur, zumindest wird das so angenommen).
Ich schlag mich mit der Problematik auch gerade rum, unsere beiden sind ja Freigänger, fangen, bringen und fressen auch Mäuse (was waren wir stolz als die erste Maus hier lag!) und sind entsprechend natürlich gefährdet.
Mein Fazit aus dem Vielen, das ich gelesen habe ist, dass es da eben zwei vorherrschende Überzeugungen gibt, die einen machen regelmässig standardmässig Wurmkuren mit ihren Katzen, und zwar auch im Winter, die anderen machen ebenso regelnässig Kotuntersuchungen und machen dann bei Bedarf (fast immer) die entsprechende Kur.
Was ich leider bisher nirgends so richtig lesen konnte ist, wie schlimm so eine Wurmkur eigentlich für die Katze ist - und ob die Kotuntersuchungen (die ja auch Geld kosten) es überhaupt wert sind, wenn dann in der Folge doch in 3 von 4 Fällen entwurmt wird.
Aber vielleicht kann ja jemand von den Profis dazu was sagen.
Wenn ich's halte wie mein Umfeld, dann läuft's auch auf regelmässige Wurmkur raus.
Entschieden hab ich's noch nicht, die Tierärztin hat geraten zu warten weil sie ja gerade erst wegen Flöhen was bekommen haben (und zudem frisch gegen Tollwut geimpft wurden).