Hallo, die Nachbarskatze (14) hat Zucker. Sie erhält ihr Futter in kleinen Portionen,da sie sonst erbricht. Sie ist dünn geworden,obwohl sie frisst. Aber das ist ja zuckertypisch.
Ich würde gerne wissen,ob es außer der Methode zu spritzen eine Alternative bei Zucker gibt? Sie ist eine wehrhafte Katze :wink: und wenn sie bspw für die Eingabe einer Tablette festgehalten wird ,beißt sie in die Hand,da ihr ja die Pfoten festgehalten werden. Es ist schwierig, da sie Tabletten ausschäumt,egal wie tief man sie auch in den Rachen gibt. Ob es da möglich ist regelmäßig zu spritzen,ist die Frage....
Hat jemand nützliche Erfahrungen? Die Halterin geht Montag nochmal zum Tierarzt. Sie überlegt aber auch,ob es bzw wann es sinnvoll ist sie einschläfern zu lassen. Die TÄ meint,unbehandelt,gibt sie ihr noch ein Jahr etwa und es würde darauf hinauslaufen,dass sie sich selbst innerlich auffrisst. Ich denke,man sollte nichts auf Biegen und Brechen machen, doch ohne alles ausgeschöpft zu haben,finde ich es auch nicht gut. :?
Vergessen darf ich auch nicht,dass sie ein Leberproblem hat. Auch da ist es unmöglich eine Tablette einzugeben,auch nicht übers Futter.