Vielen Dank ihr beide, das war genau das was ich jetzt brauchte.
Mein Mann hat nicht ganz so das Verständnis für meine Sorgen - gerade weil wir schon sechs Katzen haben (nach dem Tod meiner Süßen dann nur noch fünf, aber mit dem kleinen Kerl sind es ja wieder sechs) und natürlich alle auch kastriert sind - nur ist das schon ca. zehn Jahre her und ich hab die Ängste weitestgehend verdrängt.
Ich weiß natürlich um all die Gründe für eine Kastration und will auch nicht verantwortungslos sein. Aber die Angst ist teilweise übermächtig - ich glaube grade bei ihm, weil er in der schweren Zeit mit Jersey zu uns kam und ein Stück weit ihren Platz eingenommen hat.
die Ärztin sagte bei der Untersuchung vor zwei Wochen, dass sie ihn auch gleich impfen würde - davon bin ich aber nicht so begeistert. als ich vorhin anrief, habe ich extra noch mal dabeigesagt, dass ich KEINE Impfung möchte, ich finde das zuviel.
Ich hatte aber eh gefragt, ob ich vor dem Eingriff noch mal einen der Ärzte sprechen kann, dann werde ich es noch mal sagen.
Den Ärzten dort vertraue ich schon, meine Jersey hatte damals im Alter von sieben Jahren eine ziemlich heftige OP und hat die auch gut weggesteckt. Aber naja, so ist es halt.
Wißt ihr, ob es Standard ist, einen Zugang zu legen und eine Infusion postoperativ zu geben??
Danach wollte ich den Arzt morgen fragen - es operieren wohl mehrere an den OP Tagen - denn ich habe gelesen, dass so eine Infusion die Narkose besser ausschwemmt. Und ich weiß nicht ob sie die Narkose i.m. oder i.v. spritzen, dann wäre ja ein Zugang da, danach will ich auch noch mal fragen. Alles vergessen bei dem Vorgespräch - meine Nerven :roll: