Mir fiele so aus dem Stand dazu noch ein:
- Trainer ins Haus holen, der den Hund beobachtet und euch Tipps gibt,
- dem Hund die Katze "schön füttern": Hund bleibt ruhig, belohnen (Leckerchen/Spielzeug),
- beim Hund an der Impulskontrolle arbeiten: Leckerchen/Lieblingsspielzeug werfen, Hund bleibt sitzen, bis er ein Kommando erhält, den erwünschten Gegenstand zu nehmen,
- niemals und unter gar keinen Umständen dem Hund den Maulkorb abnehmen, bis Hund kapiert hat, dass Katze zum Haushalt gehört,
- langsame Zusammenführung durch eine Gittertür (Tiere können sich sehen und riechen, aber nicht erreichen),
- Austauschen von Gerüchen.
Das kann unter den beschriebenen Bedingungen ewig dauern.
Sollte der Hund irgendwann kapieren, dass dein Kater ein Freund ist, der nicht gefressen werden darf, würde ich sie trotzdem niemals alleine zusammen lassen, sondern immer in getrennten Räumen halten.
- Rückzugsmöglichkeiten für den Kater schaffen, möglichst hoch gelegen.
- dein Freund (und in dessen Verantwortungsbereich liegt die Zusammenführung) möge sich durch die Hundeforen arbeiten, da dort etliche Übungsmethoden beschrieben werden
Ansonsten, siehe pesu und andere Vorschreiber.
Mir käme dieser Hund nicht in die Wohnung.
Bei meiner Hündin achtete ich darauf, dass sie katzen- und kleintierverträglich war. Und das ist das Hundetier auch gegenüber fremden Katzen und Kleintieren.