Hallo ihr Lieben,
Vor 2 Monaten haben wir unseren EKH-Kater Rodney (fast 2 Jahre alt) aus dem Tierheim zu uns geholt. Er kam als Streuner ins Heim und war extrem scheu. Dort hat man ihn in der Quarantänestation allein gehalten, da er im katzenhaus mit 3 weiteren Katzen total ängstlich war und sich nur verkrochen hat.
Bei uns ist er wahnsinnig schnell aufgetaut, er fühlt sich wohl, ist ganz anhänglich und schmusebedürftig und seit einer Woche darf er jetzt regelmäßig nach draußen. Das hat sich ganz gut eingespielt. Er geht morgens mach dem Fressen, kommt mittags rein und geht dann nachmittags nochmal für eine oder zwei Stunden raus.
Wenn er mittags und abends nach Hause kommt, fängt er (seit er raus darf) ständig an zu miauen. Wir geben ihm so viel Aufmerksamkeit, wie wir können. Er ist nie viel alleine, wir beschäftigen ihn gut und er hat ausreichend Platz. Sobald man ihn mal einen Moment nicht beachtet, geht das miauen los. Nachts ist er größtenteils ruhig. Beim Tierarzt waren wir, nachdem wir ihn geholt hatten.
Jetzt hab ich Angst, dass er sich bei uns doch nicht so wohl fühlt oder dass er einsam ist.
Ich würd dazu gern eure Meinung hören. Plaudert er plötzlich einfach nur gern oder will er mir vielleicht irgendwas mitteilen? Wäre es für ihn von Vorteil, wenn wir vielleicht eine zweite Katze aus dem Tierheim holen würden (obwohl er dort lieber allein war)?
Ganz viele Grüße,
Vanessa