28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #1 happy-susi Beiträge 1.148 Reaktionspunkte 7 Hallo, ich hab mal paar Fragen an euch ob das Verhalten einer Orga so ok ist. Mir kommt es jetzt nicht so vor. So mal kurz ein paar Eckdaten. Es gut um eine gute Freundin. Diese Freundin hat seit Januar einen Hund erst 2 Monate zur Pflege (die Besitzerin konnte irgendwie nicht) und dann nach kurzer Pause wieder bei sich. Fakt ist die Besitzerin möchte ihn nicht mehr und meine Freundin würde ihn aufnehmen. Soweit so gut ABER der Hund kommt ursprünglich aus Spanien und wurde von einer Orga (kann gerne die Orga benennen falls ich darf) an die Besitzerin vermittelt mit Schutzvertrag und Gebühr. Im Vertrag steht wohl das die Orga sich das Recht behält das Tier zurück zu nehmen. Soweit auch alles klar. Die ehemalige Besitzerin hat nun dem Verein Bescheid gesagt und auch gesagt das meine Freundin ihn gerne hätte. Das ist für den Verein auch ok. ABER die wollen jetzt allenernstes nochmal die komplette Schutzgebühr (um die 200€) von meiner Freundin haben. Ich frag mich ehrlich gesagt für was? Für was so eine hohe Summe. Sie haben weder den Hund die letzten Monate versoren müssen noch ihn irgendwie vermitteln müssen. Das läuft quasi an denen vorbei aber sie lassen es sich voll bezahlen? Das kommt mir ehrlich gesagt echt ein wenig merkwürdig vor. Meine Freundin hätte grundsätzlich kein Problem eine Schutzgebühr zu zahlen, hat auch schon zwei Katzen aus dem Tierschutz, aber so hoch und fürs nix tun ehrlich gesagt nicht. Nun meine Frage ist das Verhalten der Orga denn wirklich die Regel? Was wäre denn wenn die ehemalige Besitzerin einfach ihren Vertrag nicht einhält und den Hund meiner Freundin überschreibt?
Hallo, ich hab mal paar Fragen an euch ob das Verhalten einer Orga so ok ist. Mir kommt es jetzt nicht so vor. So mal kurz ein paar Eckdaten. Es gut um eine gute Freundin. Diese Freundin hat seit Januar einen Hund erst 2 Monate zur Pflege (die Besitzerin konnte irgendwie nicht) und dann nach kurzer Pause wieder bei sich. Fakt ist die Besitzerin möchte ihn nicht mehr und meine Freundin würde ihn aufnehmen. Soweit so gut ABER der Hund kommt ursprünglich aus Spanien und wurde von einer Orga (kann gerne die Orga benennen falls ich darf) an die Besitzerin vermittelt mit Schutzvertrag und Gebühr. Im Vertrag steht wohl das die Orga sich das Recht behält das Tier zurück zu nehmen. Soweit auch alles klar. Die ehemalige Besitzerin hat nun dem Verein Bescheid gesagt und auch gesagt das meine Freundin ihn gerne hätte. Das ist für den Verein auch ok. ABER die wollen jetzt allenernstes nochmal die komplette Schutzgebühr (um die 200€) von meiner Freundin haben. Ich frag mich ehrlich gesagt für was? Für was so eine hohe Summe. Sie haben weder den Hund die letzten Monate versoren müssen noch ihn irgendwie vermitteln müssen. Das läuft quasi an denen vorbei aber sie lassen es sich voll bezahlen? Das kommt mir ehrlich gesagt echt ein wenig merkwürdig vor. Meine Freundin hätte grundsätzlich kein Problem eine Schutzgebühr zu zahlen, hat auch schon zwei Katzen aus dem Tierschutz, aber so hoch und fürs nix tun ehrlich gesagt nicht. Nun meine Frage ist das Verhalten der Orga denn wirklich die Regel? Was wäre denn wenn die ehemalige Besitzerin einfach ihren Vertrag nicht einhält und den Hund meiner Freundin überschreibt?
28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Anzeige Schau mal hier:Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? .
28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #2 T Taskali Beiträge 5.483 Reaktionspunkte 1.495 Rein tatsächlich ist es richtig so... Es wird ein neuer Vertrag mit einer neuen Person abgeschlossen und damit wird die Schutzgebühr erneut fällig. Die Schutzgebühr ist ja keine "Vermittlungsprovision" oder so, sondern sol ja zum Schutz des Tieres sein, damit eine Wertigkeit gegeben ist - und die verringert sich ja nicht nur deshalb, weil das ganze für das Tier gut gelaufen ist und es direkt von einer Stelle in die andere konnte. Für den Hund war es so wie es gelaufen ist das Beste - hätte die Orga ihn erst zurückgeholt und dann erst an deine Freundin gegeben, wenn sie den Vertrag unterschrieben nebst Schutzgebühr bezahlt hätte, wäre es arg viel Streß für das arme Tier gewesen - das konnte ihm erspart werden. Aber rein tatsächlich wäre der Ablauf so richtig gewesen: Hund geht zur Orga zurück, deine Freundin wird geprüft, muß den Vertrag unterschreiben und die Schutzgebühr zahlen und kann dann den Hund wieder in Empfang nehmen. Auf das Hin und Her wurde im Sinne des Tieres verzichten - trotzdem bleibt es rechtlich derselbe Vorgang und somit ist die Schutzgebühr fällig. Versuch mal deine Freundin damit zu beruhigen, daß es ja schließlich den anderen Tieen zugute kommt. Würde sie jetzt woanders einen Hund von einer Privatperson kaufen, dann würde die sich davon nen schickes Kleid oder so kaufen - in diesem Fall hier geht das Geld aber postwendend in die Rettung anderer hilfsbedürftiger Tiere und ein armer Hund kann vielleicht aus der Tötung befreit werden oder eine Lebensnotwendige OP bekommen oder ähnliches, was sonst nicht mehr im Budget drin gewesen wäre...
Rein tatsächlich ist es richtig so... Es wird ein neuer Vertrag mit einer neuen Person abgeschlossen und damit wird die Schutzgebühr erneut fällig. Die Schutzgebühr ist ja keine "Vermittlungsprovision" oder so, sondern sol ja zum Schutz des Tieres sein, damit eine Wertigkeit gegeben ist - und die verringert sich ja nicht nur deshalb, weil das ganze für das Tier gut gelaufen ist und es direkt von einer Stelle in die andere konnte. Für den Hund war es so wie es gelaufen ist das Beste - hätte die Orga ihn erst zurückgeholt und dann erst an deine Freundin gegeben, wenn sie den Vertrag unterschrieben nebst Schutzgebühr bezahlt hätte, wäre es arg viel Streß für das arme Tier gewesen - das konnte ihm erspart werden. Aber rein tatsächlich wäre der Ablauf so richtig gewesen: Hund geht zur Orga zurück, deine Freundin wird geprüft, muß den Vertrag unterschreiben und die Schutzgebühr zahlen und kann dann den Hund wieder in Empfang nehmen. Auf das Hin und Her wurde im Sinne des Tieres verzichten - trotzdem bleibt es rechtlich derselbe Vorgang und somit ist die Schutzgebühr fällig. Versuch mal deine Freundin damit zu beruhigen, daß es ja schließlich den anderen Tieen zugute kommt. Würde sie jetzt woanders einen Hund von einer Privatperson kaufen, dann würde die sich davon nen schickes Kleid oder so kaufen - in diesem Fall hier geht das Geld aber postwendend in die Rettung anderer hilfsbedürftiger Tiere und ein armer Hund kann vielleicht aus der Tötung befreit werden oder eine Lebensnotwendige OP bekommen oder ähnliches, was sonst nicht mehr im Budget drin gewesen wäre...
28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #3 Geek Beiträge 3.693 Reaktionspunkte 771 Aus der Sicht der Orga ist das natürlich ok, da diese sich zu 99,9% das Eigentumsrecht am Hund im Schutzvertrag vorbehalten hat, und deine Freundin damit keinerlei Rechte, sondern nur Pflichten an dem Tier hat. Da nur der Eigentümer, also die Orga, den Hund dann an einen anderen Halter weitergeben kann, geht es halt wieder mit Schutzgebühr usw. los. Aus meiner Sicht ist dieses einbehaltene, zeitlich unbeschränkte Eigentumsrecht vor Gericht Humbug und würde wegen Verletzung von Personenrechten und Benachteilung eines Vertragspartners spätestens vom BGH komplett kassiert werden, wenn sich mal jemand richtig stur stellen würde. Zuletzt bearbeitet: 28.05.2014
Aus der Sicht der Orga ist das natürlich ok, da diese sich zu 99,9% das Eigentumsrecht am Hund im Schutzvertrag vorbehalten hat, und deine Freundin damit keinerlei Rechte, sondern nur Pflichten an dem Tier hat. Da nur der Eigentümer, also die Orga, den Hund dann an einen anderen Halter weitergeben kann, geht es halt wieder mit Schutzgebühr usw. los. Aus meiner Sicht ist dieses einbehaltene, zeitlich unbeschränkte Eigentumsrecht vor Gericht Humbug und würde wegen Verletzung von Personenrechten und Benachteilung eines Vertragspartners spätestens vom BGH komplett kassiert werden, wenn sich mal jemand richtig stur stellen würde.
28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #4 happy-susi Beiträge 1.148 Reaktionspunkte 7 Danke für eure Sichtweisen. Das da ein Schutzbetrag fällig ist ist klar aber in d Höhe finde i ihn u gerechtfertigt zumal er ja schon Monate Bei meiner Freundin ist u sie ja auch Verpflegung usw selbstverständlich übernommen hat.
Danke für eure Sichtweisen. Das da ein Schutzbetrag fällig ist ist klar aber in d Höhe finde i ihn u gerechtfertigt zumal er ja schon Monate Bei meiner Freundin ist u sie ja auch Verpflegung usw selbstverständlich übernommen hat.
28.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #5 OceanSoul Beiträge 5.548 Reaktionspunkte 24 Natürlich hatte sie bereits Kosten, diese hätte sie aber auch gehabt, wenn das Tier erst an die Orga zurück gegangen wäre und darüber an sie weiter vermittelt worden wäre. Es geht um eine Schutzgebühr für ein Tier.. Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich finde, diese sollte selbstverständlich fällig sein. Im Prinzip wurde (wie bereits geschrieben) zum Wohle des Tieres gehandelt, in dem man den armen Hund nicht erst zurück auf eine Pflegestelle geholt hat. Das ändert aber an den Tatsachen nichts ;-) Edit: An einer Schutzgebühr feilschen zu wollen halte ich für mehr als fragwürdig..sorry.. Zuletzt bearbeitet: 28.05.2014
Natürlich hatte sie bereits Kosten, diese hätte sie aber auch gehabt, wenn das Tier erst an die Orga zurück gegangen wäre und darüber an sie weiter vermittelt worden wäre. Es geht um eine Schutzgebühr für ein Tier.. Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich finde, diese sollte selbstverständlich fällig sein. Im Prinzip wurde (wie bereits geschrieben) zum Wohle des Tieres gehandelt, in dem man den armen Hund nicht erst zurück auf eine Pflegestelle geholt hat. Das ändert aber an den Tatsachen nichts ;-) Edit: An einer Schutzgebühr feilschen zu wollen halte ich für mehr als fragwürdig..sorry..
29.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #6 36 Pfoten Beiträge 52.251 Reaktionspunkte 5.852 Der "richtige" Weg wäre ja so gewesen: Die ehemalige Besitzerin gibt den Hund an die Orga zurück und die Orga vermittelt den Hund weiter. (In diesem Fall an Deine Freundin.) Mit jedem neuen Adoptanten wird aber dann ein neuer Schutzvertrag mit der daher eingehenden Schutzgebühr abgeschlossen. Dieser Hund hat nur den "Umweg" über die Rückgabe an die Orga nicht genommen, sondern ist zum Glück auf direktem Wege und stressfreier bei Deiner Freundin gelandet. Die Schutzgebühr ist dennoch fällig und man sollte da auch nicht feilschen..
Der "richtige" Weg wäre ja so gewesen: Die ehemalige Besitzerin gibt den Hund an die Orga zurück und die Orga vermittelt den Hund weiter. (In diesem Fall an Deine Freundin.) Mit jedem neuen Adoptanten wird aber dann ein neuer Schutzvertrag mit der daher eingehenden Schutzgebühr abgeschlossen. Dieser Hund hat nur den "Umweg" über die Rückgabe an die Orga nicht genommen, sondern ist zum Glück auf direktem Wege und stressfreier bei Deiner Freundin gelandet. Die Schutzgebühr ist dennoch fällig und man sollte da auch nicht feilschen..
30.05.2014 Machenschaften der Orga doch so nicht in Ordnung oder? Beitrag #7 Julias Katze Beiträge 258 Reaktionspunkte 5 Ich bin sehr überzeugt von der Orga bei der ich "Kunde" war/bin. Und auch dort wird die Schutzgebühr bei einer Katze von 120,- erneut fällig. Zwar wurde mir angeboten, sie mir u.U. zurückzuerstatten, da ich die KAtze ja nicht mehr habe und der neue Besitzer sie erneut entrichtet hat, aber ich habe es gerne gespendet. Ohne Spenden wären die ja gar nicht handlungsfähig.
Ich bin sehr überzeugt von der Orga bei der ich "Kunde" war/bin. Und auch dort wird die Schutzgebühr bei einer Katze von 120,- erneut fällig. Zwar wurde mir angeboten, sie mir u.U. zurückzuerstatten, da ich die KAtze ja nicht mehr habe und der neue Besitzer sie erneut entrichtet hat, aber ich habe es gerne gespendet. Ohne Spenden wären die ja gar nicht handlungsfähig.