So viel du dich auch bemühst, aber du machst gerade einen riesigen Fehler.
Ich zitiere mich einmal selbst:
Leider gehören Bauernhofkitten zur Kategorie "Vermehrer".
Das merkst du schon an der Frage bzgl. der Impfung.
Ich kann dir von den süßen Kitten nur abraten!
Nichts für ungut und ich kann den Standpunkt durchaus verstehen, dass die Katzenpopulation auch gewisse Grenzen haben soll:
Aber die Katzen sind da, die Katzen sind am Leben, die Katzen sind gesund, munter und spielen -
und sowohl ich, als auch die Besitzerin der Katzen wollen nur das beste für die kleinen Katzen.
Ich werde also nicht Nein zu den Katzen sagen, nur weil jemand mit Entscheidung der jetzigen Besitzerin nicht einverstanden ist.
(Ausserdem verstehe ich nicht, wieso Züchter dann nicht auch zu Vermehren zählen, die teilweise damit ja noch finanziellen Gewinn erzielen, und gerade dafür sorgen, dass die Katzen sich vermehren - im Gegenzug zu dem Bauernhof, wo es einfach der Lauf der Natur war)
Das wäre so, wie wenn man ein kleines Menschen-Adoptivkind wegsperrt bzw schlechter behandelt, nur weil die Mutter was strafbares o.ä. angestellt hat. So wollen wir nicht sein.
Der "Schaden" (und damit meinen wir Leben) ist nunmal entstanden und diese beiden Kätzen können entweder bei uns die best möglichen "Dosenöffner" bekommen, die wir beide seien können oder die Kätzchen gehen an jemand anders.
Beide Kätzchen werden übrigens Ihren Stammbaum nicht fortsetzen, also hat das in dieser Generation schonmal ein Ende.
Womit wir wieder bei der Frage wären, ob und in welchem Umfang eine Impfung nützlich bzw. zwingend notwendig ist.