• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Erbrechen und Hilflosigkeit

Diskutiere Erbrechen und Hilflosigkeit im Erkrankungen des Verdauungstraktes Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo ihr Lieben, ich brauch mal eure Hilfe. So langsam weiß ich mit keinen Rat mehr. Unmittelbar nach Bienes Tod im Mai fing Lela an jede Nacht...
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #1
Vampirente

Vampirente

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Hallo ihr Lieben,

ich brauch mal eure Hilfe. So langsam weiß ich mit keinen Rat mehr.
Unmittelbar nach Bienes Tod im Mai fing Lela an jede Nacht Galle zu erbrechen. Es war immer klare Flüssigkeit mit etwas Haarknäuel darin.
Sie war mit Biene 10 Jahre zusammen und ich hielt es auch mit für ein Zeichen der Trauer. Biene starb, nachdem sie lange Zeit ihr Futter immer wieder erbrach. Wir waren so oft beim Tierarzt und keine konnte mir richtig sagen, was es war. Sie hatte dann irgendwann Wasser im Körper.
Ich hatte die ganze Zeit immer schon versucht eine besser Futterlösung zu finden und leider erst nach Bienes Tod dieses Forum entdeckt. Dann gabs für Lela Carny und Fee zog irgendwann ein.
Es wurde nicht besser, Blutuntersuchung beim Tierarzt ergab, dass alles soweit IO ist.
Ich hab von Carny auf Macs gewechselt und den Feliway Stecker gekauft und es wurde endlich ruhig.

Jetzt ist es wieder richtig schlimm. Vor zwei Wochen hat meine Oma auf die beiden aufgepasst, der Stecker war wohl leer, es gab wieder Trockenfutter und davon zu viel und ich kam heim und Lela erbrach und erbrach fast drei Tage. Diesmal mit etwas Nahrungsbrei, allerdings nie direkt nach dem Essen. Meist nachts.
Wieder konsequent Macs mono sensitiv, neuer Feliway Stecker.
Dann wieder Ruhe und vorgestern gings wieder los.
Dann bin doch nochmal zum Tierarzt gestern, die war etwas überfordert. Gab ihr nochmal ein Spritze (ich vermute Cortison) und mit Magensäurehemmer-tabletten. Wollte erstmal noch abwarten, um dann gegebenfals Intensivmedizin anzuwenden, wenn es sich nicht beruhigt. Also röntgen, ultraschall, etc. Sie vermutet Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Wie soll ich das bloß sortieren? Sie hat heute nacht wieder erbrochen und gestern nach dem Tierarzt Besuch noch zweimal.

Ich will heute Schonkost kochen, Reis mit Hühnchen.

Ist es der Stress noch bedingt durch Trauer und neue Katze?
Ist es Fip? (denn ich erfuhr später meine Tierarzt hätte den Verdacht gehabt, auch bei zwei befreundeten Katzen, da zwei davon Wasser im Körper hatten.)
Hat sie einen Fremdkörper oder einen Tumor?
Oder eine Futtermittelallergie?

Ich bin so hilflos gerade und irgendwie mit meinem Latein am Ende.
Steffi
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #2
Hello!

Sie bricht also nur phasenweise? Bricht sie denn am Ende so einer Phase nen Haarballen oder konntest du Haare im Stuhl erkennen?

Die Diagnose FIP stellen viele Ärzte, dabei ist es sehr schwer nachzuweisen. Man müsste das Tier obduzieren. Somit lass dich von der Aussage des Tierarzt nicht beunruhigen, einen Verdacht äußern die Tierarzt recht schnell wenn sie keine Ahnung haben war es sonst sein könnte :roll:.

Die Schonkost ist eine gute Idee! Nur bitte lass den Reis weg ;-). Katzen sind Karnivore und als Schonkost eignet sich somit am Besten Fleisch ohne allem. Einfach gekochtes Huhn ohne Knochen mit dem Kochsud.
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #3
Hat der Tierarzt mal in den Rachen geschaut? Vielleicht holst du dir noch eine zweite Meinung ein. Und bitte unbedingt erfragen, WAS für eine Spritze das gewesen ist.

Also meiner stellt ja immer Rechnungen aus und da steht das Mittel mit drauf.
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #4
Ich habe auch den Eindruck, dass deine Tierärztin grad gar nicht weiter weiß und würde evtl. eine zweite Meinung einholen.
Den Reis weglassen wurde ja schon gesagt und evtl. mal ein Tagebuch schreiben, wann bei welchem Futter erbrochen wurde.
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #5
Hallo und Danke erstmal an euch alle, es ist so erleichternd, wenn noch wer anders mitdenkt.

Also vielleicht vorweg, ich Tipp mal aus der Rechnung ab, was es gestern an Medis gab:
okay, bei der Spritze steht nur Injektion, aber da wir schonmal Cortison gespritzt haben, denk ich, dass es das auch war. Damit wurde es damals auch kurzzeitig besser.
Mitbekommen hab ich Antra Mups, wo ich ihr täglich eine viertel Tablette geben soll.

Ich hab das Hühnchen jetzt auch ohne Reis gekocht und es wurde (von beiden) sehr gerne wegemampft. Lela liebt es richtig auf den großen Fleischbrocken zu kauen. Vielleicht sollte ich mich doch noch in das Thema barfen einlesen...



Sie bricht also nur phasenweise? Bricht sie denn am Ende so einer Phase nen Haarballen oder konntest du Haare im Stuhl erkennen?

Die Diagnose FIP stellen viele Ärzte, dabei ist es sehr schwer nachzuweisen. Man müsste das Tier obduzieren. Somit lass dich von der Aussage des Tierarzt nicht beunruhigen, einen Verdacht äußern die Tierarzt recht schnell wenn sie keine Ahnung haben war es sonst sein könnte :roll:.

Also die erste Zeit waren immer Haar"würstchen" in der Spucke, auch jetzt ist da ab und an eines drin. Aber am Anfang waren die wirklich in jeder Pfütze, jede Nacht. Im Stuhl habe ich davon nichts gesehen.

Ja, wegen Fip. Erst starb ja Biene mit Wasser im Körper, dann ihr Kumpel der Batman (7 Jahre, von meinen Ex Freund der Kater), auch Wasser im Körper einen Monat später. Und wieder einen Monat später starb die kleine Pippi (3 Jahre, Verdacht auf trockene Form von Fip).
Weil alle diese Katzen sich mal kannten, war der Verdacht dann schon im Raum.


Hat der Tierarzt mal in den Rachen geschaut? Vielleicht holst du dir noch eine zweite Meinung ein. Und bitte unbedingt erfragen, WAS für eine Spritze das gewesen ist.
Sie hat erst auf meine eindringliche Bitte mal in den Rachen geleuchtet, weil ich auch Angst hatte, dass "irgendwas querhängt". Der Verdacht war bei mir da, weil Lela auch so ab und an mal hustet und keucht. Da war wohl nichts.

Ich habe auch den Eindruck, dass deine Tierärztin grad gar nicht weiter weiß und würde evtl. eine zweite Meinung einholen.
Den Reis weglassen wurde ja schon gesagt und evtl. mal ein Tagebuch schreiben, wann bei welchem Futter erbrochen wurde.
Tatsächlich habe ich irgendwann einfach immer in den Kalender eingetragen wenn sie spuckt und was es am Tag vorher so gab. Da kam ich halt auf Carny und Rind und ich glaube ich sollte auch zum clickern kein Trockenfutter mehr nehmen, aber was gäbe es da für eine Alternative?

Ich tendiere echt dazu mal eine Tierärztin hier vor Ort aufzusuchen, die sich auch mit pflanzlichen Heilmethoden auskennt, schwirrt schon ne Weile in meinem Kopf herum. Weiß auch nicht, ich mag meine Tierarzt, aber als sie meinte, naja wenns nen Tumor ist, kann man ja eh nichts machen ...
Außerdem ist wohl ein Zahn etwas abgebrochen und bröselt ein wenig, wäre nicht weiter schlimm.
Und sie hat so eine kleine Wucherung unter dem Arm, wirklich mini und wächst auch nicht. Die Tierarzt hält es für unbedenklich.

Und ich mach mir nur noch Sorgen, seid Bienes Tod...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #6
Tatsächlich habe ich irgendwann einfach immer in den Kalender eingetragen wenn sie spuckt und was es am Tag vorher so gab. Da kam ich halt auf Carny und Rind und ich glaube ich sollte auch zum clickern kein Trockenfutter mehr nehmen, aber was gäbe es da für eine Alternative?

Hab zwar noch nicht mit Clickern angefangen, aber schon mal Leckerchen angetestet :oops:. Es gibt gefriergetrocknete Katzensnacks in verschiedenen Sorten, z.B. Thrive oder Cosma. Oder man nimmt die entsprechenden Fleischleckerchen für kleine Hunde, geht auch.

Ansonsten ist es schwierig, Dir einen Tipp zu geben. Vermutlich würde ich mir eine zweite Meinung einholen.

Drücke Dir / Euch die Daumen!
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #7
Es hört nicht auf.
Nachdem Lela wieder eine Woche am Stück jede Nacht durchgespuckt hat, bin ich am Freitag nochmal bei meiner Tierärztin gewesen und hab angefangen, mal ein paar mehr Sachen abzuklopfen.
Ich schreib das hier mal auf, vielleicht hat einer von euch ja eine Idee...
Als erstes haben wir geröngt, das war an sich relativ unspektakulär nach Aussage der Tierarzt. Folgendes war zu sehen: eine leicht verkleinerte Niere, ein etwas "mächtiger" Darmausgang und das Lungengewebe ist etwas verdichtet.

Das ich gelesen habe, das manche Katzen nachts kotzen, weil sie Parasiten haben, haben wir eine Wurmkur auf Verdacht gemacht. Ich weiß, man könnte da auch erst den Kot untersuchen, aber ich wollte es einfach geregelt haben.

Am Montag haben wir dann viel Blut abgenommen und checken jetzt alle Katzenkrankheiten, ein großes Blutbild und die Schilddrüse.

Ich hab der Tierarzt mal ein Video gemacht, wie Lela immer hustet und es ist auch ihrer Meinung nach eindeutig eine Atembeschwerde.

Sie schlägt jetzt vor, die Ergebnisse abzuwarten, dann 8 Wochen mit Royal Canin, Hills oder Vet Concept (bin ich ja gar nicht begeistert, höchstens noch Vet Concept oder was meint ihr?) eine Allergene Diät zu probieren und im Zweifelsfall: Narkose, Ultraschall, Endoskopie...

Was meint ihr? Ich bin gerade so ratlos.

Ich hab nicht das Gefühl, dass es am Futter liegt. Ich fütter Macs, Finecatz, Lux und als Leckerlis (danke an cangreja!) Thrive. Meine Tierarzt meint ich fütter zuviel durcheinander, aber über das Thema Futter sind wir uns auch so gar nicht einig...
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #8
Tierärzte und Ernährung ist fast immer ein schwieriges Thema. Fällt ja auch nicht so in deren Bereich.


Mein Tipp: Warte auf das Blutbild und so, nimm die Ergebnisse mit und geh zu der Tierärztin vor Ort, die sich auch mit pflanzlichen Heilmethoden auskennt.


Viel Glück euch Beiden
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #9
Ja, wegen Fip. Erst starb ja Biene mit Wasser im Körper, dann ihr Kumpel der Batman (7 Jahre, von meinen Ex Freund der Kater), auch Wasser im Körper einen Monat später. Und wieder einen Monat später starb die kleine Pippi (3 Jahre, Verdacht auf trockene Form von Fip).
Weil alle diese Katzen sich mal kannten, war der Verdacht dann schon im Raum.

Also dazu noch kurz: fast alle Katzen haben den Corona-Virus in sich (wird über Kot übertragen), vor allem Katzen aus dem Tierheim haben ihn. Der ist an und für sich ja nicht das Problem. Erst wenn dieser mutiert entsteht FIP. Mutieren kann er, wenn die Katze ein geschwächtes Immunsystem hat, krank oder gestresst ist. Nur bei einer prozentual kleinen Anzahl von Katzen passiert das, die anderen leben ein Leben lang mit dem Virus ohne das FIP ausbricht. FIP selbst ist zwar "ansteckend", aber auch nur zB die Flüssigkeit im Körper. Das da ne andere Katze ran kommt, ist sehr unwahrscheinlich.

Wenn du bedenken wegen wegen der Fütterungsempfehlung des Tierarzt hast, warum machst du nicht eine klassische wenn der Verdacht einer Unverträglichkeit im Raum steht. Ich meine, wenn es mit dem Diätfutter besser wird, weißt du erst nicht gegen WAS sie reagiert und musst bei dem "Schrott" bleiben.

Das BB würde ich jetzt auf alle Fälle mal abwarten.
 
  • Erbrechen und Hilflosigkeit Beitrag #10
Hallo ihr Lieben,

es hört immer noch nicht auf und wir haben jetzt soviele Dinge durchprobiert, dass ich langsam richtig ratlos werde.

Also das Blutbild war relativ unauffällig. Hier alle Werte die etwas aus der Norm lagen:
FIP- Titer 1:400
Gesamteiß 9,1 g/dl, A/G 0,92 k.A.
Albumin (%) 2%
Gamma Globulin (%) 24,7%
Beta-1 Globulin (abs.) 0,78 g/dl
Gamma Globulin (abs.) 2,24 g/dl
MCHC 29 g/dl
Eosinophile Gr. 39%
Segmentkernige 35%
Eosinophile Gr. (absolut) 1661 /ul
Segmentkernige (absolut) 1491 /ul



Ich hab dann aber den Tierarzt gewechselt und bin in eine größere Praxis gegangen, die mir von einer Freundin empfohlen wurde. Dort wurde dann gleich gesagt: wir müssen mal intensiver untersuchen. Also war Lela Anfang Januar bei einer Endoskopie, bei der auch Ultraschall gemacht wurde und die Bauchspeicheldrüsenwerte wurden auch nochmal untersucht. Anschließend wurden einige Gewebeproben ins Labor geschickt.
Also die Pankreaswerte waren total in Ordnung.
Der Ultraschall hat gezeigt, dass Leber, Blase, Niere, Milz unauffäliig sind. allerdings ist die Dramschichtung generell stark verändert und es zeigen sich schon chronische Merkmale.
Bei der Endoskopie wurde dann festgestellt, dass von Rachen bis Darm alles stark entzündet ist. Zum Glück noch ohne Blutungen. Der Verdacht an der Stelle war eine IBD.

Die Laborproben ergaben dann eine gemischtgradige Gastritis und Helicobacter Bakterien.

Darauf hin hat Lela zwei Wochen, zweimal täglich, zwei verschiedene Antibiotika bekommen Clavaseptin und Metromidazol.

Und wir hatten zwei Wochen Ruhe, zwei Wochen kein Erbrechen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichtert ich war. Endlich ist sie wieder aufgelebt und war aktiv und munter und ich konnte durchschlafen ;)

Und was passiert? Drei Tage nach absetzen des Medikaments ist es schlimmer, als jemals zuvor! Sie bricht jetzt sogar tagsüber Futter. Sonntag waren wir beim Notdienst, weil sie Nachts bis zu 10mal gespuckt hatte. Sonst hat sie ca. jede zweite Nacht mal Galle gespuckt, das jetzt ist beängstigend.

Jetzt speichelt sie extrem viel und leckt das Maul.
Wir machen gerade noch eine Kotuntersuchung (Kotprofil und Heliocobacter), ob die Helicobacter weg sind und vielleicht etwas anderes vorliegt und sie bekommt morgens und abends cimetidin (Magensäurehemmer). Ich fütter Macs mono sensitiv Pute und überlege ob ich zu Vet Concept wechsel soll.

Allerdings hat sich das Spucken zuvor weder bei selbstgekochter Schonkost noch bei konsequenter Fütterung eines Futters verbessert,

Sie leidet, ich leide, die Ausgaben gehen in die vierstelligen Bereiche. Ich bin in einer Umschulung und könnte das ohne die Hilfe meiner Familie nicht stemmen.
Lela ist bei mir seit ich 19 bin, sie wird bald 12 Jahre alt, ich will dass sie wieder stark und gesund wird :(
Die eine Ärztin meinte neulich, ob sie sich vielleicht mit Fee nicht verstehen würde und das alles psychisch ist. Da haben wir kurz überlegt ob mein Freund Fee erstmal mitnimmt. Sie ist ja noch nichtmal ein Jahr alt und recht wild. Als wir auf dem Bett sitzen und darüber reden, kommt Lela und kuschelt sich zu Fee. Das hat sie noch nie gemacht, ich weiß gar nicht wer mehr schockiert war, Fee oder wir ;)

Ratlose Grüße
Steffi
 
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