Ich fänds schon auch toll wenn die Umstände besser wären, aber die Dame, bei der Sie leben, hat ein kleines Bad (4-5qm) für Sie und mehr nicht. Sie wurden letzte Woche das erste Mal geimpft und die zweite Impfung machen wir dann nächste Woche bei unserer TÄ. Ab da haben wir auch Urlaub und sind daheim und können alles im Auge behalten. Und in dem Bad werden Sie nicht glücklich, das tat mir jetzt schon total leid.
Wenn die erste Impfung letzte Woche war, dann ist die zweite aber erst in 3 Wochen dran ;-).
Tja, das ist jetzt wieder so eine Situation, wo es perfekt einfach nicht gibt und man muss abwägen, was das Beste ist.
Ich kann verstehen, dass du die jetzige Situation ändern möchtest und ich stimme dir zu, dass das für die weitere Entwicklung sicher besser ist, als in einem kleinen Bad ohne wirkliche Reizquellen aufzuwachsen.
Ich wünsche euch, dass es gesundheitlich auch gut geht und die Kleinen den Umzug gut wegstecken.
Ja er kam mit 5 Wochen zu uns und ist sehr menschlich. Mit Mimi ging das aber ganz gut, sie war auch nicht "kätzisch" und er hat Ihr irgendwie trotzdem viel beigebracht. Er ist eher ruhig und beobachtet gerne, ist absolut nicht dominant, daher fanden wir eine erwachsene Katze eher bedenklich. Da die zwerge ja noch leider sehr klein sind, dachten wir uns dass es so besser sein könnte und Sie Ihn als den Großen akzeptieren und er wird nicht vertrieben. Hoff die Gedanken sind nachvollziehbar und etwas logisch?
Ich finde zwei Kleine auch gar nicht soooo verkehrt. Hannibal ist ja auch noch nicht so alt und ja, die Zusammenführung ist dann meist einfacher, weil die Kleinen noch keinen wirklichen Revieranspruch haben. Die wirklichen Probleme gibt es meist erst, wenn EIN Kitten anfängt die älteren Katzen mit den Spielaufforderungen zu nerven. Aber zwei Kitten beschäftigen sich allgemein sehr viel miteinander und, wie schon gesagt, Hannibal ist ja auch noch jung. Ich denke, er wird sich da auch verführen lassen ;-).
Es kann halt nur problematisch sein (KANN - muss aber nicht), dass keine der Katzen wirklich VON ERFAHRENEN KATZEN gelernt hat, wie man richtig mit anderen Katzen und der Umwelt umgeht. Hannibal hat es quasi learning
by doing gelernt und wird es auch so an die Kleinen weitergeben. Diese kommen jetzt genau in ihrer sensiblen Phase zu dir und werden sich sicher einiges bei Hannibal abgucken.
Das heißt aber nicht, dass die drei sich nicht nachher super verstehen können.
Es bleiben nur so Fragen wie: werden sie wirklich Frustration kennenlernen? Wird Hannibal ihnen zeigen können wie weit sie gehen dürfen und hat er die nötigen kommunikativen Werkzeuge, um die richtige Intensivität seiner Reaktion zu erbringen? Kann er ihnen zeigen, wann welche nonverbale und verbale Kommunikation angebracht ist (das man z.B. warnt, bevor man zubeißt - diese Dinge sind nur zum Teil instinktgesteuert und der Feinschliff wird von den Kitten erlernt) usw. . Das kann dann natürlich auch Auswirkungen auf den Umgang der Kleinen mit euch und mit anderen Katzen haben.
Aber das wirst du ja alles erleben

.
Wie gesagt: ich drücke die Daumen!
Hastrubal (wird der Tiger) und Mago (wird der weiße Tiger), das sind die Brüder von Hannibal und die feinde Roms :mrgreen:
Das sind ja ausgefallene Namen :mrgreen:. Hast du denn für Hastrubal auch schon einen Spitznamen, oder rufst du dann laut HASTRUBAL in die Nachbarschaft, wenn er nach Hause kommen soll :mrgreen:.