Sporadische Zerstörungswut

Diskutiere Sporadische Zerstörungswut im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, nun mal kurz zu meinem "Problem". Mein Kater Fridolin hat auch eine recht bewegte Vorgeschichte, die ich unbedingt kurz zusammenfassen...
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #1
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Frank75

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Hallo,

nun mal kurz zu meinem "Problem".

Mein Kater Fridolin hat auch eine recht bewegte Vorgeschichte, die ich unbedingt kurz zusammenfassen muß. Ein Freund von mir hat ihn von einem Bauernhof mitgenommen, da der Bauer ihn als Letzten vom Nachwuchs seiner Katze erschlagen wollte. Da war er noch keine drei Wochen alt und wurde dann mit Hilfe eines Tierarztes behutsam großgezogen. Ein paar kleinere Verhaltensdefizite haben sicher mit diesem frühen Fortreissen von der Mutter zu tun, aber er ist ganz gesund gewachsen und war scheinbar recht normal. Die Situation verschlechterte sich sicher ein wenig, als das "Teufelchen" zur Gesellschaft in die Wohnung kam - ein ausgewachsener Kater, der den kleinen Wicht dauernd anging und nicht duldete, ihn mehrfach auch leicht verletzte. Daher vermutlich auch im Großen und Ganzen die Abneigung gegen andere Katzen. Der große Kater wurde nach etwa zwei Monaten gut untergebracht.

Ich verlor meinen Freund eine Zeit lang aus den Augen, weil er eine merkwürdige Beziehung führte und wenn er sich mit wem traf, dann stets außerhalb der Wohnung. Als er übersiedelte, sollte ich den Kater für zwei bis drei Wochen bei mir lassen. Fridolin war zwar entzückend, zugänglich und lieb, aber kaum war er alleine, packte ihn die Zerstörungswut. Ich wußte bis dahin nicht, was eine Katze alles anstellen kann. Ein fliegendes Wildschwein ist harmlos dagegen. Zudem war er hyperaktiv und hatte keinen Tagesrythmus.

Langsam kam die Wahrheit ans Tageslicht: bereits ganze sechs Monate über war es so, daß mein Freund nach dem verschwiegenen Ende seiner Beziehung regelmäßig oft tagelang unterwegs war, dauernd "Partymachen" und sich nicht um den Kater kümmerte. Er stellte ausreichend Wasser und Trockenfutter hin, aber das Tier war tagelang alleine und hatte hier bereits eine nachvollziehbare Zerstörungswut gezeigt. War dann sein Mensch zuhause, war er diesem oft lästig und wurde ins Badezimmer gesperrt.

Für mich war sofort klar, daß der Kater nicht mehr zurückgehen wird, da sich vermutlich an diesem Verhalten meines Freundes wenig ändern würde. Mittlerweile hat er eingesehen, daß man für ein Haustier eine ziemliche Verantwortung zeigen muß und er hat mir auch sämtlichen angerichteten Schaden und Tierarztkosten ersetzt, ohne daß ich darum gebeten habe.

Die erste Zeit mit Fridolin Ende April war ein Albtraum. Mittlerweile kann ich ihn mehrere Stunden alleine lassen. Ich beschäftige mich viel mit ihm und er geht jeden Tag zwei, drei Stunden in der großen Grünanlage rund um meine Wohnhausanlage spazieren, was ihm gut tut. Hier hat er auch einen tierischen Kumpel, mit dem er spielt und sich verträgt - wenn der aber nur in die Nähe der Haustüre kommt, gibt's Zoff...!

Das zu Beginn verabreichte Beruhigungsmittel vom Tierarzt konnte ich recht rasch absetzen und habe die Wohnung auch umgebaut, damit sie für uns beide sicherer ist. Wenn ich bestimmte Sachen mache und ihn kurz ins Vorzimmer gebe und die Türe schließe, wirft er sich schon lange nicht mehr manisch dagegen, sondern wartet einfach mal ab. Wir haben insgesamt einen hübschen Normalzustand erreicht, der nicht besonders auffällig ist. Wir kommen sehr gut miteinander aus und er genießt auch die Aufmerksamkeit meines Freundeskreises.

Aber so alle drei Wochen überkommt es ihn. Ich rede jetzt nicht vom "Katzenrappel", wenn er spielerisch durch die Wohnung springt und alles fängt, was ihm in die Quere kommt. Er wird zum Berserker, räumt alles ab, was geht und mißachtet die einzigen zwei Tabuzonen, die es für ihn in der Wohnung gibt und die er sonst auch akzeptiert. Diese sind schwer zugänglich für ihn, aber mit seinen Versuchen hat er immer wieder irgendwelche Schäden angerichtet. Auch kann es dann passieren, daß er sich gegen eine Türe wirft, als wäre er eingesperrt.

Ich merke mittlerweile, wann es wieder so weit ist, weil er an diesen Tagen kein Essen anrührt und dann plötzlich losschlägt. Das geschieht dann meistens in so drei, vier manischen Phasen von jeweils einigen Minuten. Dann geht er schlafen, hat danach einen Bärenhunger und ist wieder in Ordnung, aber holt sich auch fast exzessiv Streicheleinheiten, obwohl er sonst kein Schmuser ist.

Ich war zwar zu Beginn bei einer Tierärztin, die mir aber einerseits zu frech in der Preisgestaltung war und andererseits eine medikamentöse Langzeittherapie über sechs Monate empfahl, die mir einfach zuwider war und wo ich durch Zuwendung und Vertrauensaufbau deutlich bessere Erfolge erzielte als mit Ruhigstellen.

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Logischerweise ist dieses Verhalten eine Auswirkung seiner früheren Erlebnisse und das kommt in ihm vielleicht ab und zu hoch als eine Art Angstattacke oder Verlustangst. Ich weiß nur nicht, ob ich diese Anfälle einfach akzeptieren soll oder ob die irgendwann einmal verschwinden. Der Rhytmus ist in etwa gleich geblieben, seit sich nach zwei Monaten Zusammensein schon eine sehr zufriedenstellende Situation gebildet hatte.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #2
Hast du mal versucht, einfach eine ordentliche Zusammenführung mit einem gut sozialisierten Kater zu machen? Einen, mit dem er seine Runden drehen und seine "Anfälle" auslassen kann und der ihm auch mal Paroli bietet?

Klar ist das alles das Ergebnis einer komplett fehlenden Sozialisation. Hätte man von Anfang an ein zweites Kitten gesucht, sähe das unter Umständen heute ganz anders aus und du hättest einen ganz normalen Kater.
Ich würde mal versuchen, mich umzuhören nach einem passenden Kater, den du Notfalls auch wieder zurückgeben könntest. Langsame, vorsichtige Zusammenführung, nichts überstürzen aber auch nicht nach 2 Tagen aufgeben.

Irgendwelche Medikamente sind in jeglicher Hinsicht fehl am Platze, solange man nicht alles andere versucht hat... und auch selbst dann...
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #3
Der Kater zeigt für eine nicht Sozialisierte Einzelkatze ein völlig normales Verhalten. Die Zerstörungswut sind keine Manischen Anfälle, das liegt ganz einfach an seiner Unterforderung, seiner Einsamkeit und seiner fehlenden Sozialisierung.
Ich würde auch zu einer erneuten Vergesellschaftung raten, es sollte ein Kater in seinem Alter sein, ähnlichem Charakter aber sehr sozial. Das heißt keine Katze die Jahre lang alleine gelebt hat oder viel älter ist als.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #4
Ferndiagnosen sind natürlich immer leicht zu stellen und auch sehr subjektiv. Selbstverständlich sind das manische Anfälle, die er so alle drei Wochen einmal hat, an diesen Tagen ist er stets vollkommen anders als sonst und das hat nichts mit mangelnder Artgenossengesellschaft zu tun, denke ich mal. Dazu schreibe ich noch mehr. Als unterfordert und einsam möchte ich ihn auch nicht gerne betrachtet wissen, auch wenn der Eindruck vielleicht entstanden ist.

Er hat bei seinen fast täglichen Ausgängen mehrfach in der Woche Kontakte mit zumindest einem Kater, mit dem er herumtollt und von dem er auch schon gelernt hat - z. Bsp. wie man auf Bäume klettert und wieder runter kommt. Die verstehen sich gut, wenn Fridolin manchesmal auch schon nach zehn Minuten von ihm genug hat. Kommt er allerdings zu nahe an unser Haus, wird getobt, das akzeptiert er nicht. Zehn Tage lang hatte ich einen vierjährigen Kater bei mir, den ich versuchsweise aufgenommen habe. Zehn Tage sind nicht die Welt, aber das Resultat war nur, daß Fridolin mich gemieden hat und gekränkt war. Wenn ich dem fremden Kater Aufmerksamkeit schenkte, fuhr er sogar dazwischen. Zudem hat er fast nichts mehr gegessen und soviel gefaucht und gejault, daß er praktisch keine Stimme mehr hatte! Als der Kater dann weg war, war Fridolin noch tagelang auf der Lauer und ließ sich nahezu nicht streicheln von mir oder aufheben. Jedesmal wenn ich die Wohnung betrat, hat er mich angefaucht und sich dann vorsorglich mal versteckt zum Beobachten.

Ich denke, daß ihm der gewohnte Kontakt mit Artgenossen ausreicht. Da wir in der Umgebung viele Katzen haben, kann er durchaus noch andere kennen als den mir bekannten Kater. Ich bin ja nicht ständig dabei, wenn er unterwegs ist. In seiner Wohnung bei seinem Hausundhof-Alien will er scheinbar alleiniger Herrscher sein.

Fridolin ist eine stinknormale Katze im Alltag und selbstverständlich darf er was kaputt machen, herumtollen und die Sau raus lassen. Wir spielen manchesmal auch sehr heftig, was ihm sichtlich gut tut. Er war anfangs fast täglich hyperaktiv und drehte die Wohnung um. Zu einem gewissen Teil war das sicher auch das Umgewöhnen, zudem war er genau vor der Übersiedlung fünf Tage vollkommen alleine in einem halbdunklen fensterlosen Vorraum gewesen. Das habe ich alles berücksichtigt. Er hat auch kaum geschlafen, weswegen ich anfangs durchaus dankbar war für das Beruhigungsmittel der Tierärztin, weil es uns beiden nachts Ruhe verschaffte. Er hat sich dann recht gut an meinen Tagesablauf angepasst, den ich teilweise natürlich auch dem seinen angepaßt habe - dass muß man auf jeden Fall berücksichtigen. Nur habe ich nach vier Wochen mit dem von mir ohnehin schwächer dosierten Medikament gänzlich aufgehört und das zweite Mittel, das ich ins Futter hätte mischen sollen, gab ich ihm überhaupt nicht. Wir haben auch alle Extreme gut weggebracht.

Bis auf jene so in etwa alle drei wochen zurückkehrenden Tage, an denen er nichts isst und manisch aufgedreht die Wohnung demoliert oder es zumindest versucht. Da hilft auch das Beruhigungsmittel dann nicht mehr, bzw wenn ich ihn aufnehme und festhalte, zu beruhigen versuche, attackiert er mich. An diesen speziellen Tagen kann es auch sein, daß er mich aus heiterem Himmel anspringt. Im Spiel macht er das auch immer, aber eben aus Jux. An diesen besagten Tagen versucht er immer, mich im Gesicht anzugreifen. Am nächsten Tag ist er dann immer übermüdet und für die nächsten drei Wochen ein normaler Kater. Einen faul herumliegenden Kater, der inaktiv nur zwischen Streicheln und Essen vegetiert, möchte ich nicht haben - zumindest nicht, ehe er ein sehr alter Herr ist. Ich weiß nur nicht, wie ich dieser Situation Herr werden kann. Ich versuche immer ruhig zu bleiben, wenn ich zuhause bin. Diese Anfälle sind unabhängig von meiner An - oder Abwesenheit.

Jedes Tier ist individuell, wie auch der Mensch. Weswegen man aus pauschalen Betrachtungen sicher das eine oder andere hilfreiche Detail adaptieren kann, aber ideal wäre natürlich der Ratschlag eines Katzendieners mit ähnlicher Erfahrung. Auch wenn es naheliegend ist und von mir schon in Betracht gezogen wurde, eine zweite Katze in der Wohnung erscheint mir als der vollkommen falsche Weg. Fridolin genießt scheinbar die Gesellschaft der Menschen alleine schon deshalb, weil er seine Mutter kaum kannte und die ersten Katzenerfahrungen traumatisch waren. Und wie gesagt, er hat bei seinen Ausgängen zumindest einen regelmäßigen Kontakt zu einem Spielgefährten, obwohl er manchesmal auch auf diesen keinen Wert legt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #5
Bis auf jene so in etwa alle drei wochen zurückkehrenden Tage, an denen er nichts isst und manisch aufgedreht die Wohnung demoliert oder es zumindest versucht. Da hilft auch das Beruhigungsmittel dann nicht mehr, bzw wenn ich ihn aufnehme und festhalte, zu beruhigen versuche, attackiert er mich. An diesen speziellen Tagen kann es auch sein, daß er mich aus heiterem Himmel anspringt. Im Spiel macht er das auch immer, aber eben aus Jux. An diesen besagten Tagen versucht er immer, mich im Gesicht anzugreifen. Am nächsten Tag ist er dann immer übermüdet und für die nächsten drei Wochen ein normaler Kater. Einen faul herumliegenden Kater, der inaktiv nur zwischen Streicheln und Essen vegetiert, möchte ich nicht haben - zumindest nicht, ehe er ein sehr alter Herr ist. Ich weiß nur nicht, wie ich dieser Situation Herr werden kann. Ich versuche immer ruhig zu bleiben, wenn ich zuhause bin. Diese Anfälle sind unabhängig von meiner An - oder Abwesenheit.
Ich sage es nochmal das sind auf gar keinen Fall Manische Anfälle! Das ist Unterforderung pur und das die Attacken so heftig ausfallen liegt ganz einfach daran das er nicht sozialisiert wurde.
Daran ändern gelegentliche Kontakte draussen nichts, das lastet ihn nicht aus und das Sozialisiert ihn auch nicht!
Und ja er ist auch Einsam, denn du bist keine Katze und du kannst auch keine andere Katze ersetzen!
Wie wurde die Zusammenführen mit den anderen Kater versucht?

Der Kater wurde zu dem gemacht was er jetzt ist durch Fehler des Menschen und wenn das eingesehen wird und man versucht das weitesgehend wieder gut zu machen kann man auf Dauer etwas erreichen.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #6
Bewundernswert, wie du dich für den Kater einsetzt. Wirklich toll.

Hast du schon mal an eine tierpsychologische Beratung gedacht? Ich könnte mir vorstellen, dass euch so eine Tierpsychologin helfen könnte.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #7
Verwunderlich ist, das er vorher nichts frißt und sich die Anfälle so ja auch andeuten. Und das er hinterher völlig erschöpft ist. Was man machen kann ist, am nächsten Tag zum Blut abnehmen zum Tierarzt um einen epileptischen Anfall auszuschliessen. Bei der Gelegenheit würde ich dann auch ein Blutbild incl Schilddrüse machen lassen , denn auch Schilddrüsenüberfunktion kann zu Agressionen führen.
Feliway und Zylkene kann man testen ob ihm das was bringt, denn es schadet nicht, kann aber durchaus positiv beeinflussen.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #8
Erstmal muss ich auch sagen, dass ich es toll finde, dass du dich für eine Katze einsetzt, die viele andere schon längst abgeschrieben und abgeschoben hätten. Mit so einem kleinen Neurotiker zusammenzuleben kann ja ganz schön anstrengend sein, auch wenn natürlich die schönen Stunden wieder entschädigen. Und die überwiegen ja hoffentlich doch :)

Grundsätzlich seh ich es wie Paule: Der Kleine gehört zum Tierarzt und einmal gründlich auf den Kopf gestellt. Das mit dem vorher nichts fressen ist ja schon komisch, und aggressives Verhalten kann ja unter anderem auch auf Schmerzen oder Schilddrüsenprobleme und ungefähr fünf Millionen andere Sachen hindeuten, die Katze haben oder nicht haben könnte (und die sind Meister im Verstecken von Krankheiten :-?)

Also anständiges Blutbild, mit Schilddrüsenwerte, und am besten nach einem Anfall, um auf Epilepsie testen zu können (wusste gar nicht, dass das geht), wie Paule gesagt hat. Im Idealfall noch eine Kot- und Urinprobe dazu, falls er da irgendwelche Probleme oder Schmerzen hat.

Und wenn dann hoffentlich herauskommt, dass der Kleine pumperlgsund ist, dann kannst du überlegen, ob du vielleicht etwas an der Situation ändern kannst... denn irgendetwas ist dann wohl so, dass er damit nicht zurechtkommt und das dann in einer solchen Übersprungshandlung herausmuss :( Dann wäre wohl auch ein Tierpsychologe wirklich eine Überlegung wert.
 
  • Sporadische Zerstörungswut Beitrag #9
Ich hab auch an Epilepsie gedacht, muss ich ehrlich sagen.
Diese Anzeichen, dass er nicht frisst und dannn völligst erschlagen ist...machen mir persönlich ein komisches Bauchgefühl.

Wie zuvor schon gesagt wurde: Ab zum Tierarzt.
Und wenn da nichts bei rauskommt würde ich auch an einnen Tierpsych denken oder an eine Vergesellschaftung in vorsichtiger Art und Weise.
(das er dabei erstmal beleidigt war ist durchaus verständlich. Aber das sollte sich nach einer Zeit legen. Aber wohl mehr als 10 Tage, Sorry)
 
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