Hi, danke für deine Antwort

Sie ist circa 2 Jahre alt.
Mittlerweile war sie zweimal groß und einmal klein auf ihrem Katzenklo. Bin also guter Dinge

Das rufen hat sie auch schon eingestellt (sie redet aber viel mit uns

). Auch, dass sie nach dem "Unfall" nicht mehr ins Schlafzimmer darf stört sie nicht weiter. Ich denke, das behalten wir bei. Zwar ist so eine kuschelnde Miez toll, aber aufgrund der Haare würde ich sie doch gerne vom Bett fernhalten und es nicht direkt einreissen lassen ;-)
Sie ist auch schon viel mutiger und durchstreift die Wohnung. Am liebsten hat sie den Teppich im Wohnzimmer. Der wird ausgiebig beschmust. Spielen tut sie auch mit uns und unsere Vermieterin wurde gestern auch abgeknuddelt

Gestern (ich arbeite wegen ihr diese Woche Teilzeit im Homeoffice) saß sie sogar eine zeitlang auf meinem Schoss

Eine zweite Katze stand im Raum, aber ich fühle mich dem (noch) nicht gewachsen. Da sie Freigänger werden soll und hier Spielkameraden rumlaufen sollte das hoffentlich kein Problem sein!
Katzenklappe geht leider nicht. Die Mieterin unten hat ihre Terasse ebenerdig, sie hat einfach ein Brett mit Klappe vor die Terassentür angebracht und lässt die Rolläden ein Stück herunter. Leider hat mein Balkon keine Rolläden, sonst wäre das eine Option

Die Katzen vom Vermieter und die Katze vom Vormieter sind allerdings ohne Probleme über den Balkon und die Hausdächer nach draußen gelaufen. Die Dächer sind hier Treppenförmig angeordnet, wodurch wir schon ein paar mal Katzenbesuch hatten... ;-) Zur Erleichterung könnte hier auch eine Katzentreppe angebracht werden. Die Dachfenster sind bei uns im Sommer eh immer einen Spalt offen.
Die Tür unten ist zu (3 Parteien Haus). Aber im Garten stehen mehrere Katzenhütten, ein offener Schuppen sowie Futter und Wasser. Der Wintergarten der Vermieterin ist auch offen und bietet Schutz. Wir könnten auch auf dem Balkon noch eine kleine Hütte aufstellen, der wäre aber nicht Regengeschützt (kein Dach darüber).
Ich bin mir beim Thema Futter noch unsicher. Vom Kater meiner Eltern bin ich gewohnt, dass er zwar nach viel
Nassfutter verlangt, aber es letztendlich nicht aufisst (und
Nassfutter was 2 Stunden steht rührt er gar nicht mehr an). Er bekommt von diesen kleinen Schälchen darum immer nur eine halbe pro Tag. Er wird aber viel mit Frischfleisch zugefüttert und jagt die ein oder andere Maus.
Ich habe bei unserer Maus jetzt mit 50gr
Nassfutter am Abend begonnen. Die restlichen 50gr
Nassfutter am Morgen. Dazu habe ich Trockenfutter als Test dazu gestellt um zu sehen ob sie mehr Hunger hat (auch wenn es auf Dauer nicht gut ist). Das putzt sie Nachts auch restlos weg. Also doch eher 100gr
Nassfutter am Abend und vielleicht nochmal 50gr am Morgen? Möchte nicht zu viel Füttern, sie soll ja nicht spontan verfetten

Sie wiegt circa 2,5-3KG, ist also eher ein Leichtgewicht.
Und noch etwas: ist es normal, dass einem doch noch Zweifel kommen? Ich habe die Anschaffung seit Jahren im Sinn und es "eigentlich" auch alles durchdacht. Auch für (dreifach vorhandene) katzenvernarrte Urlaubsvertretung ist gesorgt. Nun war ich am Samstag im Tierheim und hatte mich direkt verliebt und am Sonntag war sie schon bei uns (also sehr schnell)... Ich bin Katzenerfahren und weiß was alles auf mich zu kommt. Und trotzdem hatte ich die letzten zwei Nächte total das schlechte Gewissen weil ich plötzlich fest überzeugt war ihr nicht gerecht zu werden :shock: Ist das normal?!
Edit:
Das ist übrigens die Dame, in ihrem derzeitigen Lieblinsgversteck hinterm Fernseher im Arbeitszimmer:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/2049000/Katze/Mia/image1.jpeg