Keine Panik, das Thema von zwei Katzen in meiner aktuellen Wohnung ist definitiv abgehakt.
Der Platz ist einfach nicht vorhanden und wie toshie schon sagte, ja - ich kann eben in einer Einzimmerwohnung nicht verhindern, dass mal aufs Bett gesprungen wird!
Das Thema werde ich gegebenenfalls in 6-8 Monaten wieder aufgreifen, wenn dann entschieden wird, ob mein Freund und ich jetzt zusammenziehen oder eben nicht. Ich brauche ihm nicht vorher schon ein halbes Jahr damit in den Ohren liegen, wie toll Katzen sind und ob er nicht jetzt schon "Ja" sagen könnte zu zwei kleinen Fellnasen. Das nervt ihn irgendwann nur und er macht dicht, vernünftige Gespräche sind dann nicht mehr möglich.
Von demher will ich das in Angriff nehmen, wenn man überhaupt fix weiß, dass es eine gemeinsame Wohnung geben wird. Dann kann man sich immerhin mal ordentlich drüber unterhalten und eben auch bei der Wohnungssuche gleich schon ein paar Punkte berücksichtigen.
Und ich muss noch einmal ein bisschen meinen Freund in Schutz nehmen: Hassen tut er Katzen keineswegs. Er weiß eben einfach nur nichts mit ihnen anzufangen. Wie gesagt, er ist ein praktischer Mensch, beschäftigt sich viel mit dem Trainieren und Arbeiten mit Pferden.
Ich denke, er hätte so keinen Schimmer, was und wie man etwas einer Katze beibringen sollte oder sich eben mit ihr beschäftigen kann. Ich glaube, er hat im Moment nur die Vorstellung von der plumpen Angel mit dem Vögelchen, die man dann herumwirft. Und da muss man ihm wohl noch zeigen, was so alles möglich ist und dass Katzen intelligente, faszinierende Tiere sind. ;-)
Ich überlege mir, mich nach meinem Umzug in einem der vielen Tierheime vorzustellen und einfach mal zu fragen, ob man denn bei der Katzenpflege vor Ort noch freiwillige Hilfe benötigt. Vielleicht klappt es ja.