Hallo,
ich habe mir nun nach langem Hin und Her überlegt, meinen Kater evtl. zu barfen. Ich habe ihn vor ein paar Tagen gekochte Hühnerbrust gegeben, da er eine Magenverstimmung hatte und das "normale" Futter nur erbrochen hat.
Gestern Abend gabs dann zum ersten Mal wieder Dosenfutter (hochwertiges) und was sehe ich heute morgen? Er hat sich wieder übergeben, vll war es zu viel als erste Portion.
Da das mit dem gekochten Huhn so toll geklappt hat, überlege ich nun, ob ich nicht ganz umsteigen soll?!? Ein wenig belesen habe ich mich schon, aber vll kann mir dann doch jemand unter die Arm greifen. Mir macht das ganze Ausrechnen noch ein wenig Sorge und auch auf das Beachten der Zusätze.
Bei meinem Kater liegt eine Struvitanfälligkeit vor. Der kleinste Stress legt sich sofort auf die Blase und diese reagiert auch sofort mit ner Entzündung.
Ich suche daher, etwas einfaches für Einsteiger. Gibts da was? Ich weiß, dass er Calciumcitrat nehmen darf und ich auf eine reduzierte Magnesiumgabe achten muss. Es kommt auch noch hinzu, dass er am besten Hühnchen verträgt. Kein Getreide ist sowieso vom Vorteil, denn darauf reagiert er (er trägt nen großes Päckchen mit sich herum, ich weiß ;-) ).
Pflanzenöl soll wohl auch nicht so gut sein, dann lieber Vitamin E Tropfen/Tabletten.
Das hört sich für mich erst einmal alles viel und verwirrend an.
Wo bezieht man denn diese ganzen Sachen? Und das Fleisch gebe ich dann einfach roh mit den Zusätzen?
Ich muss bei meinem Kater alles noch zusätzlich bewässern, selbst das Dosenfutter schwimmt im Napf
Freue mich auf eure Nachrichten und Tipps!