[...] Wenn eure Welt heile ist, wunderbar.
Aber wenn z.B. eine gestresste Frau, auf Hundepfoten tritt und/oder dieser Hund sofort beißt, ist da so einiges nicht in Ordnung.
Das könnt ihr so lange schön reden wie ihr wollt. Da stimmt etwas nicht.
Tiere können auch unterscheiden, ob aus Versehen oder nicht. Ein Hund beißt nicht, wenn man ihm aus Versehen auf den Fuss tritt. Da stimmt etwas nicht. Die Freundin wird es euch nicht erzählen, was zuhause nicht stimmt. Der Hund hat es damit gesagt. Aber ihr hört nicht zu.
Ich schrieb "vor zig Jahren", das war keine Frau, das war ein Kind und nein, da war alles in Ordnung, auch wenn du das nicht glauben magst. Sie ist dem Hund auf die Hinterpfote getreten, er hat kurz aufgejault, ist zur Seite gesprungen und hat nach meiner Hand, die nach seinem Halsband griff (immerhin war die Straße nicht weit und ich wollte nicht, dass er aus Versehen in den Verkehr lief), geschnappt, eine völlig normale Reaktion auf den Schmerz, der ihn einfach erschreckt hat, eben weil der das nicht kannte. Klar war meine Freundin ungeschickt und hat auch sofort losgeheult, wir sind dann nach Hause, der Hund ging mit ihrer Mutter zum
Tierarzt (es war aber gar nichts, nicht mal ein Hämatom) und ich zum Menschenarzt, bekam eine Tetanus-Auffrischung und einen Verband.
Und nein, ein Tier kann nicht unterscheiden, ob etwas geschieht, um ihm bewusst wehzutun oder ob man etwas aus Versehen tut oder ihm gar helfen will, sonst würden sich alle Katzen auf die
Tierarzt-Besuche freuen :mrgreen:. Ich bezweifle, dass das der Fall ist.
Und zum Rest, das tut mir sehr leid, ist für mich aber absolut nicht nachzuvollziehen, wenn jemand es wagen würde, auch nur die Hand gegen mich zu erheben, wäre es das Letzte, was er in meiner Gegenwart gemacht hätte. Er würde hochkant aus der Wohnung fliegen und hätte eine einstweilige Verfügung an der Backe.