Ist ja nicht schlimm - du willst ja nur das Beste für deine Süße, und sie bekommt ja schon das Antibiotikum und die Globuli, und damit sollte es dann hoffentlich auch besser werden. Wenn nicht, Tierarzt grillen, aktiv nach alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung fragen, fragen, was du noch geben/machen kannst, und bevor du etwas gibst, fragen. Das ist bei Tieren genauso wie bei Menschen: Auch freiverkäufliche Nahrungsergänzungsmittel/Medikamente haben Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, und es ist wichtig, mit dem behandelnden Arzt abzusprechen, was jetzt verwendet wird, damit es da keine Probleme gibt. Ich gebe meinem Herren z.B. auch jeden Tag Grünlippmuschelpulver gegen sein Arthrose, aber das ist mit dem Tierarzt abgesprochen (auch wegen der Schilddrüsenüberfunktion und dem Jodgehalt).
Wenn du dir nicht sicher bist, ruf morgen noch einmal an, sprich den Tierarzt auf die Paste an und auf das Erbrechen, und frag noch einmal ganz gezielt, woher das Erbrechen kommen könnte, wie schlimm das in der jetzigen Situation ist und was sie vorschlagen würden zu machen, wenn überhaupt. Manchmal geht "so eine Kleinigkeit" in der Hektik dann verloren, besonders bei einer Katze mit einem so umfassenden Krankheitsbild, und man muss noch einmal nachfragen, nachhaken, nachbohren - wie auch beim Menschenarzt manchmal. Du kennst dein Mädchen immer noch am Besten.