Dann muss man aber ganz grundsätzlich anfangen - und damit fällt jede Form von Tieren als Haustiere flach.
Ich bezweifle zum Beispiel, dass Sandy ernsthaft glücklich ist, wenn sie mit muss in ein Restaurant.
Besser als alleine zu Hause ist es allemal - aber ob sie weiß, dass es nur diese beiden Alternativen gibt? Kann ich mir nicht vorstellen. Sie kennt nur ihre akute situation und die heißt: hier ist es laut und langweilig.
Wenn man die Katzen fragen würde, ob sie gerne mit wollen, zum Tierarzt, fiese Untersuchungen über sich ergehen lassen, Kastration, danach fremde Umgebung (und hier ist es egal, ob Bad oder Wohnzimmer oder Scheune), völlig unbekannte Situation ... oder ob sie lieber einfach bleiben wollen wo sie sind ... was würden sie wohl antworten?!
Letztlich müssen sich alle unsere Haustiere in Situationen einfinden, die sie sich so sicher nicht ausgesucht hätten. Objektiv betrachtet sind aber diese Wochen und Monate die die TE wohl investieren möchte (?) Peanuts, gegen die Vorstellung dass diese Katzen ab nächstem Jahr zur unkontrollierten Vermehrung beitragen, Krankheiten ausgesetzt sind und keinen/kaum Schutz erhalten...
Aaaaaber: diese Grundsatzdiskussion gehört wohl kaum hierher ;-)