Ich lasse meine immer zu Hause betreuen, zweimal am Tag (meistens durch eine Nachbarin auf Gegenseitigkeit, ich hatte aber auch schon mal eine Tiersitterin und ein "Mischmodell").
Hast Du evtl. Nachbarn, die den zweiten Termin machen können?
Wenn noch genug Zeit ist, würde ich die Sitterin einmal "auf Probe" kommen lassen, damit Du siehst, wie sie mit Deinen Tieren umgeht.
Meine (berufsmäßige) Tiersitterin hatte zur Vorbereitung einen Fragebogen, auf dem alles wichtige für die Betreeung festgehalten wurde (Fütterung, Tierarzt, regelmäßige Medikamente, Spielvorlieben, etc.)
Bzgl. Kosten habe ich es mit einer Tierpension verglichen (wobei ich sie nicht in eine Pension geben möchte): bei zwei Katzen waren zwei Besuche am Tag etwa gleich teuer, bei drei Katzen sollte eine Sitterin normalerweise günstiger als eine Pension sein.
Wenn man ein paar Formalien beachtet, kann man die Kosten für die Zuhause-Betreuung auch von der Steuer absetzen (Stichwort: haushaltsnahe Dienstleistung).