Hallo liebe Leser!
Ich hoffe ich kann hier die geballten Erfahrungen vom Forum bekommen!
Und zwar arbeite ich als Tierpflegerin in einem Tierheim und eine von unseren Katzen stellt uns hier vor ein echtes Problem.

Anki heißt die schwarze Katzendame und sie kam als Fundtier zu uns. Anki leidet an einer Krallenbettinfektion an einer Hinterpfote. Eigentlich kein großes Drama ... ABER Anki leckt was das Zeug hält.
Problematisch ist, das Anki lieb und nett ist, solange man nichts von ihr will außer schmusen und spielen. Sobald es aber darum geht, sich behandeln zu lassen, wird sie zur Furie (mit dem Komplettprogramm: kreischen, beißen, kratzen, ausrasten ...). Leider ist Anki offenbar so gelenkig, dass sie es trotz 12,5er Halskragen schafft, an den Fuß zu kommen. Einen längeren Kragen können wir ihr nicht aufsetzen, da sie dann nicht mehr selbständig fressen und trinken kann. Und Halskragen aufsetzen und absetzen zum füttern würde leider nicht funktionieren, da sie auch dabei ausrastet. Jetzt hoffe ich auf gute Tipps was wir mit ihr machen könnten.
Überlegungen waren bis jetzt:
Body mit angenähtem Bein/Socke (scheitert vermutlich beim anziehen bzw. bei der Kontrolle, wie es unter der Socke aussieht)
Halskragen + Minihalskragen um das Beinchen damit man die Pfote kontrollieren kann und Luft drankommt
Irgendwas widerliches das nicht brennt, aber evtl. sogar hilft und sie vom lecken abhält (Manuka Lind schmeckt widerlich und hilft, hält sie aber nicht vom lecken ab :-|
Am Rand: Anki ist kastriert, entwurmt, entfloht,
FiV &
FeLV neg. und ca. 5 Jahre alt. Sie darf trotz Quarantäne laufen und wird täglich bekuschelt. Und wir werden anfangen mit ihr zu clickern (heute

)
Ich hoffe auf ein paar gute Ideen, wie wir Anki helfen können, danke im Voraus!