Hallo zusammen?
Wir wohnen momentan mit unserer Katze in einem recht großem Haus in dem sie sehr viel Bewegungsfreiheit hat. Es stehen ihr Erdgeschoss, I Etage, Dachgeschoss und wenn sie denn brav ist auch der Keller zur Verfügung.
Da wir zu zweit nur das Erdgeschoss nutzen bauen wir momentan neu und werden Anfang nächsten Jahres in das neues Haus umziehen. Wir haben daher überlegt ob wir uns noch eine zweite Katze im Tierheim aussuchen sollten oder nicht. Also das dann beide Katzen im neuen Haus zusammengeführt werden.
Hier mal ein paar Eckdaten:
Unser Mäuschen ist jetzt bald gute 6 Jahre halt. Man merkt davon aber nicht sehr viel, da sie sich immer noch wie eine Katze von einem Jahr benimmt. Man sagt uns immer das liegt daran, das sie vor ihrer ersten Rolligkeit im Tierheim damals schon Kastriert wurde. Ob das nun so ist, dass wissen wir nicht.
Sie ist total auf mich fixiert. Ich bin für sie das ein und alles. Egal wo ich am Tage im Haus hingehe, wenn sie nicht schläf dann klebt sie an mir. Abends liegt sie im Bett auf meiner Brust und schläft und wenn ich denn schlafen möchte dann springt sie kurz runter und wieder rauf. Dann fängt sie an sich einzutreten und an der Decke zu lutschen. Nach guten 6 Jahren hat man sich an die vier Kilo im Knie die immer Lutschen gewöhnt

).
Sie ist schon eine ganz liebe. Sie möchte auch gerne mal eine andere Katze kennenlernen. Es kommen ja immer mal wieder die Katzen von den Nachbarn zu Besuch auf die Terrasse und die kennt sie ja nun auch schon. Und an einem Tag da mag sie die eine Katze und unterhält sich am nächsten Tag da gibt es dann wieder ein Donnerwetter. Wir können es daher nicht einschätzen was sie wirklich möchte.
Und dadurch, dass ich tagsüber zuhause bin, würde sich auch eine neue Katze auf mich konzentrieren. Das würde sie so bestimmt nicht zulassen. Denke ich jedenfalls.
Ich würde ihr aber natürlich gerne die Möglichkeit zur Kommunikation mit einer Katze geben, auch wenn sie den Tag über schon mit mir spricht aber das ist ja nicht das gleiche.