Pinky ist weg...

Diskutiere Pinky ist weg... im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, ich war lange hier nicht mehr im Forum online - warum auch immer. Nachdem bei Pinky vor Jahren die Diagnose Spondylose gestellt wurde...
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AnyOtherName

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Hallo,

ich war lange hier nicht mehr im Forum online - warum auch immer. Nachdem bei Pinky vor Jahren die Diagnose Spondylose gestellt wurde, konnten wir ihm gut mit Hyaloronsäure und in akuten Schüben mit Metacam helfen. Leider neigte er zu Struvitkristallen, so dass er auch ein spezielles Futter brauchte.
Vor circa einem Jahr fielen seine Nierenwerte auf, die extrem hoch waren. Jedoch schien den Kater das nicht zu stören, denn er war so wie immer: verschmust, chaotisch und spielte.
Die letzten fünf Tage ging es ihm wohl schlechter. Am gestrigen Morgen übergab er sich nur noch, so dass wir zum Tierarzt fuhren. Ich bestand auf ein weiteres Blutbild, denn seine Augen wurden trüber und er schnurrte in seiner Transportbox - darin schnurrte er sonst nie. Ich ahnte, was uns bevor stand und die Blutwerte bestätigten dann ein Nierenversagen. Waren seine Nierenwerte trotz Semintra gut vier mal so hoch wie sie sein sollten, so waren sie nun nochmal doppelt so hoch. Beim Ultraschall war eine weitere , sehr massive Veränderung der Nieren zu sehen. Kurz um: die Nieren versagten, man hätte noch Infusionen probieren können, doch die hätten ihm - so der Tierarzt - in der Situation nicht mehr helfen können und man hätte ihn allein dort lassen müssen. Das wollte ich nicht. Ich wollte bei ihm sein, wenn er geht und ihn halten. Ich wollte nicht, dass er leidet - und das tat er. Ich habe ihn noch nie so erlebt... so matt, so trüber Augen und vor allem schnurrend beim Tierarzt. Ich wollte ihn nicht in einer sterilen Box allein dahinscheiden lassen. Er war ja auch immer für mich da.

Ich lies ihn erlösen, denn eine Besserung stand - egal mit welcher Therapie - nicht an und nahm ihn nach der Narkosespritze auf den Schoss. Er übergab sich ein letztes Mal, schlief in meinen Armen ein. Nach der zweiten Spritze hörte sein kleines Herz auf zu schlagen und für uns brach eine Welt zusammen.

Pinky wurde keine zehn Jahre alt, sein Leben begann beschissen, denn er wurde als Kitten in den Müll geworfen. Als ich den kleinen Kerl das erste mal im Tierheim besuchte, war er vielleicht 14 Wochen alt und mochte mich gar nicht. Er fauchte mich an und kratzte mich. Aber ich fand gefallen an dem schwarzen Tiger und adoptierte ihn.
Es dauerte ein halbes Jahr, bis ich ihn dabei erwischte, dass er nachts wohl neben mir auf meinem Kopfkissen schlief. Er rannte dann immer weg, wenn er merkte, dass ich wach wurde und ihn sah. Einmal bekam er das dann doch nicht mit und ich streichelte ihn, er schnurrte und dann war es geschehen. Er wich selten von meiner Seite. Er wollte immer unbedingt mit auf die Toilette, saß beim Baden auf dem Badewannenrand, sprang mit unter die Dusche (er liebte Wasser) und kam immer ins Bett, wenn ich mich hingelegt hatte und wollte mit unter die Bettdecke.
Wenn ich an ihm vorbei ging, gurrte er mich an, wollte Leckerlis oder gestreichelt werden, wenn er die Katzenbürste sah, konnte er nicht genug damit gekämmt werden und schmiss sich auf den Rücken, damit er auch sein Bäuchlein gestreichelt und gebürstet bekommt.
Wann immer ich nach Hause kam, saß er in der Wohnzimmertür und begrüßte mich - bis zuletzt. Auch die letzte Nacht war er anfangs unter meiner Decke und schlief die Nacht auf meinem Bauch. Diese Nacht wurde ich wach und streichelte ihn und erlegte sich gleich auf die Seite, damit ich sein Bäuchlein streicheln konnte. Er fing an zu schnurren und dadurch schlief ich wieder ein - wie so oft.

Tja, gestern ging er... wir haben ihn danach ins Tierkrematorium gebracht und kamen in eine "leere" Wohnung. Minikatze (eigentlich heißt sie Blinkie) sucht nicht so den Kontakt zu uns. Niemand saß in der Wohnzimmertür, niemand quetschte sich mit ins Bett, niemand wollte mit ins Bad, niemand kam nach dem Aufstehen in die Küche und bestand auf neues Futter. Niemand miaut mehr, damit man ins Bad kommt und ihm den Wasseerhahn in der Badewanne aufdreht, damit er dort trinken kann.

Nun sitze ich als Strohwitwer am Küchentisch und schreibe hier. Pinky lag dann irgendwann immer auf dem Küchentisch neben dem Notebook und ich streichelte ihn nebenbei.
Es sind wohl 24° draußen und ich friere. Da ich gerade nichts zu tun habe, würde ich mich ein wenig hinlegen... Pinky wäre dabei gewesen, denn das war er immer. Ich hätte einen Joghurt mitgenommen, den wir uns "geteilt" hätten.

Nebenbei läuft die Waschmaschine. Die Bettwäsche, auf die er sich gestern übergeben hat, muss ja gewaschen werden. Das macht mich wieder traurig. Meine Klamotten von gestern muss ich auch noch waschen... das mag verrückt sein, aber das mag ich gar nicht.

Ein halber Sack spezielles Trockenfutter (wegen seiner Nieren) steht hier noch, das Tierheim will es nicht. Seine Medikamente habe ich heute früh entsorgt, es war beschissen für mich. Er mochte es nicht, Semintra zu bekommen und sträubte sich immer ein wenig. Aber böse war er mir deswegen nie und lies sich gleich streicheln oder kam mit ins Bett.

Obwohl ich ihn über das Laminat tapsen höre, weiß ich, dass er nicht da ist. Obwohl ich mich gern ins Bett legen und mir die Decke über den Kopf ziehen würde, muss ich mich aufraffen und gleich wegfahren.

Ich hoffe, ihm geht es jetzt gut. Ich vermisse ihn und bin todtraurig. Ich wünsche mir nur, dass es richtig so war und er ein gutes Leben hier hatte - trotz den ganzen Krankheiten und seinem Schicksal. Wie sehr man so einen kleinen, flauschigen Chaot liebhaben kann, ist schon krass. Wie groß die Lücke ist, die er hinterlässt, ist unfassbar. Ein Buch trägt den Titel "So Long, and thanks for all the fish". Pinky, mach's gut und danke für alles.
 

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  • Pinky ist weg... Beitrag #2
AnyOtherName, durch den Trauerprozess geht jeder der sein Tier verliert. Alle hier verstehen jede Form der Verarbeitung.

Ja es war richtig Pinky einen sanften Tod zu schenken. Es gibt Situationen, die es einfach nicht möglich machen, eine natürliche Sterbebegleitung anzustreben.

Vielleicht hat jetzt die Minimaus die Möglichkeit und auch Chance euch sich zu nähern. Manchmal ändert sich das Verhalten des anderen Tieres, wenn ein so präsentes Tier wie Pinky nicht mehr da ist.

Es wird dir Schmerz bereiten.
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein..."
"Du verstehst. Es ist zu weit.
Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen.
Er ist zu schwer."
"Aber er wird daliegen,
wie eine alte verlassene Hülle.
Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen..."

Antoine de Saint-Exupéry

lg
Verena
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #3
Es tut mir sehr leid :cry:

Pinky war ein wunderschöner Kater.

Alles Liebe für Dich, und viel Kraft für die kommende Zeit..
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #4
Mir tut es auch sehr leid dass dein kleiner Pinky gehen mußte. Ich fühle mit dir denn ich weiß wie weh es tut. Ich wünsche dir viel Kraft für die schwere Zeit der Trauer.

Lebe wohl lieber Pinky und grüße bitte meine Sternchen von mir.

Mitfühlende Grüße Kathi.
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #5
Hallo,

vielen Dank für eure Anteilnahme. Pinky ist nun den zweiten Tag weg, ich weiß, dass er nicht wiederkommen wird und ich weiß auch, dass ich ihn in etwa 2 Wochen im Krematorium abholen kann. Eigentlich war der Plan, ihn eine "Seebestattung" zu gönnen. Er mochte ja Wasser. Aber im Moment zweifel ich an dem Vorhaben. Einen eigenen Garten haben wir ihn nicht und ich finde keine Lösung, wie ich ihm eine ruhige und ungestörte Ewigkeit bereiten kann. Aber das wird schon.

Nachdem ich gestern Abend etwas gegessen hatte, schlief ich irgendwann unruhig ein. Nachts wurde ich öfter wach: Minikatz miaute schrecklich laut. Vermutlich rief sie Pinky? Wer weiß...
Seit etwa 4 Uhr sitze ich in der Küche, trinke Kaffee, rauche viel zu viel und ich müsste mal runter in den Keller und etwas reparieren. Das werde ich auch noch machen, denke ich. Zumindest habe ich mich schon mal rasiert. Ich muss glaube ich nicht erwähnen, dass Pinky früher dabei immer auf der Waschmaschine saß, später, als er aufgrund der Spondylose nicht mehr so hoch kam, saß er auf dem Deckel vom Katzenklo.
Ansonsten hätte er die ganze Zeit entweder auf den Küchentisch oder in der Fensterbank gelegen, in die ich ihn hochgehoben hätte. Da saß er gern und schaute raus, obwohl er rausgehen gar nicht mochte. Aber gucken war okay für ihn.

Ich denke, ich erzähl einfach ein bisschen von ihm. Vielleicht interessiert es euch ja und mir scheint es gut zu tun.

Ich habe einige Jahre (bis 2015) allein in dem Mietshaus gewohnt. Nun ja, im Mietzhaus, wie ich es irgendwann nannte. Da lies ich die Wohnungstür immer offen und Pinky und später auch Blinkie konnten durch das Treppenhaus toben, auf den Dachboden und auf den Balken herumklettern und wenn ich im Keller am Basteln war, kam Pinky auch öfter runter und find Spinnen. Marienkäfer jagte und frass er auch gern, nur vertrug er diese nicht und würgte sie immer hoch. Ich werde nie vergessen, als er sich wieder einen Marienkäfer fing, diesen fressen wollte und auf einmal wieder hochwürgte. Der Käfer lebte noch und entfaltete quasi in seinem Mäulchen die Flügel und flog ihm davon. Seinen Blick in dem Moment werde ich nie vergessen. Ich habe so gelacht... :)

Pinky ist Männern gegenüber immer recht offen gewesen, lies sich streicheln und alles. Mit Frauen hatte er so einige Probleme. Wenn er eine nicht mochte, merkte man das recht schnell. So akzeptierte er partout meine Ex-Freundin nicht und pinkelte immer auf ihre Betthälfte. Meine jetzige Partnerin mochte er sehr - und sie ihn auch. Pinky hatte hier viele Namen: Chef, Chaot, Kater, PiKa (von Pinky-Kater) und er reagierte auf alle.
Pinky trainierte uns Rituale an. Wenn ich morgens ins Bad musste, saß er vor der Wanne und gurrte. Er kam ja allein nicht mehr da rein oder raus. Ich hob ihn also rein, machte ihm das Wasser an, er trank und wartete, dass ich ihn wieder rausnahm. Da er mal mehr oder weniger schlechte Zeiten hatte, war ich erfreut, als er Anfang der Woche allein aus der Wanne sprang. Ich hab mich echt so doll gefreut, dass er diese Sprünge wieder machte und vor allem auch schaffte. Es geht ihm ein wenig besser, dachte ich.
Sicher wusste ich von seiner Nierenproblematik, aber da bekam er ja Semintra und spezielles Futter. Über einen Gewinn an Beweglichkeit war ich echt glücklich.
Von einem ganz anfänglichem "der Kater darf den Joghurtbecher auslecken" wurde ein "ich löffel etwas und er steckt zwischendurch immer seinen Kopf rein". Gerade in den letzten zwei Jahren durfte er immer mehr, weil ich insgeheim wusste, dass er nicht das Alter erreichen würde, was er verdient hätte.
Wenn ich dann zur Arbeit musste, saß er oben auf dem Kratzbaum und gurrte. Ich streichelte ihn und gab ihm ein paar Leckerlis. Dann der übliche Spruch: "Ich muss jetzt los und Geld für Katzenfutter verdienen". Später, als er nicht mehr so oft oben auf den Kratzbaum kam und auf dem Kissen auf dem Wohnzimmerboden saß, lief es aber genauso ab: Gurren, Streicheln, Leckerlis, Geld für Katzenfutter verdienen.

In den letzten Monaten wurde er öfter von Minikatz angegangen. Vielleicht wollte sie nur spielen. Aber er fauchte sie dann immer an, weil er sich nicht wirklich wehren konnte. Aber beim Futternapf war klar: erst er, dann Mini. Und das akzeptierte auch die Katze immer.
Trotz allem mochten sich die beiden, denke ich. Als sie noch sehr klein war, schlief sie immer an seinem Bauch und sie putzten sich gegenseitig. Später wurde das gegenseitige Putzen seltener, aber kam immer mal wieder vor. Die lagen auch manchmal nebeneinander auf dem Teppich oder einer Decke. Aber die Nähe wie früher, hatten sie beide nicht mehr: es musste immer eine Hand breit Platz zwischen beiden sein.

Noch so ein Ritual: nachdem morgendlichem Ausflug ins Bad, ging man in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein. Inzwischen gab es frisches Futter und ein Schlückchen Milch für den Kater. Minikatz mag keine Milch - schon komisch. Dann gab es bei meinem ersten Kaffee Streicheleinheiten und ich muss sagen, Pinky konnte so laut schnurren. Manchmal schien er auch "mehrstimmig" zu schnurren - meist beim Bürsten.

Man soll ja Katzen beim Fahren im Korb lassen. Aber auch längeren Fahrten stellte ich ihm ein Katzenklo mit auf die Rücksitzbank und lies die Tür vom Korb auf. Meistens kam er dann irgendwann raus und legte sich auf den Beifahrersitz und schlief dort.

Es gibt so viele schöne Erinnerungen an ihn. Und ich weiß, das er mir oft durch schlechte Zeiten geholfen hat, weil er einfach da war und mich zum Lachen brachte.

Ich hoffe im Moment echt, dass es ihm gut geht. Was es mir so schwer macht, scheint der Umstand zu sein, dass ich - trotz meines Alters - noch nicht viele Verluste erleben musste. Und wenn war es immer so, das ich mir sicher sein konnte, dass man ein schönes, langes Leben gelebt hat. Ich denke da an meine Großeltern, die 77 und 85 geworden sind und sich zeitlebens an Gesundheit und vielen Urlauben erfreuen konnten. Aber Pinky? Ich habe vorhin mal so einen Katzenjahre-Rechner im Internet gefunden. Pinky ist 55 geworden... da fehlten noch 20 - 30 Jahre... da finde ich unfair und gemein, denn er hätte ein schönes, langes Leben verdient. Mir, meiner Partnerin und Minikatz gegenüber war er nie böse. Er hat mich in den fast zehn Jahren hier ein mal aus Versehen etwas fester gebissen, sonst schmuste er mit uns oder putzte uns sogar. Als er noch gut drauf war, konnte er vom Spiele nicht genug bekommen. Am liebsten mochte er es, wenn man im Bett lag, seinen kleinen Plüschhai durch die offenen Tür ins Wohnzimmer warf und er hinterherstürmen konnte, um ihn dann zurückzubringen. Immer wieder wollte er den Hai zurückbringen... den Hai gibt es immer noch. Er ist Pinkys ersten Spielzeug gewesen. Gefallen fand er später auch an einer Plüschratte, die so groß wie er selbst war. Die trug er immer im Maul durch die Gegend. Es sah immer so aus, als würde eine Mutter ihr Kitten tragen.

Nun ja, ich werde mich mal aufraffen müssen. Vielleicht schreibt mir einer ja mal, was eure gegangenen Seelen so gern gemacht haben, was sie ausmachte... ich habe schon viele Beiträge hier in der Regenbogenbrücke gelesen... Katzen haben ihre besonderen "Macken", die sie ausmachen.

Pinky, Du fehlst mir so arg doll...

AnyOtherName
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #6
Es tut mir sehr leid um Deinen Kater Pinky. Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Heute vor 5 Monaten musste ich meinen Herzenskater gehen lassen. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an ihn denke, an dem ich ihn nicht vermisse. Er war mein erster Kater und sein Verlust trifft mich nach wie vor sehr. Das kann kaum jemand nachvollziehen, doch das ist in Ordnung, denn jeder trauert anders. Es ging mir etwas besser, als ich die Urne bei mir hatte und DAS, was von ihm übrig geblieben ist mit all den wundervollen Erinnerungen, Gedanken, Geschichten und Bildern in meinem Herzen. Das bleibt und nimmt mir niemand.
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #7
Hallo Lillifee,

vielen Dank für Deine Worte. Pinky war auch mein erster, eigener Kater. Zwar hatten wir in meinem Elternhaus auch Katzen, doch Pinky war der erste eigene.

Ich frage mich auch schon die ganze Zeit: bist Du normal? Aber das Loch und den Schmerz, die Leere die so ein kleiner Kerl hinterlassen kann, ist so groß, dass ich es nicht fassen kann. Zwar ist Minikatz noch da, aber auch für die war er der Ruhepunkt.

Ich habe eben schon die ganze Zeit ein "Best of" von Pinkys Fotos ausgedruckt. Dabei fand ich eins, wo sich Mini an ihn ankuschelt, als sie klein war...

Auch Dir viel Kraft, Pinky wird immer zugegen sein... so wie Dein Herzenskater bei Dir.
 

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  • Pinky ist weg... Beitrag #8
Das ist toll, dass Du das jetzt schon mit den Bildern kannst. Bei mir hat das lange gedauert. Du bist völlig normal und es sind doch erst 2 Tage bei Dir. Das Bild ist sehr goldig.
 
  • Pinky ist weg... Beitrag #9
Naja... die Bilder erinnern mich an vieles... und eigentlich - mal von den letzten zwei, drei Jahren abgesehen, in denen Pinky immer öfter Schübe hatte, waren es immer sehr lustige oder schöne Situationen.

Auf diesem Foto hat er seinen ersten Ausflug auf den Dachboden gemacht... todesmutig, da es auch gewitterte. Davor hatte er aber später keine Angst mehr. Jedenfalls blitzte es gerade in dem Moment, wo ich das Bild machte... daher dieser "Scherenschnitt...

Er ist so gegenwärtig.
 

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