• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :(

Diskutiere Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( im Erkrankungen von Nieren und Harnwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hi, letzten Mittwoch habe ich unseren innigst geliebten Kater einschläfern lassen und seitdem weinen wir fast ununterbrochen und insbesondere ich...
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #1
H

hoodvisions

Beiträge
10
Reaktionspunkte
6
Hi, letzten Mittwoch habe ich unseren innigst geliebten Kater einschläfern lassen und seitdem weinen wir fast ununterbrochen und insbesondere ich komme überhaupt nicht mehr klar! Ich habe schon mal Katzen überlebt und es war schrecklich, aber dieses Mal ist es wirklich unerträglich, ich kann nicht essen, nicht klar denken und komme in Selbstvorwürfen um. Das ist vor allem deshalb schlimm, weil wir eine Tochter haben (8 Monate) und für sie sollten wir eigentlich stark sein. Es wird aber immer schlimmer mit der Trauer!

Daher suche ich im Grunde irgendeinen Schimmer von "Bestätigung", dass ich keinen schrecklichen Fehler im Affekt gemacht habe...in der Hoffnung, dass die Schuld nicht mehr so schwer auf mir lastet :(((

Dino war erst 10 Jahre alt/jung und hatte schon immer auffällige Nierenwerte, vor ca. 3 Jahren dann sollten beide (er und Daphi) spezielles Nierenfutter bekommen. Er hat immer getrunken wie ein Weltmeister, eigentlich ständig gehustet (angeblich chronisch, da Bronchien usw ok) und die letzten paar Wochen hat er auch mehr als sonst geschlafen. Grundsätzlich ging's ihm aber gut, er hat gespielt, geschmust wie ein Irrer und wirkte zufrieden. Dann am Dienstag abend schrie er ein einziges Mal plötzlich wie noch nie, ein ganz klägliches Jaulen. Ich dachte er hat Verstopfung oder so, aber am nächsten Morgen lag er versteckt hinterm Sofa und wollte von nichts etwas wissen. Am frühen Abend kam er endlich vor, konnte aber kaum laufen und liess sich regelrecht hängen und lag dann auf der Seite im Kinderzimmer. Ich habe ihn mir dann geschnappt und sofort zum Tierarzt geschleppt, leider nicht der sonstige, sondern ein mir unbekannter, der am Mittwoch um 18h noch auf hatte.

Jedenfalls saß ich dann mit Dinchen eine gute Stunde im Wartezimmer und habe mich in Ängste reingesteigert, dass es etwas viel ernsteres ist diesmal. Er fing plötzlich an zu hecheln und konnte nur noch extrem flach atmen... Als wir endlich dran waren, ich habe Schwierigkeiten alles zu rekapitulieren, weil ich solche Angst hatte, meinte der Tierarzt dann nach dem Abtasten, dass die Nieren so dick sind, dass sie schon "suppen" würden und schüttelte mit dem Kopf. Anstatt - wie ich es hätte machen sollen - zu fragen was wir alles noch tun können, Geld spielt keine Rolle, bin ich zusammengebrochen und habe gefragt "ob es das jetzt war" und er hat genickt. Ich glaube ich habe dann zugestimmt ihn einzuschläfern oder habe vllt nochmal gefragt ob er eingeschläfert werden muss...wie dem auch sei, er hat ihn dann, offensichtlich selbst schweren Herzens, betäubt und eingeschläfert. Ich weiss nicht mehr wie ich nach Hause gekommen bin.

Ich habe ihn am Folgetag im Garten meiner Schwiergeroma beerdigt, aber heute morgen wieder ausgebuddelt und vorhin Einäschern lassen und nun steht er in einer Urne auf unserem Regal, weil ich es nicht aushalte nicht zu wissen wo er ist...

Ich habe dummerweise viel recherchiert und ich finde überall Hinweise darauf, dass man vllt. noch etwas hätte tun können, dass 10 Jahre ein sehr junges Alter ist, dass sich manch Katze sogar wieder vom Totalausfall der Nieren sogar erholen können...und das alles treibt mich in den schieren Wahnsinn!!! Ich habe Angst, dass ich einem "Stümper" meinen Kater geopfert habe...dass ich viel zu schnell nachgegeben habe und das alles Blödsinn ist mit den schon suppenden Nieren. Ich rede mir ein, dass der Kater ja schon die Wochen zuvor angeschlagen aussah, aber ich weiss, dass es ihm ja gut ging.

Bitte, bitte, gibt es irgendwen, der sagen kann "ja, das kann vorkommen, dass da von einem Tag auf den nächsten Schicht im Schacht ist"? Dass ich nicht bis an mein Lebensende bereuen muss, dass ich meinen Kater im Grunde getötet habe? Er war mein Ein und Alles. Nun ja, zumindest bis meine Tochter kam. Und dann ist da noch Daphi, die selbst auch sicher leidet. Bei ihr werde ich jetzt statt jährlich am besten halbjährlich ein Blutbild machen lassen und auf die kleinsten Symptome achten...aber gott, kann mir bitte jemand sagen, dass ich NICHT das mir bis dato wichtigste Lebewesen der Welt auf dem Gewissen habe???

Ich finde keinen Fall, bei dem innerhalb eines Tages das Tier eingeschläfert werden musste...ich habe schreckliche Angst, dass wenn ich mit Daphi zum Tierarzt gehe, sie mir sagt, dass der andere Tierarzt Dino nicht hätte einschläfern müssen. Das würde mich umbringen.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #2
Hallo - es tut mir sehr Leid, was Du da erlebt hast, das war ein extrem traumatisches Erlebnis für Dich und das wünsche ich keinem.
Aber so, wie Du das Verhalten Deines Katers schilderst, hat er wohl schon länger eine Krankheit in sich gehabt (Niere? Herz?) und man kann im Nachhinein und aus der Ferne nicht sagen, was es war und ob man noch etwas hätte tun können.

Deinem Kater ging es sehr schlecht und Du musstest dem Tierarzt vertrauen, weil Du selbst nichts tun konntest.
Bitte mach Dir keine Vorwürfe - wenn die Nieren tatsächlich so stark angeschwollen waren, war da möglicherweise ein Wasserstau auch in der Lunge (wie im gesamten Körper) und das bekommt man meistens nicht mehr in den Griff.
Das einzige, was Du tun konntest, war, einen Arzt um Hilfe zu bitten und die hat er Dir bzw. Deinem Kater gewährt - ob man ihn hätte retten können, wage ich nach Deiner Schilderung zu bezweifeln.

Bitte, versuche es ganz pragmatisch zu sehen: sehr wahrscheinlich war ihm nicht mehr zu helfen und der Tierarzt hat lediglich sein Leiden verkürzt.

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffentlich kannst Du Frieden machen mit der Entscheidung - ich denke nicht, dass sie falsch war.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #3
Hallo,

zuerst möchte ich dir mein Beleid für deinen Verlust aussprechen. Zu Nierenkrankheiten kann ich dir leider nichts sagen, aber sicher meldet sich da noch jemand mit Erfahrung.
Was ich dir aber sagen kann ist, daß Katzen Meister im Verbergen von Schwäche/Krankheiten sind. Vielleicht ging es deinem Dino tatsächlich schlechter als er den Anschein machte. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit !

LG
Rea
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #4
Erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum, auch wenn der Anlass ein sehr trauriger ist. Dann mein allerherzlichstes Beileid zu Deinem großen Verlust. Es tut mir wirklich leid um Deinen Schatz.

Hat Dino ein Medikament bekommen für seine Nieren?
Bestimmt gibt es einige nierenkranke Katzen, die von jetzt auf gleich eingeschläfert werden mussten. Eine Forine hier im Forum hat das vor einigen Jahren auch mitmachen müssen. Ihr Nick lautet "IceVajal". Wenn Du magst, kannst Du sie ja mal anschreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #5
Hallo,

Um es hätte sein müssen oder nicht kann ich dir leider nicht beantworten.
Ich kann aber deinen Schmerz und deine Trauer nachvollziehen, denn ich musste auch meinen Kater einschläfern lassen und quäle mich mit Vorwürfen.
Frage mich ob ich früher hätte etwas merken müssen, ob ich alles probiert habe um ihn zu retten. Ich bekomme die Bilder nicht aus meinem Kopf wie er in meinem Arm eingeschlafen ist, wie unsagbar schnell sein Herz aufgehört hat zu schlagen.
Ich weine los sobald ich daran denke :(

Aber vielleicht ist es wie bei mir: Ein paar Tage hätte man ihn noch puschen können, aber letztendlich wäre er nicht mehr zu retten gewesen. Du wirst ihm einen Leidensweg erspart haben, so unglaublich weh das auch tut.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #6
Ich kann dich sehr gut verstehen,ich habe 2 Kater mit 13 Jahren durch Nierenversagen verloren!
Randy ist fast 4jahre ein Sternenkater ich sage heute noch oft zu meiner Frau ,ich hätte mehr versuchen müssen.Ich weiß es nicht ob es ihm geholfen hätte oder nicht.
Jedenfalls schmerz es heute noch sehr wenn ich daran denke!
Ich kann dir nur viel Kraft wünschen um mit deiner Trauer fertig zu werden!
gruß udo









Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf einer Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünem Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es stets fressen und zu trinken und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regenbogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag zusammen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden und es gibt nur eine Kleinigkeit, die sie vermissen. Sie alle sind nicht mit dem Menschen zusammen, den sie so sehr geliebt haben.

So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorne und die Augen werden ganz gross! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller. Es hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Liebling sich treffen, nimmst du ihn in Deine Arme und hälst ihn so fest Du kannst. Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust Du nach langer Zeit in die Augen deines geliebten Tieres, das lange aus Deinem Leben verschwunden war....aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam das letzte Stück der Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein...... nie wieder.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #7
Ich schließe mich scharly an, leider.
Meinen über alles geliebten Kater Musch habe ich am 14.03. mit 13 Jahren über die Regenbrücke geschickt. Er hat innerhalb von 3 Tagen das Fressen komplett eingestellt, die Nieren haben versagt, dabei hatten sich die Blutwerte sogar gebessert. Ich konnte es keine Sekunde länger ertragen, ihn so leiden zu sehen und trotzdem vergeht kein Tag, an dem ich mich immer wieder frage, ob ich wirklich genug getan habe. Der Schmerz über den Verlust ist allgegenwärtig und ich vermisse meinen Kater unendlich. Wir haben unsere Tiere aus Liebe zu ihnen von ihrem Schmerz erlöst, an diesem Gedanken halte ich mich fest.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #8
Ich kann dich so gut verstehen in deiner Trauer, viele sagen ja dann immer, es war ja "nur" ein Tier, aber so ist es nicht. Es ist ein FAmilienmitglied und uns anvertraut. Auch deinen Schock kann ich gut verstehen. Meiner Meinung nach hast du richtig gehandelt. Aber, vielleicht hilft es dir, melde dich noch einmal bei dem Tierarzt und sprich jetzt in aller Ruhe es noch einmal durch, an dem Tag, als alles passierte, ging das viel zu schnell für dich. Vielleicht hilft dir das.
Ich sende dir viel KRaft und vor allem, viele Katzen werden nicht einmal zehn Jahr alt.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #9
Es tut mir sehr leid um Deinen Süssen. Du brauchst jetzt ganz viel Kraft, es ist nicht leicht, das zu verarbeiten.
So wie Du das Befinden von Dino beschreibst, glaube ich, dass du absolut alles richtig gemacht hast. Bei Nierenproblemen gibt es leider einen Moment, wo überhaupt nichts mehr getan werden kann. Du hast deinem Dino weitere Leiden erspart, und dafür ist er dir dankbar. Ich denke, der Tierarzt hat das auch richtig erkannt. Wir hatten hier einmal bei einer Bekannten genau so einen Fall: eine süsse Katze, 8 Jahre... Nierenversagen von einem Moment auf den anderen - nur wenige Tage später musste sie eingeschläfert werden, da die Nieren auch riesig vergrössert waren und überhaupt nicht mehr arbeiteten. Die einzige Möglichkeit wäre eine Nierentransplantation gewesen, und die gibt es bei Tieren nicht...
Ich wünsch dir ganz viel Kraft, ich hoffe, du kommst auch zu der Überzeugung, dass es so die richtige Entscheidung für den Süssen war. Denn du wolltest ja nicht, dass er unnötig leiden muss, und das hätte er sonst.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #10
Hallo hoodvisions, zuerstmal mein Beileid zu Deinem Verlust.
Du hast sicher nichts falsch gemacht.
Es gibt durchaus Fälle, in denen Tiere ganz plötzlich akut erkranken, zumindest bemerkt man das erst recht spät und dann kann es bereits zu spät für Heilung sein.
Bei mir mussten zuerst meine Hündin und ein Jahr später unser Kater, wegen akutem Nierenversagen eingeschläfert werden.
Ich zitiere mich mal selbst aus der Regenbogenbrücke, damit Du siehst, dass es so etwas durchaus gibt
...

Mein lieber Wuschel Opi,
Noch vor drei Tagen, warst Du fit, fröhlich und der würdige ältere Tiger, welcher Du eben immer warst.
Am Samstag hast Du einen Großteil deines Fressens stehen lassen, was ich sehr erstaunlich fand.
Ich habe dann noch mal eine frische Portion für Dich hin gestellt und bin über Nacht zu meiner Schwester gegangen.
Die anderen Familienmitglieder waren daheim, aber niemandem ist etwas aufgefallen.
Als ich am Sonntag Mittag wieder daheim war, standest du plötzlich hinter mir, ich wusste nicht, aus welcher Ecke du gekrochen warst.
"Ah, Du hast Hunger", dachte ich-
wie immer wenn ich von der Arbeit oder sonst woher komme.
Dann fiel mir auf, dass die Menge des Vorabends noch immer unangetastet auf Deinem Platz stand.
Also frisches Essen für Dich berteitet...
Du schautest mich irgendwie verzweifelt an, bliebst auf dem Boden sitzen und hast nicht mal den Sprung auf Dein Plätzchen versucht.
Ich habe Dich sanft hinauf gehoben, aber Du hast Dich angewiedert abgewendet und bist unter das Bettsofa in meinem Chillzimmer/eurem Katzenzimmer, geschlichen.
Nun wusste ich, wo Du hergekommen bist.
Eigentlich lagst Du immer auf dem Kratzbaum, oder dem Bett und der Hund lag darunter.
Dann hast Du Dich zum Trinken noch einmal heraus gewagt, allerdings war das nur ein vorsichtiges "am Wasser lecken".
Den Nachmittag verbrachtest Du völlig ausgestreckt, unter dem hohen Bett.
Als Lea sich zu Dir legte, fiel uns auf, dass Du nicht mehr schnurrtest(sonst konntest du jedem Traktor echte Konkurrenz machen).
Später habe ich Dich zu Lea ins Bett gebracht, wo Du auch die ganze Nacht verbrachtest und Dein Kumpel Findus , sich ganz eng an Dich gekuschelt hat.
Da fiel uns auf, dass Deine Herztöne sehr laut rauschend waren...

Ich musste an unsere Hündin Lotta denken, welche letztes Frühjahr, wegen akutem Nierenversagen leider nach 2tägigem Klinikaufenthalt und unendlich vielen Infusionen ,dann doch über die Regenbogenbrücke begleitet werden musste.
Da war mir klar, dass ich Dir das bestimmt so nicht antun werde.
Morgens hast Du Dich wieder unter das Bett gelegt...
Also habe ich Findus und dich in zwei verschiedene Transportmittel gepackt und bin zum Tierarzt gefahren.
Mein lieber Wuschel, du warst so sanft, so müde, so liebenswürdig und vor allem so tapfer.
Die Diagnose war sofort klar, du konntest und wolltest nicht mehr
und ich wollte Dich nicht leiden lassen.
Also durftest Du in meinen Armen einschlafen,als Dein Herzchen aufgehört hat zu schlagen, lief dir reines Wasser, aus Mund und Nase...
Findus konnte sich vorher und auch danach noch verabschieden, du durftest wieder mit nach Hause, auch Hundebruder Leo, durfte sich von Dir verabschieden...
Dann haben wir dich zusammen direkt vor deinem geliebten Blumenbeet, beerdigt.
Du warst so ein toller Kater und hast 16 Jahre lang, immer unsere Herzen berührt.
In unseren Herzen, wirst du für ewig bleiben.:d078:

Danke für die schöne Zeit mit Dir und danke, dass Du uns Ikarus geschickt hast
Bine

Ich wünsche Dir, dass Du den Schmerz zu überwinden lernst und akzeptieren kannst, dass es der richtige Weg für Deinen Dino war.
Du hast ihn begleitet und dafür gesorgt, dass er sanft gehen kann ohne sich weiter zu quälen.


alles Gute für Dich

und
gute Reise Dino

Bine
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #11
es war ein großes Geschenk, dass dir nicht leicht gefallen ist. Du hast aus Liebe zu deinem Tier entschieden. Nicht nach deinem Bedürfnis an etwas festzuhalten.

Es war richtig und für dein Tier sinnvoll, es ist normal, dass man sich fragt, war es die richtige Entscheidung, hätte ich noch mehr tun müssen.

Fühl dich verstanden und achte auf dich, dass die Trauer nicht zu deinem Lebensinhalt wird.

lg
Verena
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #12
Ich kann dich so gut verstehen, diese Entscheidung habe ich erst selbst vor wenigen Tagen treffen müssen. Auch mein Katerchen war nierenkrank und man konnte nichts mehr machen. Und auch wenn meine Vernunft mir einerseits sagt, dass es besser so war, als abzuwarten, bis sein Herz versagt (das war schon reichlich in Mitleidenschaft gezogen) und ich womöglich gerade auf Arbeit bin, während er seine letzten Minuten verlebt, so zweifel ich doch andererseits, ob man nicht doch noch was hätte machen können, ob ich zu früh losgelassen habe. Vielleicht hätte er es doch noch einen Tag geschafft oder zwei. Oder eine Woche, oder sogar einen Monat - ich hätte mich nur anstrengen müssen ...

Aber es hilft alles nichts. Am Ende muss ich mir eingestehen, dass mein Katerchen mir nicht sagen konnte, dass er Schmerzen hat, ihm schlecht ist und er die Lust am Leben verliert. Und daher war es meine Aufgabe, ihm zu helfen, ihn möglichst dann zu erlösen, bevor er unendliche Qualen leidet. Diesen exakten Zeitpunkt zu finden, ist sowieso wahnsinng schwer.

Wenn dein Katerchen also scheinbar schon Schmerzen erlitten hat und die Nieren schon so stark in Mitleidenschaft gezogen waren, was blieb dir also anderes übrig, als ihm diesen letzten Liebesdienst, den schwersten überhaupt, zu erweisen? Und lies nicht mehr diese ganzen Artikel, was man vielleicht hätte noch versuchen können. Damit zerfleischst du dich nur selbst. Am Ende weißt du sowieso nicht, ob irgendetwas noch geholfen hätte.

Ich weiß, dass die Traurigkeit unendlich ist. Ich wache auch noch morgens auf und fasse neben mein Kissen, da wo mein Süßer immer treu gelegen hat, und werde von der bitteren Realität eingeholt. Ich wünsche dir viel Kraft, die Zeit zu überstehen, auf dass der Schmerz eines Tages etwas nachlässt.
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #13
Hallo Leute,

vielen, vielen Dank für all die lieben und stärkenden Worte. Ich fühle mich tatsächlich ein wenig besser! Es kommt mir immer noch alles sehr unreal vor, ich hoffe ich bin im Stande mich noch irgendwie langfristig in den Griff zu bekommen! Nochmal vielen Dank an alle!!
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #14
Hallo,

ich denke auch das es die richtige Entscheidung war. Die flache Atmung kann mit dem Herz zusammen hängen (muss nicht) da kann man zwar was tun, aber anzeichen bemerkt man meist erst wenn es schon sehr weit fortgeschritten ist. Also vielleicht hättest du ihn mit einer Infusion z.B. puschen können, aber das hält denke ich, vielleicht ein paar Tage.

Was das Herz betrifft, braucht es erst die richtige Diagnostik, via Herz Ultra Schall, das sollte nicht ein normaler Tierarzt machen, sondern ein Spezialist. Da er aber ohnehin die Nierenproblematik bereits hatte, ist es möglich das du ihm mit der diagnostik nur noch mehr stress zugemutet hättest.

Ich glaube, ich hätte auch so entschieden. Ich musste auch schon so entscheiden (meine letzten waren jünger als dein Dino), und ich weiß wie schwer es ist. Aber oft ist es ein Segen für das Tier, was uns so grausam erscheint. Man kann seinem Liebling viel Leid ersparen, auch wenn wir uns lange noch fragen, ob es wirklich richtig war.

lg Juli
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #15
Ich glaube, wenn man die schwerste aller Entscheidungen getroffen hat, oder sie treffen musste, steht man immer irgendwie vor zweifelnden Fragen: war das richtig? Hätte ich noch was tun können? War es zu früh? Habe ich vorschnell gehandelt?

Aber so, wie Du es beschreibst, war Deine Entscheidung richtig und Du hast Dino weitere Qualen erspart.

Es tut mir sehr leid, dass Du Deinen Liebling verloren hast und ich wünsche Dir alle Kraft der Welt, den schmerzhaften Verlust zu überwinden und dass eines Tages die Tränen versiegen, und Du Dich wieder mit einem Lächeln an die schöne gemeinsame Zeit erinnern kannst.

Traurige und mitfühlende Grüße
Petra
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #16
Hi, letzten Mittwoch habe ich unseren innigst geliebten Kater einschläfern lassen und seitdem weinen wir fast ununterbrochen und insbesondere ich komme überhaupt nicht mehr klar! Ich habe schon mal Katzen überlebt und es war schrecklich, aber dieses Mal ist es wirklich unerträglich, ich kann nicht essen, nicht klar denken und komme in Selbstvorwürfen um. Das ist vor allem deshalb schlimm, weil wir eine Tochter haben (8 Monate) und für sie sollten wir eigentlich stark sein. Es wird aber immer schlimmer mit der Trauer!

Daher suche ich im Grunde irgendeinen Schimmer von "Bestätigung", dass ich keinen schrecklichen Fehler im Affekt gemacht habe...in der Hoffnung, dass die Schuld nicht mehr so schwer auf mir lastet :(i((

Dino war erst 10 Jahre alt/jung und hatte schon immer auffällige Nierenwerte, vor ca. 3 Jahren dann sollten beide (er und Daphi) spezielles Nierenfutter bekommen. Er hat immer getrunken wie ein Weltmeister, eigentlich ständig gehustet (angeblich chronisch, da Bronchien usw ok) und die letzten paar Wochen hat er auch mehr als sonst geschlafen. Grundsätzlich ging's ihm aber gut, er hat gespielt, geHey
Hschmust wie ein Irrer und wirkte zufrieden. Dann am Dienstag abend schrie er ein einziges Mal plötzlich wie noch nie, ein ganz klägliches Jaulen. Ich dachte er hat Verstopfung oder so, aber am nächsten Morgen lag er versteckt hinterm Sofa und wollte von nichts etwas wissen. Am frühen Abend kam er endlich vor, konnte aber kaum laufen und liess sich regelrecht hängen und lag dann auf der Seite im Kinderzimmer. Ich habe ihn mir dann geschnappt und sofort zum Tierarzt geschleppt, leider nicht der sonstige, sondern ein mir unbekannter, der am Mittwoch um 18h noch auf hatte.

Jedenfalls saß ich dann mit Dinchen eine gute Stunde im Wartezimmer und habe mich in Ängste reingesteigert, dass es etwas viel ernsteres ist diesmal. Er fing plötzlich an zu hecheln und konnte nur noch extrem flach atmen... Als wir endlich dran waren, ich habe Schwierigkeiten alles zu rekapitulieren, weil ich solche Angst hatte, meinte der Tierarzt dann nach dem Abtasten, dass die Nieren so dick sind, dass sie schon "suppen" würden und schüttelte mit dem Kopf. Anstatt - wie ich es hätte machen sollen - zu fragen was wir alles noch tun können, Geld spielt keine Rolle, bin ich zusammengebrochen und habe gefragt "ob es das jetzt war" und er hat genickt. Ich glaube ich habe dann zugestimmt ihn einzuschläfern oder habe vllt nochmal gefragt ob er eingeschläfert werden muss...wie dem auch sei, er hat ihn dann, offensichtlich selbst schweren Herzens, betäubt und eingeschläfert. Ich weiss nicht mehr wie ich nach Hause gekommen bin.

Ich habe ihn am Folgetag im Garten meiner Schwiergeroma beerdigt, aber heute morgen wieder ausgebuddelt und vorhin Einäschern lassen und nun steht er in einer Urne auf unserem Regal, weil ich es nicht aushalte nicht zu wissen wo er ist...

Ich habe dummerweise viel recherchiert und ich finde überall Hinweise darauf, dass man vllt. noch etwas hätte tun können, dass 10 Jahre ein sehr junges Alter ist, dass sich manch Katze sogar wieder vom Totalausfall der Nieren sogar erholen können...und das alles treibt mich in den schieren Wahnsinn!!! Ich habe Angst, dass ich einem "Stümper" meinen Kater geopfert habe...dass ich viel zu schnell nachgegeben habe und das alles Blödsinn ist mit den schon suppenden Nieren. Ich rede mir ein, dass der Kater ja schon die Wochen zuvor angeschlagen aussah, aber ich weiss, dass es ihm ja gut ging.

Bitte, bitte, gibt es irgendwen, der sagen kann "ja, das kann vorkommen, dass da von einem Tag auf den nächsten Schicht im Schacht ist"? Dass ich nicht bis an mein Lebensende bereuen muss, dass ich meinen Kater im Grunde getötet habe? Er war mein Ein und Alles. Nun ja, zumindest bis meine Tochter kam. Und dann ist da noch Daphi, die selbst auch sicher leidet. Bei ihr werde ich jetzt statt jährlich am besten halbjährlich ein Blutbild machen lassen und auf die kleinsten Symptome achten...aber gott, kann mir bitte jemand sagen, dass ich NICHT das mir bis dato wichtigste Lebewesen der Welt auf dem Gewissen habe???

Ich finde keinen Fall, bei dem innerhalb eines Tages das Tier eingeschläfert werden musste...ich habe schreckliche Angst, dass wenn ich mit Daphi zum Tierarzt gehe, sie mir sagt, dass der andere Tierarzt Dino nicht hätte einschläfern müssen. Das würde mich umbringen.

Hallo
Auch ich habe vor 1,5 Jahren meinen über alles geliebten Kater verloren , war total auf mich fixiert. Ich habe die gleichen Gedanken wie Du, aber er hatte nur noch 7 Prozent Sauerstoff im Blut. Er war nie krank, bin immer noch untröstlich und weine viel. Aber ich muss stark sein für meine beiden Silbertabbys, beide sind 6 Jahre alt. Mein Mann will dann später auch keine Katzen mehr. Er hat Angst, dass sie uns überleben ,obwohl die ZÜchterin,die Katzen dann zurück nimmt. Also ich habe in 1,5 Jahren 3 alte Kater verloren. Sie waren 14, 15 und 16 Jahre alt. Den letzten erst letzte Woche. Also sei ganz stark, anderen geht es genauso. .
Liebe Grüsse Evelyn
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #17
Hi, letzten Mittwoch habe ich unseren innigst geliebten Kater einschläfern lassen und seitdem weinen wir fast ununterbrochen und insbesondere ich komme überhaupt nicht mehr klar! Ich habe schon mal Katzen überlebt und es war schrecklich, aber dieses Mal ist es wirklich unerträglich, ich kann nicht essen, nicht klar denken und komme in Selbstvorwürfen um. Das ist vor allem deshalb schlimm, weil wir eine Tochter haben (8 Monate) und für sie sollten wir eigentlich stark sein. Es wird aber immer schlimmer mit der Trauer!

Daher suche ich im Grunde irgendeinen Schimmer von "Bestätigung", dass ich keinen schrecklichen Fehler im Affekt gemacht habe...in der Hoffnung, dass die Schuld nicht mehr so schwer auf mir lastet :(((

Dino war erst 10 Jahre alt/jung und hatte schon immer auffällige Nierenwerte, vor ca. 3 Jahren dann sollten beide (er und Daphi) spezielles Nierenfutter bekommen. Er hat immer getrunken wie ein Weltmeister, eigentlich ständig gehustet (angeblich chronisch, da Bronchien usw ok) und die letzten paar WochHallo,
en hat er auch mehr als sonst geschlafen. Grundsätzlich ging's ihm aber gut, er hat gespielt, geschmust wie ein Irrer und wirkte zufrieden. Dann am Dienstag abend schrie er ein einziges Mal plötzlich wie noch nie, ein ganz klägliches Jaulen. Ich dachte er hat Verstopfung oder so, aber am nächsten Morgen lag er versteckt hinterm Sofa und wollte von nichts etwas wissen. Am frühen Abend kam er endlich vor, konnte aber kaum laufen und liess sich regelrecht hängen und lag dann auf der Seite im Kinderzimmer. Ich habe ihn mir dann geschnappt und sofort zum Tierarzt geschleppt, leider nicht der sonstige, sondern ein mir unbekannter, der am Mittwoch um 18h noch auf hatte.

Jedenfalls saß ich dann mit Dinchen eine gute Stunde im Wartezimmer und habe mich in Ängste reingesteigert, dass es etwas viel ernsteres ist diesmal. Er fing plötzlich an zu hecheln und konnte nur noch extrem flach atmen... Als wir endlich dran waren, ich habe Schwierigkeiten alles zu rekapitulieren, weil ich solche Angst hatte, meinte der Tierarzt dann nach dem Abtasten, dass die Nieren so dick sind, dass sie schon "suppen" würden und schüttelte mit dem Kopf. Anstatt - wie ich es hätte machen sollen - zu fragen was wir alles noch tun können, Geld spielt keine Rolle, bin ich zusammengebrochen und habe gefragt "ob es das jetzt war" und er hat genickt. Ich glaube ich habe dann zugestimmt ihn einzuschläfern oder habe vllt nochmal gefragt ob er eingeschläfert werden muss...wie dem auch sei, er hat ihn dann, offensichtlich selbst schweren Herzens, betäubt und eingeschläfert. Ich weiss nicht mehr wie ich nach Hause gekommen bin.

Ich habe ihn am Folgetag im Garten meiner Schwiergeroma beerdigt, aber heute morgen wieder ausgebuddelt und vorhin Einäschern lassen und nun steht er in einer Urne auf unserem Regal, weil ich es nicht aushalte nicht zu wissen wo er ist...

Ich habe dummerweise viel recherchiert und ich finde überall Hinweise darauf, dass man vllt. noch etwas hätte tun können, dass 10 Jahre ein sehr junges Alter ist, dass sich manch Katze sogar wieder vom Totalausfall der Nieren sogar erholen können...und das alles treibt mich in den schieren Wahnsinn!!! Ich habe Angst, dass ich einem "Stümper" meinen Kater geopfert habe...dass ich viel zu schnell nachgegeben habe und das alles Blödsinn ist mit den schon suppenden Nieren. Ich rede mir ein, dass der Kater ja schon die Wochen zuvor angeschlagen aussah, aber ich weiss, dass es ihm ja gut ging.

Bitte, bitte, gibt es irgendwen, der sagen kann "ja, das kann vorkommen, dass da von einem Tag auf den nächsten Schicht im Schacht ist"? Dass ich nicht bis an mein Lebensende bereuen muss, dass ich meinen Kater im Grunde getötet habe? Er war mein Ein und Alles. Nun ja, zumindest bis meine Tochter kam. Und dann ist da noch Daphi, die selbst auch sicher leidet. Bei ihr werde ich jetzt statt jährlich am besten halbjährlich ein Blutbild machen lassen und auf die kleinsten Symptome achten...aber gott, kann mir bitte jemand sagen, dass ich NICHT das mir bis dato wichtigste Lebewesen der Welt auf dem Gewissen habe???

Ich finde keinen Fall, bei dem innerhalb eines Tages das Tier eingeschläfert werden musste...ich habe schreckliche Angst, dass wenn ich mit Daphi zum Tierarzt gehe, sie mir sagt, dass der andere Tierarzt Dino nicht hätte einschläfern müssen. Das würde mich umbringen.

Hallo,
Es ist immer furchtbar und schlimm, wenn man eine Katze verliert. Aber ich wäre gleich in die Tierklinik gefahren, die haben viel mehr Möglichkeiten eine Katze gründlich zu untersuchen. Wenn eine Katze sich nur versteckt das ist ein Alarmsignal. Inner halb von 1,5 Jahren habe ich zwei meiner Kater einschläfern lassen.Dann war mein Lieblingskater dabei. Er war total auf mich fixiert, da wo ich war, war er auch, war , wie ein Hund.Er hat immer richtig mit mir gesprochen. Jetzt vor 3 Wochen musste ich leider noch einen Kater einschläfern lassen. Ich Trauer um alle 3 immer noch sehr stark und Weine sehr, sehr viel, bin einfach untröstlich, obwohl alle 3 alt geworden sind 14 , 15 und 16 Jahre. Ich hatte sie schon mit 8 Wochen bekommen. Jetzt habe ich noch 2 Kater. Wenn die beiden nicht mehr sind, will mein Mann keine Katzen mehr. Obwohl er mich mit Katzen kennen gelernt hat. Ich habe seid 45 Jahren immer Katzen gehabt. Aber er will nicht , dass sie uns überleben, obwohl die Züchter im Notfall die Kater zurück nehmen. Ich habe zu 2 Züchtern immer noch guten Kontakt. Mein Mann und ich sind beide 66Jahre
Liebe Grüsse Evelyn
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #18
Du hast doch Mitte Mai genau auf diesen Beitrag schon mal geantwortet, wieso noch einmal, obwohl der TE nichts Neues geschrieben hat?
 
  • Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( Beitrag #19
Hallo

nein, du hast nichts falsch gemacht. Im Alter zwischen 10-12 ist Nierenversagen die häufigste Todesursache bei Katzen. Natürlich kann man da vorbeugen. Du gehst alle halbe Jahre zum Tierarzt und läßt eine Laboruntersuchung machen. Wir eine Veränderung der Nierenwerte festgestellt kann mit Medikamenten und Futter das letztendlich unausbleibliche herausgezögert werden

Aber jetzt mal ehrlich, das ist doch Unsinn.

Deine Katze hatte ein glückliches und wie mit scheint sehr zufriedenes Leben bei dir. Es kam die Krankheit und die Erlösung. Man muß nicht auf Teufel komm raus die Qualen verlängern. Ich habe bei mir festgestellt, daß ich es spüre, wenn es soweit ist. Natürlich geht man zum Tierarzt, man versucht es nochmal mit einer Therapie, aber ehrlich, im tiefsten Innern weiß man, daß da eine Uhr abgelaufen ist.

Ich wünsche Dir, daß irgendwann der Moment kommt, da denkst du an deinen kleinen Gesellen und lächelst
 
Thema:

Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :(

Brauche irgendwen, der mir sagt, dass das kein Fehler war :( - Ähnliche Themen

Mein Kater hat Polyzythämie (polycythemia vera): Hallo euch allen, mein Monty (9 Jahre alt) wurde vor ein paar Tagen mit Polyzythämie diagnostiziert. Auf Grund der Seltenheit der Krankheit wollte...
Von Gastritis zu plötzlich Abschied nehmen :(: Hallo zusammen, ich möchte meine Erfahrung teilen, weil ich gerade sehr damit kämpfe und vielleicht von euren Erfahrungen lernen kann. Seit Mai...
In Gedenken an meine Sternchen: Minou*Tiger*Paschi*Gipsy t06.06*Schnutzli t27.09.07*Masha t29.08.13*Morli t16.01.14*Tigi t06.06.14*Momo t13.08.22: *Wenn ich wüsste...* Wenn ich wüsste, dass es das letzte mal ist, dass ich dich einschlafen sehe, würde ich dich besser zudecken, und zu Gott...
Diagnose PKD - was ist jetzt richtig?: Hallo zusammen, gestern habe ich erfahren, dass mein Kater Pinsel, 8 Jahre alt, Mischling unbekannter Herkunft (Mutter Bauernkatze, Vater...
Demenz bei FIV: Liebe Katzen-Expert:innen, es ist über zwei Jahre her, dass ich wegen Francesco und einer möglichen „Ersatz-Partnerin“ um Rat fragte, weil er...
Oben Unten