Ich weiß nicht, was ich machen soll :-(

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  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #1
Skylani

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Hallo liebes Forum!
Ich weiß jetzt irgendwie gar nicht, wo ich meinen Post zuordnen soll, ob jetzt bei Krankheiten, Senioren, oder hier?! Auf jeden Fall hoffe ich auf Denkanstöße von euch, weil ich nicht so richtig weiß, was richtig ist.

Ich habe eine alte Katze, Juli ist 20/21 Jahre alt. Sie ist seit 16 Jahren bei mir, habe sie damals aus dem Tierheim für meine erste Katze als Gesellschaft geholt. Im Heim hieß es, sie wäre ca. ein halbes Jahr alt. Letztes Jahr musste meine Juli mehrfach operiert werden, dabei hat der Tierarzt festgestellt, dass sie mindestens schon 19/20 Jahre alt sein muss.

Nun ist das ja schon ein ganz schönes Alter für eine Katze. Seit etwa drei Monaten beobachte ich nun, wie sich das Alter bemerkbar macht. Juli baut immer mehr ab. Im Sommer hatte sie noch ein Gewicht von etwa 3,5 Kilo und war echt propper. Heute wiegt sie gerade noch 6-700 Gramm, sie ist echt nur noch Haut und Knochen, man kann jeden Knochen, jede Rippe einzeln fühlen, die Wirbelsäule sticht raus, das Fell ist schlecht.
Natürlich waren wir mit ihr beim Tierarzt. Haben Röntgen, Ultraschall, Blutbild, Nierenwerte, alles durch und alles im grünen Bereich. Der Tierarzt sagt, sie ist einfach alt.
Außerdem ist sie in letzter Zeit total senil. Sie steht vor uns und möchte Futter (sie frisst nicht so viel auf Mal, daher bekommt sie über den Tag verteilt 10 Mahlzeiten). Wenn wir ihr das Näpfchen hinstellen schaut sie es erstmal an, dreht sich dann um und geht lieber trinken. Dann kommt sie wieder, starrt das Futternapf an und es sieht aus, als überlege sie, was sie jetzt eigentlich wollte. Das Futter müssen wir zum Teil echt hinterher tragen. Manchmal kackt sie ins Wasser- oder Futternapf, dann geht sie zum Ka-Klo und versucht die Streu zu fressen. Schmeckt ihr aber nicht und wir bekommen einen vorwurfsvollen Blick.
Sie ist auch nicht mehr dicht, also nicht mehr 100%. Beim Schlafen kann es passieren, dass sie ausläuft. Wenn sie die Rennmäuse beobachtet und konzentriert dabei ist, dann läuft die Kacke hinten raus.
Sie schwankt ordentlich auf den Beinen, kann aber dennoch auf´s Sofa springen. Manchmal bekommt sie Panikatacken wenn sie wach wird, als wenn sie uns nicht mehr erkennt und nicht weiß wo sie ist. Das geht aber schnell vorrüber.
Das alles sind Dinge, wo wir drüber hinweg schauen, es ist einfach so, sie ist ein Pflegefall. Aber wir lieben sie.
Was uns Angst macht, ist, dass sie immer noch mehr dünner wird. Man kann dabei wirklich zu schauen. Aber gesundheitlich ist alles abgeklärt.
Sie läuft rum, spielt ab und zu mit ihrer Lieblingssocke, schläft, kackt, piescht, frisst und trinkt.
Bei uns war immer klar, wenn eines der Grundbedürfnisse nicht mehr funktioniert ist Schluss. Aber das funktioniert alles noch.
Auf der anderen Seite ist ihr Blick nicht mehr klar, eher so matt und dumpf. Sie ist oft abwesend. So als wäre sie schon mit zwei Pfötchen auf der RBB, aber sie schafft den Absprung irgendwie nicht. Sie ist irgendwie nicht mehr richtig hier, aber auch noch nicht weg.
Die Frage, die sich mir und meinem Mann dabei jetzt stellt: sollen wir das nun beenden? Sie verhungert ja praktisch vor unseren Augen, obwohl sie ihre täglichen Portionen ja frisst. Auf der anderen Seite geht es ihr ja irgendwie gut. Wir sind uns da so verdammt unsicher.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #2
Hallo ,

Es tut mir sehr leid, das es Juli so schlecht geht.
Ich frage jetzt nochmal nach, sie wiegt nur 600 - 700g ? :shock:
Das ist ja fast nix ....

Es klingt wirklich so, als wäre sie dement.
Darum weiß sie scheinbar auch nicht, das Futter, Futter ist und das Klo, das Klo.
Und Streu fressen ist natürlich gefährlich.

Habt ihr beim Tierarzt nichts zum aufpäppeln bekommen ?
Reconvales z.b

Das würde ich dringend besorgen oder etwas ähnliches und ihr, zur Not mit einer Spritze verabreichen.
Zusätzlich alles anbieten, was es an Futter gibt und sie liebt, egal was.
Auch ruhig mehere Näpfe in der Wohnung verteilen, damit sie ständig Futter zur Verfügung hat.

Ich würde sie auch nochmal in einer Tierklinik vorstellen .
Sie verhungert ja vor euren Augen .
Hunger scheint sie ja zu haben .

Das ist echt eine schwierige Situation .:cry:
Ich persönlich würde sie, wie gesagt , eine Tierklinik aufsuchen und mir eine zweite Meinung einholen .
Dazu diese Aufbaunahrung, würde ich noch heute beim Tierarzt besorgen .
Aber wenn das alles nichts bringt und keine Besserung eintritt , würde ich sie erlösen .
So traurig das ist ....

LG
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #3
Hallo!

Ist Deine Katze Freigänger oder Hauskatze?
 
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  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #4
Ja, 600-700 Gramm nur noch. Sie frißt die Streu ja nicht. Sie geht hin, nimmt ein Mäulchen voll und merkt selbst, das ist bäh.
Nein, wir haben nix zum päppeln bekommen. Er sagt, sie ist eben alt und es ist absehbar.
Sie bekommt, wie schon gesagt, 10 kleine Mahlzeiten am Tag von uns, da mein Mann EU-Rentner und darum tags zu Hause ist, läuft er dann mit dem Futter hinter ihr her. Auf gesunde Ernährung achten wir da auch schon gar nicht mehr, sie bekommt Sheba, Felix usw. das mag sie, hauptsache rein.
Aber sie vergisst halt, was sie wollte. Das Futter wird auch gar nicht mehr richtig von ihr verwertet. Sie frisst es zwar, aber es bleibt nix hängen.
Was mich so, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, so stört, ist, dass das Glänzen in ihren Augen weg ist. So dumpf und matt, also nicht falsch verstehen, dass sie nix mehr sieht oder so. Sondern, als ob sie schon weg wäre, aber irgendwie noch nicht. So, als wollte sie nicht mehr wirklich da sein, aber sie kann irgendwie nicht los lassen.

Sie ist, seit sie bei mir ist Hauskatze. Hat die Wohnung nur zu Tierarzt-Terminen verlassen.
 
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  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #5
Ja, 600-700 Gramm nur noch. Sie frißt die Streu ja nicht. Sie geht hin, nimmt ein Mäulchen voll und merkt selbst, das ist bäh.

Habt Ihr Klumpstreu? Irgendwas davon kommt leider bestimmt im Magen an.

Das ist echt schwer zu beurteilen. Der Bruder von meinem Mann hat auch eine sehr alte Mieze. Sie dürfte schon um die 24 Jahre alt sein. Auch nur Haut und Knochen, sie hat einen Tumor an der Pfote, den aber kein Tierarzt mehr weg machen will. Sie ist auch ein Fliegengewicht und frisst ebenfalls sehr schlecht. Aber sie fäng doch tatsächlich noch Mäuse. Der Tierarzt sagt auch, so lange sie noch einen guten Eindruck macht (wie man das halt beurteilen kann in dem Alter) schläfert er sie nicht ein.

Sowas ist nur vom Lesen her sehr schwer zu beurteilen. Eine zweite Meinung finde ich sehr sinnvoll. Päppelpaste würde ich mir auf jeden Fall besorgen, damit ein paar Nährstoffe zusich nimmt.

Ich glaube dass könnt nur ihr beurteilen wie lebenswert es noch für eure Mieze ist. Ihr kennt sie jetzt so lange, da stellt sich ein gewisses Gefühl ein. Also so geht es mir auf jeden Fall mit meinen.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #6
Wir haben diese Bio Streu aus Holz.
Ich glaube dass könnt nur ihr beurteilen wie lebenswert es noch für eure Mieze ist. Ihr kennt sie jetzt so lange, da stellt sich ein gewisses Gefühl ein. Also so geht es mir auf jeden Fall mit meinen.
Das ist ja das Problem. Bei den anderen Katzen und Haustieren die wir haben / hatten, war immer klar: jetzt geht es nicht mehr. Das haben wir dem Tier irgendwie angemerkt/angesehen.
Aber bei Juli kommt das einfach nicht richtig rüber.
Es ist ja nicht so, dass ich sie nicht gehen lassen will und auf Teufel komm raus noch alles mache, damit sie noch weiter lebt, ob es für sie nun schön ist oder nicht.
Ich möchte aber auch nicht zu früh den Punkt setzen.
Hach, das ist so ... kompliziert
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #7
Wir haben diese Bio Streu aus Holz.

Das ist ja das Problem. Bei den anderen Katzen und Haustieren die wir haben / hatten, war immer klar: jetzt geht es nicht mehr. Das haben wir dem Tier irgendwie angemerkt/angesehen.
Aber bei Juli kommt das einfach nicht richtig rüber.

Dann ist es vielleicht noch nicht so weit? Ich denke sie wird es euch zeigen, wenn sie nicht mehr möchte.

Es ist ja nicht so, dass ich sie nicht gehen lassen will und auf Teufel komm raus noch alles mache, damit sie noch weiter lebt, ob es für sie nun schön ist oder nicht.
Ich möchte aber auch nicht zu früh den Punkt setzen.
Hach, das ist so ... kompliziert

Das glaub ich dir. Ich stand noch nie vor so einer Entscheidung, daher kann ich dir dazu auch garnichts raten.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #8
Ich habe im April 2015 und März 2016 2 Katzen gehen lassen müssen und mir im Vorfeld viele Gedanken über den "Moment" der Momente gemacht. Ich konnte es mir nicht vorstellen, doch ist es tatsächlich so, dass Du es spürst und dass Dir Dein Tier es zeigt. Wichtig war mir, die Lebensqualität der Katze im Fokus zu behalten und eigene Befindlichkeiten/ gar Egoismen auszuklammern. Beide Katzen durften in Würde gehen, ohne sich noch quälen zu müssen. Gerade im Endstadium verschlechtert sich der Zustand rasant. Die Frage, ob es zu früh war, kannst Du im Nachhinein nicht beantworten, auch wenn sie im Raum stehen bleibt.
 
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  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #9
Dir mitzuteilen, Dies oder Jenes ist richtig, kann niemand von uns.
Es ist nicht einfach mit dieser Situation umzugehen. Vielleicht hilft es dir ein wenig, wenn ich dir von einem Beitrag im TV erzähle den ich gesehen habe. Dort ging es um einen Mann der sein Leben lang Katzen hatte. Er hat eine Ahnengalerie mit Fotos an der Wand gestaltet von seinen verstorbenen Katzen. So an die 30 Stück dürften das gewesen sein.
Sehr berührt hat mich, als er vom Tot seiner Lieblinge erzählte. Er hat schon alles erlebt. Von der überfahrenen Katze, kranke Katze die eingeschläfert werden musste, und Katze die Hause einfach zusammen gebrochen ist und tot war. Für ihn war das aller schlimmste immer das einschläfern lassen. Er sagte, dass die Tiere, die zuhause verstorben sind, für ihn ein schönerer Tot waren als das einschläfern lassen.

Auch wenn Julli keinen Glanz mehr in den Augen hat. Ich sehe dies nicht als Grund zum einschläfern lassen.
Sie ist dement, aber sie bewegt sich noch und liegt nicht apatisch im Eck. Solange sie keine Schmerzen hat die unerträglich und nicht heilbar sind, ist es schön, dass ihr euch so liebevoll um sie kümmert.

Was das Futter anbelangt, gibt es hier und da bestimmt was, wodurch Juli etwas mehr Aufbaupräparate bekommen könnte. Auskennen tue ich mich in diesem Gebiet jedoch nicht. Aber dein Tierarzt kann da bestimmt noch was dazu sagen.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #10
Ich möchte (und kann) Dir leider auch nichts "raten". Du kennst Deine Juli am besten und wirst erkennen, wenn sie Dich mit ihrem letzten Blick anschaut und Dir mitteilt, dass sie nicht mehr will.....

Ich wünsche Euch viel Kraft, für alles, was auf Euch zukommt. Leider ist es ja absehbar.:sad:
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #11
Du bzw. ihr werdet wissen, wenn es so weit ist. Und ich denke auch, dass sie es Euch bald mitteilen wird :-(

Genießt die Zeit mit ihr so gut ihr könnt. Ich wünsche Euch alle Kraft, die Ihr braucht, diesen Weg mit ihr zu gehen.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #12
Ich erlebe zurzeit eine ganz ähnliche Geschichte und weiß auch nicht so recht weiter. Mein Pui ist fast 20 Jahre alt und lebt seit fast 18 Jahren bei mir. Als Maine Coon-Mix wog er immer ca. 6 kg, jetzt hat er nur noch 4,2 kg, obwohl er futtert wie ein Weltmeister. Er ist spindeldürr und man spürt jeden Knochen, wenn man ihn streichelt.

Morgens bekommt er zwei Schilddrüsentabletten, abends ein Pulver gegen Verstopfung.

Genau wie deine Juli ist mein Pui dement. Zwischendurch bleibt er stehen und guckt ganz verwirrt, als wenn er vergessen hat, was er gerade wollte. Seit vielen Jahren hat er Arthrose in den Hinterläufen, daher fällt ihm das Laufen sehr schwer. Manchmal schwankt er auch, kann aber immer noch auf's Sofa springen.

Manchmal (vor allem nachts) schreit er ganz laut, wenn er mich nicht finden kann. Wenn ich ihn dann rufe oder streichel, beruhigt er sich wieder.

Meine Tierärztin hat vor ca. vier Wochen gesagt, solange er futtert und alleine auf's Katzenklo geht, sieht sie keine Notwendigkeit, ihn einzuschläfern.

Gleichzeitig hat sie mich aber darauf vorbereitet, dass "das Schlimmste" wohl noch in diesem Jahr passieren wird.

Seit letzter Woche nun geht der Pui nicht mehr auf's Klo, sondern pinkelt immer im Wohnzimmer auf ein inzwischen extra bereitgelegtes Handtuch. Von einem Moment auf den anderen hat er scheinbar vergessen, wozu ein Klo da ist. Auch das große Geschäft macht er lieber in der Küche unter dem Tisch.
Meine Versuche, ihn ins Klo zu setzen, scheiterten an heftiger Gegenwehr.

Egal, ich putze hinter ihm her, das macht mir nichts aus. Er war immer mein Freund und bleibt es bis zum Schluss.

Ich hoffe, er nimmt mir die Entscheidung ab und "geht" von allein. So oder so fürchte ich mich ganz doll vor diesem Tag :cry:

Alles Gute für euch!
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #13
Genau diese Einstellung habe ich auch. Krabbe ist mein bester Freund, ein Familienmitglied. Man hat mit den Tieren viel Schönes erlebt und wenn sie dann alt werden und krank, hat man auch die Verpflichtung ihnen beizustehen. Und wenn sie dement werden und nicht mehr wissen wozu ein KaKlo da ist, dann müssen wir da halt durch, gemeinsam.
Skylani, 600 bis 700 gr. ist natürlich gar nichts für eine Katze. Ich kann gut nachempfinden, wie schwer es ist mitanzusehen wie sehr das Tier das man ja liebt abbaut. Ich würde mir auch die Päppelpaste holen. Da ist alles drin, was sie braucht. Hast Du es mal mit Thunfisch versucht? Den mögen doch alle Katzen. Ich verstehe sehr gut, dass Du Angst hast, den Zeitpunkt zu verpassen und sie beginnt zu leiden. Meistens ziehen sich aber Katzen zurück, wenn sie nicht mehr wollen. Und im übrigen gebe ich den anderen Foris recht, Du wirst es merken und spüren, wenn sie nicht mehr möchte.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #14
Ich danke euch allen für eure Antworten und Erfahrungsberichte. Ich denke, ich werde ihr noch bis Donnerstag Zeit geben und mir morgen dieses Päppelzeug vom Tierarzt holen. Ich möchte, dass sie in Würde gehen darf und werde das ganze weiter genau beobachten. Sie selbst scheint ja nicht zu leiden, aber es ist wie es ist - im Endeffekt verhungert sie vor meinen Augen und ich kann nicht wirklich viel dagegen tun. Vielleicht schlägt das Päppelzeug ja an. Wenn nicht... Hab ich es wenigstens versucht.

Ach ja, mit Thunfisch konnte und kann man Juli noch nie hinter dem Sofa hervor locken. Sie findet Fisch echt nicht gut. Und wie gesagt, sie frisst ja. Mehr als Futter in sie rein stopfen geht einfach nicht. Sie bekommt und frisst ja schon das Doppelte von dem was Lucky und der Rest vom Rudel bekommt. Insgesamt habe ich 12,5 Katzen und Kater, aber Juli und Lucky sind meine Ersten und aller Liebsten.

Ach ja, mit Thunfisch konnte und kann man Juli noch nie hinter dem Sofa hervor locken. Sie findet Fisch echt nicht gut. Und wie gesagt, sie frisst ja. Mehr als Futter in sie rein stopfen geht einfach nicht. Sie bekommt und frisst ja schon das Doppelte von dem was Lucky und der Rest vom Rudel bekommt. Insgesamt habe ich 12,5 Katzen und Kater, aber Juli und Lucky sind meine Ersten und aller Liebsten.
 
  • Ich weiß nicht, was ich machen soll :-( Beitrag #15
Du hast es versucht, und es ist deine Entscheidung.

Ich wollte meine Katze auch nicht verhungern lassen, und habe sie deshalb schweren Herzenz einschläfern lassen ehe sie unter Qualen verhungert und verdurstet.
Von daher kann ich nachvollziehen wie es dir geht.

Es ist keine leichte Entscheidung.
Mir hat es ein wenig geholfen, dass ich den Tierarzt gebeten habe zu mir nach Hause zu kommen. Meine Katze ist dann völlig entkäftet in meinen Armen eingeschlafen. Und sie war nie ein Kuschelmonster. Aber in diesem Moment lag sie ganz friedlich in meinem Schoß und schaute mich, als wäre sie dankbar gehen zu dürfen.
 
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