Scheue Katze verhält sich seltsam

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Hallo,

ich bin neu im Forum und möchte euch gern mein Problem kurz schildern. Ich habe vor 5 1/2 Monaten 2 Katzen zu mir genommen: Louise, ca. 2-3 Jahre alt, wurde bei Kastrationsaktion eingefangen, ehemalige Streunerin. Luzie, eins ihrer 3 Kinder, die sie in der Pflegestelle vom Tierschutzverein auf die Welt brachte, mittlerweile 8 1/2 Monate alt und soeben kastriert worden.

Luzie ist die reine Freude. Ihre Mama Louise macht mir leider Probleme. Sie ließ sich von Anfang an nicht anfassen, hat offenbar schlechte Erfahrungen gemacht, und dies hat sich auch nach fast einem halben Jahr bei mir noch nicht geändert. Komme ich ihr versehentlich zu nahe, flüchtet sie unter Möbelstücke. Zwar hat sie sich sonst ganz gut eingelebt, bewegt sich frei in der Wohnung, ist sehr neugierig und untersucht alles; wenn ich dazu komme, bricht sie das aber sofort ab. Nachdem ich sie lange Zeit immer wieder animiert habe, spielt sie auch gern und jagt hinter der Maus an der Angel her wie ein junges Kätzchen.

Nun kommen die Abers: ihre Tochter wurde von ihr von Anfang an immer sofort verjagt, wenn sie sich ihr näherte. Zeitweilig hat sie die Kleine drangsaliert, vom Schlafplatz und vom Essen verjagt; zurzeit ist es ihre Gewohnheit geworden, die Kleine erst fressen zu lassen, wenn sie sich selber aus beiden(!) Futternäpfen bedient hat. Reiche daher das Futter auch öfter mal getrennt - das mach ich aber nicht gerne, weil ich auch die Gemeinschaft der beiden stärken möchte. Ja, es gibt auch Gemeinschaft zwischenden beiden: bisher bestand diese nur darin, dass sie sich oft spielerisch gegenseitig durch die Wohnung jagen, belauern etc. In den letzten Tagen habe ich sie beide sogar ein paar Mal zusammen im Körbchen entdeckt, und es kam sogar vor, dass Louise ihre Tochter leckte. Damit hat sie aber beide Male, als ich hereinkam und es sah, sofort aufgehört und die Kleine mal wieder davon gehauen.

Ich dachte bisher, dass Louise eifersüchtig auf ihre kleine Tochter ist, mit der ich schmuse etc., was Louise ja nicht zulässt. Inzwischen denke ich, dass sie eher ein Problem mit mir hat. So wie sie sich verhält glaube ich, dass sie keine Beziehung zum Menschen will: ich bin für ihre Versorgung zuständig und "störe" ansonsten nur. Wie gesagt, flüchtet sie ja immer noch vor mir, trotzdem es für sie kein Problem ist, dass ich ihr in bestimmten Situationen (Füttern, Spielen) sehr nahe komme. Und sie kommt mir manchmal sogar auch sehr nahe: immer dann, wenn sie etwas will. Z.B. wenn sie empört ist, dass ich mir die Fußstütze vom Sessel, unter der sie sehr gerne sitzt, heranziehe und meine Beine drauf lege: dann geht sie ganz dicht an mir vorbei und wirft mir lange vorwurfsvolle Blicke zu. Sie kommt auch nah heran, wenn sie um Leckerlis bettelt, was häufig der Fall ist.

Ich habe der Katze sehr viel Zuneigung und Verständnis entgegengebracht; mir unglaublich viele Gedanken über ihr Verhalten und wie ich damit umgehen kann gemacht. Ich habe gemeinsame Spiele und gemeinsames Füttern eingeführt, ich gebe Bachblüten und setze Feliway Friends ein, um ihr Verhältnis zur Kleinen zu verbessern. Immer wenn ich Luzie streichle, gehe ich anschließend zu Louise, spreche ein paar freundliche Worte zu ihr, gebe manchmal ein Leckerli... Nun merke ich, dass mich die Katze langsam überfordert. Ich empfinde die Beziehung als gestört und dies ist nicht das, was ich mir wünschte, als ich die beiden zu mir genommen habe, nachdem ich mir seit langer Zeit Katzen gewünscht habe. Hinzu kommt das Problem, das ich sie ja nicht einfangen und transportieren kann - der Tierarzt riet mir schon zur Anschaffung einer Katzenfalle für solche Fälle!

Ich habe sie jetzt über den Tierschutzverein wieder inseriert und demnächst kommen Interessenten. Natürlich würde ich sie nur in gute Hände geben; der Tierschutzverein redet auch noch mit und wird das neue Heim inspizieren. Die Interessenten, die jetzt kommen, wollen sie als Einzelkatze halten. Ich mache mir aber Sorgen, dass sie ihre kleine Tochter dann doch vermissen wird - und diese sie! Auch wenn ich für die Kleine dann zeitnah eine gleichaltrige Kitten zu mir nehmen möchte...

Was meint ihr dazu? Wenn ich nach mir gehe, möchte ich Louise nicht mehr haben, denn all diese Probleme habe ich nicht vorausgesehen. Aber kann ich Louise diese Trennung antun? Sie fühlt sich ja wie gesagt insgesamt offensichtlich wohl bei mir...

Über euere Meinung dazu würde ich mich sehr freuen!
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #2
Die Katze ist eine Streunerin die ohne Menschenkontakt aufgewachsen ist. Das erfordert viel Zeit und Geduld, Da reicht ein halbes Jahr nicht.
Soll die Katze jetzt wieder in reine Wohnungshaltung und dann noch alleine?
Das ist in meinen Augen Tierquälerei. Nur weil sie Angst vor Menschen hat, heißt das noch lange nicht das sie keinen Sozialpartner braucht. Denn gerade wenn sie sich nicht am Menschen orientieren und mit dem interagieren kann, hätte sie ohne andere Katze nichts mehr. Außer Angst und geschlossene Räume.
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #3
Hallo und herzlich willkommen!

Leider sehe ich das Problem ähnlich. Katzen sind ausgesprochen sozaile Tiere, wenn sie sozial aufwachsen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, kommt Louise von draussen und lebt jetzt in reiner Wohnungshaltung. Damit kann schon ein Problem entstehen. Ihr fehlt das bestimmt. Gäbe es die Möglichkeit, Louise Freigang zu ermöglichen?
Daß sich eine Katze nicht anfassen lässt ist natürlich wirklch nicht gut, gerade, wenn sie mal zum Tierarzt muß. So wie und was du schreibst, habe ich aber den Eindruck, daß Louise bereits die ersten Schritte in deine Richtung gemacht hat (sie frisst ja bereits, wenn du anwesend bist). Sie ist ja intressiert an dir. Falls sie tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird sie noch einige Zeit brauchen, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen! Ob Louise je eine Schmusekatze wird, ist für mich fraglich. Aber falls sie das werden soll, braucht sie auf jeden Fall ein stabiles Umfeld (auch sozial) und viel Zeit! Gehst du arbeiten? Ich frage das, eben wegen der Zeit. Diesen Sommer hatte ich nämlich eine ähnliche Situation.
Vielleicht möchtest du mal Kontakt zu Taskali (hoffe das ist richtig geschrieben) aufnehmen. Sie hat viele Pflegekatzen und kann dir sicher viele gute Tipps geben (wie z. B. Fedewedelstreicheln). Allerdings hat sie sicher viel um die Ohren. Falls Intresse besteht, kann ich dir auch sagen, wie ich/wir das gemacht haben.
Übrigens kann es sein, das ihre Tochter bereits geschlechtsreif war und es deshalb zu Spannungen zwischen den Beiden kam. Mir ist klar, das du gerade keine Lust mehr hast auf Louise. Das Einzige, was ich dir sagen kann ist, es lohnt sich sowas von, wenn man sich die Zeit nimmt und den Streunern eine Chance gibt. Ich hatte in meinem Leben bis diesen Sommer 5 Katzen die in Menschenobhut groß wurden, aber die Streuner, die ich seit diesem Sommer aufgenommen habe, sind ganz besondere Katzen und völlig anders.

LG
Rea
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #4
es treten doch kleine Schritte der Besserung ein

Nur Geduld, bei scheuen Katzen ist ein halbes Jahr gar nichts.

Du hast ja eine Katze zum Schmusen

Hauptsache, die beiden haben sich und die Beziehung wird ja auch harmonischer

weiter Geduld und Ruhe, Geduld und Ruhe......
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #5
Erstmal vorab: Ich finde es toll, dass du die beiden zu dir genommen hast und man merkt, dass du dir viele Gedanken um sie machst!

Wir haben hier in unserer Meute mehrere ehemalige Wildlinge, die anfangs scheu bis aggressiv waren. Und ich kann dir nur von Herzen raten, noch ein wenig mehr Zeit und Geduld in deine Katzendame zu investieren. Wenn ein Streunerchen sein Misstrauen aufgibt und dir vertraut, wirst Du hinterher eine unheimlich treue und loyale Katze haben. Mein Avatarbild ist Schnitzel, einer der besagten Streuner, der mich anfangs z.T. auch angegriffen hat. Heute liegt er bevorzugt in meiner Halsbeuge und ist die größte Schmusebacke, die man sich vorstellen kann! Ich hätte damals nie geglaubt, dass ich diesen Kater mal dicht an mein Gesicht lassen würde, weil er für mich zeitweise absolut unberechenbar war.

Auf dem Weg dahin, dass er mir und ich ihm vertrauen konnte, gab es immer wieder auch Zeiten, in denen ich fast verzweifelt habe. Bitte denk immer daran! Nicht Du als Person bist für deine Katze ein Problem, sondern ihr fehlendes Vertrauen in Menschen.

Wäre es meine Katze würde ich wie folgt vorgehen: Für Katzen ist Futter ein große Motivation, das kann man sich hier gut zunutze machen. Setz dich jeden Tag mit ihr hin und wirf ihr Leckerlis hin. Den Abstand zwischen Dir und der Katze verringerst du von Tag zu Tag ein wenig. Wenn die Katze in deiner Nähe die Leckerlis annimmt, gehst du einen Schritt weiter und bietest ihr die auf der Hand an. Solange, bis sie die auch entspannt annimmt. Dann kommt Schritt 3: Auf der einen Hand die Leckerlis anbieten und die andere Hand so hinlegen, dass sie diese streift/berührt, wenn sie sich das Leckerli holt. Auch wieder solange, bis sie das ganz lässig macht. Dann kannst Du vorsichtig anfangen die Hand mal zu bewegen bzw. sie beim Leckerli geben zu streicheln.

Wichtig ist, dass es für Euch eine Art Ritual wird, also dass Katz sich drauf verlassen kann, dass es immer diesen guten Moment mit dir gibt.

Und wenn du das Gefühl hast, sie ist zu unruhig und traut sich gar nicht zum Leckerli, dann einen Schritt zurückgehen. Und lieber noch 2-3 Tage die vorherige Stufe wiederholen und dann erst wieder die nächste probieren. Das wichtigste ist, dass sie lernt: Du bist Futter, Du bist gut für sie, ihr passiert nichts und das geht nur über positive Erlebnisse und Wiederholungen.

Für mich klingt deine Katzenmama nach einer sehr fürsorglichen Katzenmutter, die ihre Tochterkatze nachwievor erzieht. Das kann noch eine ganze Weile so gehen. Töchterchen muss auch Grenzen lernen, die ist gerade im schönsten Teenageralter und geht ihrer Mutter vielleicht auch manchmal auf den Keks ;-) oder ist frech, wenn du es nicht siehst.
Die beschriebene Situation: Sie putzt ihre Tochter, du kommst hinzu und sie jagt ihre Tochter davon kann u.U. sogar beschützendes Verhalten deiner Katzenmama sein. Wenn sie dir nicht ganz vertraut, scheucht sie ihre Tochter evtl. weg, damit sie nicht da ist, wenn der „böse“ Mensch kommt. Das muss nicht unbedingt Aggression oder Streit zwischen den beiden sein.

PS: Ich würde auch dringend davon abraten diese Katze irgendwo als Einzelkatze evtl. noch in Wohnungshaltung abzugeben. Aus deinen Erzählungen heraus würde das dieser Katze nicht gerecht werden!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #6
Hallo Cathrin, Rea, Fuzzy und Jahira,

erstmal vielen lieben Dank, dass ihr euch in mein Problem so hineingedacht habt, und für eure Tipps und Ratschläge!

Ja, ich höre aus euren Antworten die eindeutige Tendenz heraus, dass es falsch wäre, Louise wieder einen Wechsel, und dann noch als Einzelkatze, zuzumuten. Ich habe ja selber große Bedenken deswegen und ihr bestätigt mich darin. Ja, ich denke, es wird drauf rauslaufen, dass ich sie behalten werde. Es stimmt, sie ist bei mir in reiner Wohnungshaltung (mit Balkon), Freigang kann ich ihr, in einem großen Mehrfamilienhaus, nicht ermöglichen. Zumal ich ihr auch weder ein Halsband anlegen noch sie wieder einfangen könnte, wenn sie verloren geht und irgendwo gefunden wird. Es scheint ihr aber tatsächlich nicht so zu fehlen; fehlen würde ihr - da habt ihr absolut Recht - aber ihre kleine Tochter.

Na, vielleicht wird es wirklich noch - bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt und werde gelegentlich mal berichten!

Viele liebe Grüße, Trixie

Das mit dem Fütter-Ritual ist ne gute Idee! Bisher nimmt sie nichts von der Hand,egal wie oft ich sie ihr hinhalte - sie wartet immer, bis ich das Leckerli endlich vor ihr fallen lasse. Mir gefällt aber der Gedanke, ein Ritual draus zu machen, auf das sie sich einstellen kann!
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #7
Hi,

das liest sich doch schön! Den Tipp mit den Leckerlis kannst du ruhig anwenden. Katzen lernen sehr schnell!
Meine Mama-Streunerin stand nach 2 Tagen pünktlich um 8:00 Uhr vor der Tür und "verlangte" unser Ritual (füttern und Leckerli werfen). Die ersten paar Tage wurde ich noch böse angeknurrt und angefaucht, wenn ich raus kam, aber dann schlich sie mir plötzlich um die Beine. Bis man sie sicher anfassen konnte dauerte es nochmals ca. 2 Wochen. Aber den Moment, als sie das erste mal ankam und ihr Köpfchen in meine Hand drückte und laut schnurrte, den werde ich nie vergessen! Meine Tochter und ich haben täglich über 12 Stunden draussen verbracht, Luna (so heisst die Streunerin heute) konnte kommen und gehen wie sie wollte, uns beobachten, uns hören. Nur Mut, es lohnt sich wirklich! Wir hatten übrigens mehr Probleme mit dem einen Kitten, als mit der Mama. Er brauchte fast 3 Monate um zahm zu werden! Heute schläft er im Bett ;-)

LG
Rea
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #8
Ich finde es super, dass Du ihr noch eine Chance geben willst und sie bei dir bleibt!

Nochmal zu der Geschichte mit Leckerlis von der Hand nehmen: Da musst Du dich sonst mit etwas Fingerspitzengefühl rantasten. Wenn sie es nicht direkt von der Hand nehmen will, dann vielleicht auf den Boden setzen und das Leckerli z.B. aufs Bein/Schienbein legen. Oder erstmal neben die Hand legen.
Wichtig ist, dass sie anfängt die Futterbelohnung immmer mit dir zu verknüpfen. Der Vorteil bei der Vorgehensweise ist, dass sie sich quasi direkt selber mit Futter dafür belohnt, dass sie sich an dich rantraut.

Aber wenn z.B. das Leckerli abholen in deiner Nähe super klappt, aber sie den letzten Schritt (direkt von dir nehmen) nicht gehen will, kannst Du sie ruhig auch mal ein wenig zappeln lassen. Wie gesagt, einfach ein bisschen nach Gefühl! Und immer viel Zwinkern ;-)

Ich drück auf alle Fälle ganz fest die Daumen, dass deiner Katzendame noch klar wird, wie gut sie es jetzt hat :) Aber das wird bestimmt!!
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #9
Ich freue mich, dass du Louise noch eine Chance geben willst und lege dir auch noch einmal zum Schmökern den Thread von Taskali ans Herz:


Sie hat sich der Zähmung der Extrem-Scheuchen verschrieben. Manchmal braucht so ein Miez durchaus Monate, bis sie Vertrauen fasst, aber wenn, dann ist es unglaublich!
Flori ist sooo zutraulich geworden, wie ich es nie und nimmer erwartet hätte.



Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an:
"Bitte zähme mich!" sagte er.

Der kleine Prinz
A. de Saint-Exupéry
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #10
Danke, ihr Lieben, fürs Mutmachen, und auch für den Link! Wie gesagt, ich werd mal berichten, wie es so weiterläuft.
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #11
Ich habe unten drei Fotos angehängt - Luzie, Louise, und eins der höchst seltenen Kuschelbilder von den beiden. Wünsch euch ein schönes Wochenende!
 

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  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #12
Also, wenn die Zwei so kuscheln, sich auch ab und zu mal putzen und spielen, dann ist es doch super!
Auch, wenn es (noch) relativ selten ist, aber es kommt vor - und das allein zeigt, was alles möglich ist.

Übrigens, ich lieeebe rote Katzen! [emoji7]
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #13
ein rotes Mädel???

super selten, sehr hübsch

Mach dir keinen Kopf, das sieht gut aus

Einfach machen lassen und Geduld und Ruhe, Geduld und Ruhe.......
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #14
Sind das zwei hübsche Katzen :shock: Wow! :d078:

Und wenn die zwei so zusammen liegen können, dann können die definitiv miteinander! Dass es manchmal Gefauche und Gerangel gibt, kommt in der besten Katzenfamilie vor!

Ich bin ja so ein harmoniesüchtiges Menschlein und beäuge unsere Meute immer kritisch, wenn es mal Miss-Stimmung gibt. Aber ich versuche mir mittlerweile zu verdeutlichen, dass Katzen sich nunmal nicht mit einem Glas Rotwein an den Küchentisch setzen und in Ruhe das Gespräch suchen können :mrgreen:
Da wird das halt etwas handfester und dafür kürzer diskutiert. Solange hinterher die Fronten geklärt sind und es auch wieder freundlich zugehen kann, ist alles ok.
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #15
:p:p
Ja, denke auch, das wird schon....
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #16
Geduld ist wirklich das was man benötigt um eine menschenscheue Katze zu knacken.
Sie gibt den Ton an, nach Nähe und Streicheleinheiten.

Das wird schon und selbst wenn sie keine mega Schmuserin wird, wird sie dennoch deine Nähe suchen. Das ist dann auch in Ordnung.

lg
Verena
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #17
Ja, Geduld braucht man wirklich jede Menge. Na, wir werden sehen... LG zurück Trixie
 
  • Scheue Katze verhält sich seltsam Beitrag #18
und bitte viiiiieeeel mehr Bilder für uns:-D:-D:-D:-D
 
Thema:

Scheue Katze verhält sich seltsam

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