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Diskutiere Barfen im Rohfleischfütterung Forum im Bereich Katzenfutter; Huhu zusammen aus Ostfriesland. Ich hab mich hier angemeldet Weil wir hier ein mega Problem haben. Vor 2 Monaten haben wir eine katze aus dem heim...
  • Barfen Beitrag #1
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Annabananamg

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Huhu zusammen aus Ostfriesland. Ich hab mich hier angemeldet Weil wir hier ein mega Problem haben. Vor 2 Monaten haben wir eine katze aus dem heim adoptiert damit unser kater einen Spielgefährten hat. Seitdem wir die kleine haben wird sie von Durchfall geplagt. Wir haben zusammen mit dem Arzt alles getan. Von Giardien test bis antibiotika kur. Für ein paar Tage ist alles in Ordnung doch schon am 3. Tag kommt der Dünnschiss wieder. Wir haben schon jegliche Futterumstellungen ausprobiert. Ohne Erfolg. Unsere letzte Chance ist das barfen. Jedoch muss ich sagen dass ich vollzeit als Makler arbeite und es nicht schaffe die Mahlzeiten selbst zusammen zu stellen. Hat jemand Tipps für mich ? Mit ist das wirklich etwas zu hoch. Hier muss man Öl hinzufügen. Dort taurin. Ich würde gerne verzehrfertiges barf Futter holen.
 
  • Barfen

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  • Barfen Beitrag #2
Hallo und willkommen im Forum! Also als erstes stellt sich mir die Frage, ob ihr auch einen Darmaufbau gemacht habt? Und wie die Futterumstellung gelaufen ist, und warum sie überhaupt Antibiotika bekommen hat? Und wie dünn der Durchfall ist (richtig flüssig oder “nur“ Weichpups)? Meine Lucy hatte, nachdem sie von der Tierhilfe hier einzog, auch etliche Wochen immer wieder breiigen Kot, es war aber “nur“ der Darm aus dem Gleichgewicht geraten. Mit ein paar Tagen Schonkost (gekochtes Huhn mitsamt der Brühe) und Darmaufbau hat sich die Darmflora bei ihr wieder stabilisiert und sie hatte alles vertragen.
Von Fertigbarf kann ich ehrlich gesagt nur abraten, hab ich auch mal getestet und es wurde sogar von Lucy, die zu diesem Zeitpunkt wirklich alles gefressen hat, komplett verschmäht! Ich würde erst einmal testen, ob und welches Fleisch sie überhaupt mag, ggfs mit Felini Complete einsteigen und mich bzgl Barfen informieren, sooo schwer ist es nicht! Es wird ja normalerweise auch nicht jede Mahlzeit einzeln zubereitet, sondern eine gewisse Menge zusammengematscht, dann portionsweise eingefroren und bedarfsgerecht aufgetaut. Das Auftauen und Füttern selbst unterscheidet sich dann letztendlich nicht vom Dosefüttern!

Liebe Grüße von Tanja mit Finchen und Lucy
 
  • Barfen Beitrag #3
Guten morgen. :)
Wir haben Futter ohne Weizen probiert. Dann mal komplett ohne Zucker. Dann mal nur eine Sorte Fleisch.
Sie hatte antibiotika bekommen, weil sie sich im tierheim irgend einen Virus eingefangen hatte mit Fieber etc. Später haben wir noch gesehen dass sie noch Würmer hatte. Dann noch eine wurm kur hinterher. Also ganz flüssig wie Wasser ist der dünnpfiff nicht. Eher breiig mit sehr viel Pups nebenbei.
 
  • Barfen Beitrag #4
Hallo! :)

Mit BARF wird natürlich einiges besser. Aber ich würde auch zunächst einmal eine Darmaufbaukur machen. Ich habe z.B. mit der Zoolac-Paste sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt aber auch andere Mittel, die empfehlenswert sind.
Trotzdem kannst du dich ja schon mal in die BARF-Materie einlesen. Im Prinzip ist alles ganz einfach, wenn man es verstanden hat. Und es ist auch nicht so zeitraubend, wie es sich am Anfang anhört. Man kann Barf für einen Monat oder mehr vorbereiten und dann immer nur Tagesportionen auftauen und servieren.
Ich habe vor anderthalb Jahren angefangen und bin strikt den Anleitungen hier im Forum gefolgt. Es ging gut.
 
  • Barfen Beitrag #5
Guten morgen. :)
Wir haben Futter ohne Weizen probiert. Dann mal komplett ohne Zucker. Dann mal nur eine Sorte Fleisch.
Sie hatte antibiotika bekommen, weil sie sich im tierheim irgend einen Virus eingefangen hatte mit Fieber etc. Später haben wir noch gesehen dass sie noch Würmer hatte. Dann noch eine wurm kur hinterher. Also ganz flüssig wie Wasser ist der dünnpfiff nicht. Eher breiig mit sehr viel Pups nebenbei.

Ein Antibiotikum gibt man nicht gegen Viren, sondern gegen Bakterien, denn gegen Viren tut es gar nichts.

Wurde mal ein aktuelles großes (!) Kotprofil erstellt? Also von 3 Tagen gesammelt und im Labor auf Viren, Bakterien, Pilze und diverse Parasiten untersucht?

Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin absolut pro BARF. Aber das scheint mir etwas einfach gewollt, schließlich wird im Zweifelsfall nur das Problem maskiert, aber nicht beseitigt.
 
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