Hallo zusammen,
ich bin vor ca. 3 Wochen mit meinem Freund in eine neue Wohnung gezogen.
Frösti und Layla (6 Jahre alt) waren anfangs 'skeptisch', sind nur rumgeschlichen, etc. Haben sich aber dann schnell eingelebt, sie spielen, gehen normal aufs Klo und haben auch großen Appetit.
Jetzt hat Layla aber vor ein paar Tagen angefangen, vor allem nachts, an der Eingangstüre laut zu maunzen & gurren, kratzt auch an der Türe, also nicht so richtig, sondern sie versucht unten am Eck dran rum zu pulen.
Und sie möchte dort raus ins Treppenhaus. Sie ist aber eine reine Wohnungskatze, hat nun auch einen Balkon, dem sie aber noch nicht so viel Interesse gezeigt hat. Sobald die Türe offen ist, drückt sie sich raus, und erforscht mit wedelndem Schwanz alles und würde auch am liebsten die Treppen runter spazieren.
Sowas hat sie in der alten Wohnung nie gemacht. Im Erdgeschoss lebt noch eine Wohnungskatze, kann das damit zusammenhängen? Kann sie die so weit rauf riechen? Oder möchte sie nach Hause in die alte Wohnung?
Wenn ich sie nachts dann zu mir rufe, kommt sie schon direkt angerannt, ist dann auch total verschmust aber dann geht sie wieder und es geht wieder los. Was können wir da machen? Bringt ein 'Fernhaltespray' da was? Soll ich sie mal schnappen und mit ihr vor die Tür gehen, damit sie alles erkunden und das vielleicht abhaken kann?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Tips.. Danke.
Ach noch zur Info: Beide sind natürlich kastriert, und ich habe auch so einen Pheromon-Duftstecker von Anfang an angebracht.