Huhu!
Vergangene Woche war ich mit Balou beim Tierarzt, weil sein Auge fürchterlich tränte. Es lief förmlich aus, aber nur klare Flüssigkeit.
Hornhaut und Bindehäute sind okay, keine Fremdkörper, keine Verletzungen. Verdacht war nun der Tränenkanal, der wohl verstopft ist.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hatte Balou eigentlich schon immer "Probleme" mit diesem Auge. Richtig aufgefallen ist es mir immer nur in den Zeiten mit Trichter. Dicke Schleimpropfen- ich schob es da immer auf den Trichter und dass er seine Augen dadurch nicht selbst säubern kann. Es wurde dann auch immer wieder besser, sodass er ohne Trichter meist nur ab und an mal "Schlafsand" in den Innenwinkeln hatte. Bis letzter Woche, seitdem läuft das Äuglein über.
Die TÄ sagte, dass Spülen nur unter Narkose geht und das meist auch nichts bringt. Wir haben nun eine Cortisonsalbe ausprobiert in der Hoffnung, dass sie eventuell abschwellend genug wirkt.
Resultat nach sieben Tagen: bringt nix.
Kurznasige Rassen haben ja meist ebenfalls Probleme mit dem Tränenkanal, wie handhaben die das denn? Gibts irgendwelche Tipps? Ihn scheint das absolut nicht zu stören und ein kurzes googlen gab das Ergebnis: kann man nix machen, einfach täglich säubern.
Kann man da wirklich nichts machen? Ich möchte ihn ungern wieder in Narkose legen, ganz abgesehen davon, dass diese Spülung auch keine "Heilung" verspricht.
Vielen Dank!