Einen guten Abend wünsche ich in die Runde.
Wie der Titel schon sagt macht mir die Gesundheit der Minky meiner Mutter momentan große sorgen.
Minkys alter wird auf 17 Jahre geschätzt, sie ist damals meinem Cousin zugelaufen, seit etwa 15 Jahren ist sie bei meiner Mutter. Sie hat immer zu gut gefressen weshalb sie seit etwa 2 Jahren an Diabetis leidet. Doch die letzten Wochen frisst sie immer weniger. Aktueller stand ist das sie in etappen über den Tag verteilt etwa 100g Nassfutter frisst. Insulin wird momentan garnicht mehr gespritzt wegen der geringen Futtermenge, Blutzucker liegt so um die 220-250. Mittlerweile sind wir schon beim 2. Tierarzt. Beim ersten war sie zuletzt 2,5 Tage stationär und hing am Tropf. Mal davon abgesehen das es nichts an ihrem gesundheitszustand gebessert hat haben wie sie total Vollgeschiss... zurück bekommen. Nicht nur das sie da ewig im Käfig hocken musste, nein, endlich daheim musste sie sich dann auch noch beim Putzen helfen lassen. Der zweite Tierarzt möchte hat ihr heute eine Apetitsanregende spritze gegeben und möchte sie morgen, wenn es nicht besser wird, auch stationär aufnehmen. Beide Tierarzt haben ein Blutbild erstellen lassen, und beide sagen das sie (bis auf die mangelnde ernährung und den Diabetis) eigentlich gesund ist.
Jetzt fragen wir uns ob wir ihr nochmal diese Strapazen antuen sollen, oder ob es nicht einfach an der Zeit ist sie zu erlösen. Hat sie fllt. einfach ihren Lebenswillen verloren? Wir können doch nicht einfach unseren ''gesunden'' Tiger einschläfern. Man ist das schwer...
Ihr Wesen hat sich überhaupt nicht geändert, sie war schon immer ein totaler Faulpelz. Sie kommt auch immer in die Küche betteln. Stellt man ihr das Fressen hin, geht sie gleich oder nach ein paar wenigen happen wieder. Auf den Röntgenbildern ist ebenfalls nix zu sehen außer das sie wohl leichte Probleme mit der Wirbelsäule hat. Seit dem auftreten der Diabetis hat sie von ehemals knapp 8 kg auf jetzt 5,8 kg abgenommen. Anfangs war das ja auch durchaus so geplant mit ihrem Diätfutter. Nut das Trockenfutter hat sie irgendwann verweigert weshalb wir es mit so ziemlich allem versuchten was mit der Diabetis vereinbar ist. Aktuell bekommt sie von Animonda das Diabetis Nassfutter von dem sie über den Tag wie gesagt etwa 100 gramm schafft. Das meiste landet im Müll. Das musste ich mir jetzt einfach mal von der Seele schreiben, keine Ahnung wie es weiter gehen soll...