Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche?

Diskutiere Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? im Senioren und Katzen mit Handicap Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen Ich habe einen Katze-Frisst-Nicht Fall, der mich zum Verzweifeln bringt. Dazu muss ich etwas ausholen und die ganze Geschichte...
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Muger

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Hallo zusammen

Ich habe einen Katze-Frisst-Nicht Fall, der mich zum Verzweifeln bringt. Dazu muss ich etwas ausholen und die ganze Geschichte zusammenfassen:

Es geht um meinen 16 Jahre alten Janosch. Vor einigen Wochen hat er einfach aufgehört zu fressen.

Ich gebe jeweils Trocken- und Nassfutter. Das Trockenfutter steht durch den Tag zur Verfügung und das Nassfutter gebe ich jeweils morgens und abends. Er war noch nie ein Nassfutter Fan und hat bei sämtlichen Marken und Geschmacksrichtungen eher mäklig angeleckt als herzhaft gefressen. (Ganz im Gegensatz zu meiner 2. Katze Felix, der davon profitiert und sich jeweils die Reste krallt und daher eher wenig Trockenfutter frisst.)
Jedenfalls kam Janosch nicht mehr an zur Fütterung. Erst habe ich gedacht, nanu, er will wohl kein Nassfutter mehr, aber als ich gesehen habe, dass immer gleich viel Trockenfutter im Napf drin liegt, bin ich neugierig geworden. Es ist ja normal, dass alte Katzen immer häufiger schlafen und nicht mehr so viel spielen, deswegen sind mir Anfangs auch keine Verhaltensänderungen aufgefallen. Doch ab jenem Tag, kam er auch nicht mehr zum Schmusen an. Und danach ist er normalerweise verrückt.

Ich überlege bei meinen beiden Senioren immer 2x ob ich zum Tierarzt gehe, weil ich sie nicht unnötig stressen will und sie diese Tortur immer sehr mitnimmt. Doch diesmal wollte ich wissen was los ist.

Janosch war immer schon leicht übergewichtig und als bkh 6 kg. Jetzt war er nur noch 4.6 kg. Der Bluttest zeigte normale Leberwerte an, Schilddrüse war alles i.O. einzig die Nierenwerte waren leicht erhöht. Warum auch immer. Im Mund und Rachen war auch alles i.O. und die Zähne sind für sein Alter sehr gut (obwohl er auf der einen Seite ein paar Zähne raus hat). Er war ausserdem stark dehydriert, die Blase konnte nicht gefunden werden, um einen Urintest zu machen.
Im Grundsätzlichen, ist eigentlich nichts festgestellt worden, er hat eine Wasserinfusion gekriegt und der Tierarzt hat mir püriertes Aufbaufutter (Hills Restorative Care) mitgegeben, das sehr schmackhaft sein soll. Damit soll ich ihn zum Fressen animieren. Zusätzlich hat der Tierarzt vermutet, dass Janosch übel sein könnte, weil er sich öfters die Schnauze beleckt hat und das stimmt, das ist mir zuvor gar nicht aufgefallen. Also hat er Medikamente zur Neutralisierung der Magensäure mitgegeben. Zudem auch noch ein Antibiotika, weil bei alten Katzen oftmals eine bakterielle Infektion vorliege. Ohne Urinprobe konnte er es zwar nicht feststellen, aber wir könnten es erst mal versuchen.

Zu Hause 3 Tage später.
Janosch frisst immernoch nichts und liegt nur noch. Die Beckenknochen und das Rückgrat sind bei der einst "fetten" Katze spürbar. Das Eingeben der beiden Pillen ist eine Tortur, da er seine letzte Kraft aufwendet, sich dagegen zu sträuben. Mein Herz tut weh ihn zwingen zu müssen. Auch das Futter muss ich ihm unter die Lefzen schmieren, damit er wenigstens mit putzen was aufnimmt.
Ich geh wieder zum Tierarzt, wieder Wasserinfusion und nun zeigt er mir, wie ich Janosch mittels einer Spritze in den Mund zwangsernähren kann. (Die Blase ist für eine Urinprobe immernoch nicht auffindbar. Ein endloser, 20 minütiger Untersuch auf allen Seiten und Rücken mit 2x erfolglosem Anstechen).
So anständig er sich beim Tierarzt aufführt so widerspenstig zeigt sich der Kater zu Hause. Er blockiert vollkommen (aber nie aggressiv und nie kratzend) und zeigt regelrechte Angstreaktionen mit aufgerissenen Augen, wenn ich ihm an die Schnauze gehe, und er atmet dabei total laut und schnell. Dabei habe ich noch nicht mal etwas in seinen Mund getan!
Reinspritzen geht dann gar nicht, er schnappt sofort wieder den Mund zu und presst die Zähne aufeinander. Ich spritze weiterhin unter seine Lefzen und da muss er dann zwangsläufig irgendwann mal das Zeug mit der Zunge beseitigen und frisst so. Irgendwann kommt er ein kleines bisschen auf den Geschmack und fängt an, von der Spritzenspitze zu lecken. Nur kurz jeweils, aber immerhin. So bleiben kann es aber nicht.

3 Tage später gehe ich wieder zum Tierarzt. Ich willige ins Röntgen und Ultraschall ein. Nichts gefunden. Blase ist immernoch zu klein. Wieder Wasserinfusion. Wir vereinbaren, dass wir es übers Wochenende nun nochmals probieren und ihm eine weitere Chance geben.
Zu Hause setze ich das Antibiotika und die Magenpille ab. Es ist die reinste Tierquälerei ihm das einzugeben. Er spuckt es jedes Mal aus und wenn ich die Schnauze zuhalte und den Hals massiere damit er schluckt, fängt er nur wieder an heftig zu atmen. Zusätzlich fängt er auch an, sich mir gegenüber als seine absolute Bezugsperson zu distanzieren, aufgrund der Angst. Also lasse ich die Medis, damit sich das auf die Fütterung nicht noch kontraproduktiv auswirkt. Da schöpft er durch gutes Zureden wieder mehr Vertrauen.

Ich versuche ihn mit der Spritzenspitze und in der Mikrowelle handwarm aufgewärmtem Futter zum schlecken zu animieren und siehe da, nach mehreren Versuchen beginnt er, so zu fressen. Erst widerwillig in eine Ecke gedrängt, dann macht er es auch mitten im Raum. Ich spritze das Futter auf meine Finger und er leckt vom Finger. So weit habe ich ihn nun. Das Ganze läuft nun seit 2 Wochen ganz gut. Morgens, Mittags, Feierabends und dann vorm ins Bett gehn hat er jetzt ein paar Mal Aufbaufutter in Körnerform gefressen. Natürlich einzeln hingelegt wie Leckerli.

Eigentlich soll er jetzt wieder anfangen selbstständig zu fressen. Tut er aber nicht. Vom Teller leckt er nur meklig an. Vom Finger schleckt er das genau gleiche Futter genüsslich. Super, ich gehe einen Schritt weiter und versuche nun vom Aufbaufutter (was ja nicht für die Niere ist) auf das Nierenfutter umzusteigen. Määäk, Fehlanzeige, will er nicht, auch wenn ich püriere, auch wenn ich wärme, auch wenn ich mit dem Aufbaufutter mische. (und das mit dem Pürieren ist so eine Sache, im Katzenfutter sind oft Knöchlein und Knorpelchen drin und das ist so zusammengepresst, das krieg ich trotz Püree nicht durch die Spritze durch. Also frisst er das nicht.)

Tellerchen und Näpfe habe ich schon alle Varianten versucht. Am ehesten schleckt er mal mäklig von einem Tee-Untersetzer, alles andere beschnüffelt er nicht mal. Erhöhung nützt gar nix, davor zuckt er zurück. Auch wenn ich es von Hand in seine Höhe halte nützt es nur manchmal.

Nun zum Kern des Anliegens:
Bei dieser ganzen Geschichte ist mir aufgefallen, dass er nur noch schleckt. D.h. wenn Klümpchen Fleisch runter fallen, er schleckt es auf. Normalerweise machen Katzen doch so eine ruckartige Bewegung mit dem Kopf, um die Klumpen zum Kauen oder Schlucken zu positionieren. Das tut er höchst selten. Oft fällt ihm das Zeugs aus dem Mund.

Ich habe mir nun gedacht, was ist, wenn er altersbedingt einfach nicht mehr in der Lage ist, selbstständig ordentlich zu fressen? Es sieht ganz stark danach aus. Erst die Appetitlosigkeit und wenn er dann mal was an der Schnauze hat, dann schleckt er doch und kommt auf den Geschmack. Aber nicht selbstständig, ich muss ihn immer animieren und quasi zum schlecken eingeben.

Oder spielt er das nur? Aber kann ja auch nicht sein.

Was soll ich tun? Und wie lange kann so etwas noch gehen und v.a. der Katze auch zugemutet werden? Sein Befinden schwankt. Es gibt Tage da kommt er wieder kuscheln, es gibt Tage da verkriecht er sich in seinem Katzenhäuschen. Zudem möchte ich ihm eine weitere lange Odyssee beim Tierarzt ersparen.

Ich weiss echt nicht was ich noch tun kann. Und wann ist Schluss mit solch einer Zwangsernährung?

Vielleicht habt ihr Ja bereits Erfahrungen gemacht in dieser Richtung oder habt mir Tipps.

Vielen Dank.
Liebe Grüsse
Mugi
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #2
Hi,
das klingt alles recht schrecklich.

Dein Tierarzt hat keine richtige Diagnose, vermutet irgendwas und pumpt den armen Kerl Medikamenten voll?
Sorry das geht gar nicht.
Für eine richtige Diagnose würde ich schleunigst eine Tierklinik aufsuchen, ein großes Blutbild machen lassen und auch ein Detalröntgen.

Weiterhin würde ich das empfohlene Futter und die Zwangsfütterung damit zurückstellen und einfach ausprobieren, ob Janosch nicht doch Appetit auf "Ungewöhnliches" hat.
Also einfach mal Huhn/Pute/Rindfleisch jeweils roh o. gekocht anbieten.
Auch mal Thunfisch/Quark/Joghurt/Eier probieren.
Bei dem Zustand kannst du eine gesunde Ernährung erstmal zurückstellen, er muss wieder anfangen zu essen.

Ich drücke dem alten Herrn die Daumen, dass er schnell wieder fit wird.
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #3
Wurde ein Blutbild gemacht? Falls ja, wurden die Schilddrüsenwerte, die Nierenwerte und auf Pankreatitis untersucht?

Ich würde den Kater auch in eine Tierklinik bringen. Meist haben die ein Labor und man hat schneller die Ergebnisse.
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #4
Für mich klingt das nach Zahnproblemen, er schleckt nur, kaut aber nicht.
Ich würde einen Zahnarzt draufschauen lassen, denn sollte er die Geißel FORL haben, wäre es kein Wunder, dass er nichts frisst, das sind höllische Schmerzen.
Blutbild wurde gemacht und US ebebnso, also wäre jetzt uinbedingt ein Zahn-Tierarzt an der Reihe. Auch wenn es ihn stresst - so kann es nicht weiter gehen!
Hast Du mal Schmerzmittel probiert, ob er dann ans Fressen kommt?
Ich kann Dir gerne die Liste der Tier-Zahnärzte einstellen, wenn Du möchtest, da ist bestimmt auch einer bei Dir in der Nähe!
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #5
Es steht nicht da, ob auch auf Pankreatitis getestet wurde. Bei Nierenproblemen trinken Katzen meist ziemlich viel. Dann wäre mehr Urin in der Blase. Wurde auf Arthritis getestet?
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #6
Hallo zusammen

Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Ich habe darüber nachgedacht und einige eurer Vorschläge auch beim Tierarzt platziert. Bei Janosch und mir ist in der Zwischenzeit folgendes geschehen, das ich gerne weiter mit euch teilen möchte.

Ich habe Janosch nun die Zeit über so weit gebracht, dass er mir vom Tellerchen leckt und die Zwangsfütterung nicht mehr nötig ist. Nichts desto trotz leckt er nur Flüssiges und ganz fein Püriertes. Zwar noch immer widerwillig, aber er scheint verstanden zu haben, dass ich nicht locker lasse und leckt es dann. Natürlich ist das immernoch einigermassen unter Zwang und zu wenig, und das ursprüngliche Problem, die Fressweigerung und was diese auslöst, besteht weiter, da er vor jeder Fütterung flieht und sich versteckt. Wenigstens trinken tut er ab und zu von alleine.

Also war ich nochmals beim Tierarzt und habe auch eure Vorschläge angesprochen. Ich muss sagen den Tierarzt (ja es ist auch eine Klinik) und seine Argumente für eine Behandlung habe ich bis jetzt immer als kompetent empfunden. Auch wenn dies wegen der ersten Medikamenten Abgabe auf einige von Euch einen anderen Eindruck gemacht haben sollte. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt anhand der Blutwerte und der fehlenden Urinprobe nichts Richtiges festgestellt werden und daher auch keine richtige Behandlung gemacht werden.

Folgendes ist nun nochmals untersucht worden:

Arthrose ist bei dem Alter zwar vorhanden (ein Gelenk knackt), aber Janoschs Beweglichkeit war bei allen Gelenken noch sehr gut und er hat auch keine der Bewegungen oder auf das feste Abtasten Schmerzreaktionen gezeigt. Auch beim Herumlaufen sieht man keine Auffälligkeiten.
Auch den Maul, Rachen, Kopfbereich habe ich auf euer Anraten nochmals genau checken lassen. Da war nichts festzustellen, ausser dass die Zähne wirklich in ausserordentlich gutem Zustand sind. Also ist es keine Anatomische Sache.

Schilddrüse war beim ersten Untersuch schon festgestellt worden, dass diese gut ist. Auch Röntgen und Ultraschall haben nichts gezeigt.

Da Janosch jetzt ein wenig besser gefressen und getrunken hat, konnten wir jetzt endlich auch eine Urinprobe entnehmen. Diese ist viel zu klar und hell gewesen. Das bedeutet, dass ein Nierenproblem am wahrscheinlichsten ist. Normalerweise sollte der Urin dunkel sein, wenn die Katze nicht richtig frisst und säuft. Wenn sie in solch einer Situation aber hell ist, bedeutet dies, dass die Flüssigkeit ungefiltert durch den Körper durch geht, sprich, die Nieren nicht mehr arbeiten. Der Arzt hat auch gesagt, dass bei Katzen manchmal bis zu 2/3 der Nierenleistung ausfallen kann, ehe man etwas merkt.

Wir haben nun nochmals eine Blutentnahme gemacht um sicher zu gehen und spezifischer zu prüfen. Ausserdem wird da auch gleich die Bauchspeicheldrüse getestet wegen der bestehenden Übelkeit und auf ein paar Bakterien, die im Urin zudem gefunden worden sind. Auf all diese Ergebisse warte ich nun noch bis Montag, da Kulturen angelegt werden müssen.

Falls die Ergebnisse nicht gut ausfallen, muss ich Janosch ein paar Tage für eine intravenöse Reinigung der Nieren und Behandlung der Bauchspeicheldrüse da lassen. Wie das genau abläuft, erfahre ich noch, wenn es so weit ist.
Der Tierarzt hat aber auch gesagt, dass es nicht in jedem Fall erfolgreich verläuft. Es gibt Katzen, die sich wieder erholen und es gibt Katzen, bei denen bleiben die Nieren beschädigt und die regenerieren sich auch nicht. :-(

Ich muss sagen, ich bin echt ausgepumpt im Moment. :-( Diese Futter Prozedur 5x am Tag zehrt ganz schön. V. a. wenn er dann mal Tage hat, wo er nicht schön frisst, frustriert das extrem.

Ich versuche nun übers Wochenende ihn weiter zu animieren (mit Wonne schlecken tut er ja manchmal) und hoffe, dass die Ergebnisse am Montag nicht allzuschlecht ausfallen. Obwohl ich irgendwie auch hoffe, dass es endlich eindeutig ist, denn dann weiss man endlich was er hat und kann das richtig behandeln.

So, und nun gehe ich einen Kuchen backen. Ich brauche Zucker, um mich selbst auch wieder aufzupeppeln ;-)

Liebe Grüsse
Mugi
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #7
Hallo Mugi,

habe bisher still mitgelesen. Daumen und Pfötchen sind hier für Janosch gedrückt. Ich hoffe für alle Beteiligten dass es ihm bald besser geht.

Viel Spaß beim Kuchenbacken.

LG
 
  • Katze frisst nicht mehr selbstständig - Altersschwäche? Beitrag #8
Bei einer Pankreatitis gibt es meist die schlimme Phase in der Katzen wegen massiver Übelkeit und Schmerzen, die Nahrungsaufnahme völlig verweigern.
Wenn nichts mehr hilft, kann er durch eine Magensonde ernährt werden. Dabei wird, unter Narkose, ein kleines Loch in den Hals gemacht durch das ein Schlauch in den Magen eingeführt wird.
Die Ernährung über die Sonde ist für Halter und Tier sehr viel einfacher, als das Tier mehrmals am Tag zwangszufüttern.
 
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