fast drei Wochen hinterm Sofa :-(

Diskutiere fast drei Wochen hinterm Sofa :-( im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Dritte Katze könnte evtl. eine Option sein. Bis dahin ist aber noch lange hin denk ich (also erst, wenn die zwei heimisch sind). Zylkene hatte ja...
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #21
Dritte Katze könnte evtl. eine Option sein. Bis dahin ist aber noch lange hin denk ich (also erst, wenn die zwei heimisch sind).

Zylkene hatte ja glaub schon jemand erwähnt. Das fände ich für ihn eine gute Möglichkeit. Wird normal problemlos übers Futter genommen, ist kein Medikament (sondern ne Art laktosefreies Milchkonzentrat, das beruhigende Wirkung hat) und angeblich soll es noch apetitanregend sein.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #22
Zylkene habe ich bestellt. Danke für den Tipp, das kannte ich bis jetzt noch nicht. Es wird ihm hoffentlich helfen! Kommt aber frühestens Mittwoch hier an.

Und nochmal Dankeschön an alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich meine, ihr könntet ja auch genervt sein, weil irgendwie sind es ja doch immer wieder die gleichen/ähnliche Probleme, mit denen sich die Dosis hier melden, aber ihr seid so hilfsbereite und geduldige Leser, das ist schön! Es kommt in Foren ja sonst oft vor, dass wild drauf los und nicht wohlwollend interpretiert und dann gepöbelt wird - hier herrscht ein freundlicher Umgang, das ist nicht selbstverständlich :)
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #23
Man muss ja nicht antworten, wenn einen ein Thema "nervt". Finds trotzdem schön zu hören :oops:

Das Zylkene wird nach Gewicht dosiert. Oft heißt es nur pauschal 75mg für ne Katze. Über 4kg (glaub ich, müsste nachschauen) ist die Empfehlung aber 150 mg. Wobei ich vorsichtshalber langsam anfangen würde. Auch wenn ichs noch nie gehört hab könnte es wohl theoretisch DF verursachen.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #24
Ich finde das trennen jetzt eigentlich nicht so verkehrt.
So kannst du herausbekommen, ob Katerchen generell schüchtern/ängstlich ist und wirklich noch mehr Zeit braucht.
Oder obs an Mietze liegt ;-)
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #25
Sodele, wirklich Neues gibt es hier nicht viel zu melden. Die Trennung habe ich nach zwei Tagen wieder aufgehoben. Länger hätte ich das auch selbst gar nicht ausgehalten, weil die Kampfkuschlerin mir nächtens den Schlaf geraubt hat. Sie ist ja nicht zufrieden damit, in meinem Bett an meiner Seite zu schlafen. Sie kommt derartig in Kuschelrausch... beim Treteln hat sie mich in die Lippe gestochen, ständig kam der Kopf und wollte meine müden Hände aktivieren, als das nichts nutzte, hat sie sie mit der Pfote versucht zu beleben. Gefühlt habe ich nachts nur ganz kurze Sequenzen geschlafen. Ob das der Nachholbedarf nach dem Tierheim ist oder ob sie wohl so bleibt? Ich hätte gerne Miezen im Bett, aber schlafen muss auch noch drin sein.

Katerchen hat in der Zeit gut gefressen und gekackt. Seit zwei Tagen kommt er abends, wenn es dunkel wird, mal zwei Schritte raus und sitzt dann da, auch wenn ich hier am Rechner sitze. Aber wehe, ich rühre mich auch nur minimal, dann zack, weg ist er. So reagiert er auch, wenn die Mieze nicht schläft und ihn bemerkt, aber sonst nix macht. Das habe ich von außen durch's Fenster beobachtet. Er hat sowohl vor mir als auch vor der Miez Panik.

Zylkene ist heute erst gekommen, habe ihm zwei Kapseln über's Futter gestreut, weil er doch ein ziemlicher Brocken war und hoffentlich noch ist. Und, ich hab's getan, damit ich nicht wieder so unsicher werde und die Situation einfach besser beurteilen kann: Eine Überwachungskamera kam heute mit der Post :)

Und jetzt bin ich mal total gespannt, was hier tierisch so abgeht!

Übrigens weiß ich jetzt, dass er Emil heißt, hatte ne Eingebung. Garfield haben sie ihn im Tierheim genannt, aber ich finde, es gibt keinen blöderen Namen für einen roten Kater als eben Garfield ;-)
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #26
Garfield haben sie ihn im Tierheim genannt, aber ich finde, es gibt keinen blöderen Namen für einen roten Kater als eben Garfield ;-)

....das unterschreibe ich blind. Sherlock hieß auch früher Garfield.:mrgreen:
Ansonsten drücke ich die Daumen, dass sich bald alles entspannt und die Zylkene-Gabe weiterhilft.

LG
Tina
 

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  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #27
Ich reihe mich ein und hoffe auch, dass es sich alles gut entwickelt.
Ich bin gespannt, was du berichtest, nachdem du ihn mit der Webcam ausspionierst.:mrgreen:
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #28
Ich würde wenn ich auf den Sofa sitze mal versuchen etwas Leckerli in der Hand und arm nach unten, also in nicht zu nahe kommen,halt in gehörigen Abstand und weg schauen und Kucken was passiert.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #29
Gritli, das habe ich schon versucht, da passiert gar nix. Solche Methoden haben bei Rosi gewirkt, als sie noch hinter dem Schrank lebte. Mein Emil ist ein anderes Kaliber.

Stellt euch vor, es hat keine Aufnahme ausgelöst, obwohl Futterteller leer und Katzenklo benutzt! Ich kann mir das nur so erklären, dass er sich derartig in Zeitlupe schleichend bewegt, dass der Bewegungssensor dies nicht registriert. Das war in beiden Nächten so. Wenn die Katze mal durch den Bereich lief, hat die Kamera ganz normal aufgezeichnet, die Technik funktioniert also.

Ich konnte allerdings im Live-Überwachungsmodus beobachten, wie er zum Fressen raus kam und nach kurzer Zeit Rosi angehechtet kam und ihn wieder hinter's Sofa scheuchte. Ich saß derweil draußen rauchend auf der Terrasse. Er kennt mittlerweile das Türgeräusch und weiß, dass Menschin dann für ein paar Minuten abwesend ist. Zylkene bekommt er seit Donnerstagabend.

Ach Leute, was soll ich nur machen, ich fühle mich nicht wohl mit der Situation, komme mir mittlerweile schon vor wie eine Tierquälerin, wenn ich hier nix ändere. Rosi ist so gefestigt,sollte ich nicht jetzt sagen, okay, Zusammenführung in dieser Form beendet, sie darf raus (beide sollen Freigänger werden). Dann kann sie sich draußen austoben und muss nicht mehr so dolle nach Emil schauen. Nachts gibt es ja ausreichend Gelegenheit, falls sie sich dann doch mal zusammen raufen möchten.

Ich sehe darin eine Möglichkeit, dass er sich hier sicherer fühlen kann und endlich mal ein bisschen Fuß fassen kann. Ist es nicht auch schrecklich ungesund für ihn, da immer nur hinter dem Sofa zu sitzen? Da baut doch auch mächtig Muskulatur ab, so nach 4 Wochen...
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #30
Würde es denn gehen wenn du Rosi zu bestimmten Zeiten rauslässt? Vielleicht taut er dann etwas auf. Hast aber auch eine blöde Situation. Drück euch die Daumen
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #31
Ja Claudi, die Möglichkeit hätte ich. Mittags raus und abends wieder rein (so sie denn kommt ;-) ) Längerfristig sollen sie ja durch die momentan noch verschlossene Katzenklappe rein und raus wie sie wollen.

Hier ist noch keine Katze überfahren worden, dafür hat es Mäuse satt in den Wiesen. Meine letzte Katze war eine Maine Coon, fleißige begeisterte Jägerin und wurde 17 Jahre alt bevor sie dann an eienm Tumor im Bauch dieses Jahr gestorben ist.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #32
Ich würde mal Geek eine PN schicken und um Rat fragen.
Geek hat immer tolle Tipps, die oft super helfen.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #33
Hi,
na dann mal hier meine Einschätzung. :mrgreen:

Emil ist ein Riesenangsthase, der sich nicht auf Veränderungen einlassen will.
Er fühlt sich aktuell in seinem Versteck hinter dem Sofa am sichersten und will dies nicht verlassen, wenn ein anderes Lebewesen ihn dabei beobachten oder gar attackieren könnte.
Ob er generell Angst vor Menschen hat, würde ich eher anzweifeln. Ich vermute eher, dass er extrem stark "ritualisiert" ist, d.h. alles Neue wird abgelehnt und bereitet ihm fürchterlichen Stress und Angst.

Rosi ist eine Katze, die gerne und ständig ihre Grenzen austestet und nicht aufhört, bis ihr Kontra gegeben wird. Also eine fürchterliche Kombination der beiden.
Zum Glück wird Rosi demnächst Freigängerin, das könnte schon viel verbessern.

Damit ergeben sich aufgebröselt folgende Probleme:
Rosi muss ihre Grenzen kennen und akzeptieren, speziell in Hinsicht auf Emil.
Emil muss seine Angst vor der Wohnung verlieren.
Emil muss seine Angst vor Dosi Jorinde verlieren.
Emil muss seine Angst vor Rosi verlieren.

Ich würde zuerst sein Versteck hinter dem Sofa wegnehmen.
Sofa ganz an die Wand (und Spalt mit Kissen auffüllen) oder mitten in den Raum stellen.
Als Alternative irgendwas Höhlenmäßiges anbieten, aber so plazieren, dass er den Alltag mitbekommen muss und sich nicht mehr komplett davor verschließen kann.
In seinem jetzigen Versteck ist er zu stark abgeschottet und suhlt sich in seinen Angstvorstellung und mit Pech auch im Abfall und Dosi kann sich niemals sicher sein, ob es ihm gesundheitlich gut geht.
Durch den Ortswechsel wird er in den Alltag integriert und weiterhin ignoriert, aber dabei als ganz normal empfunden. Also kein verstörten Angstkater, der mit Samthanschuhen angefasst werden muss, sondern ein kleiner Blödi, der vollkommen grundlos Angst hat und deshalb nur belächelt wird.

Rosi wird reglementiert, wenn sie Stunk macht. Die kann das ab und muss ihre Grenzen ganz klar erkennen.
Hier meine empfohlene Methode:
Wenn beide friedlich sind oder sich ignorieren, dann loben, loben und nochmals loben.

Die wichtigste Empfehlung: Alles ist normal.
Es gibt nicht zwei Problemkatzen. Es gibt nur zwei Katze die nicht wissen, was sie dürfen und was nicht. Dosi ist da, um ihnen dies beizubringen und ihnen damit Sicherheit zu geben. Dosi ist nicht dazu da eine Katze zu trösten, da es keinen Grund dazu gibt. Alles ist normal!

Zum Freigang:
Bei Rosie so schnell wie möglich.
Bei Emil evtl. gar nicht oder sehr, sehr viel später. Draußen dürfte er komplett überfordert sein und es ist fraglich ob er wieder zurück kommt.
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #34
Hallo und vielen lieben dank für deine ausführliche Einschätzung und deine Tipps... eine Katzenflüsterin ;-)

Mich hatte es ganz schön erwischt, grippemäßig, deshalb melde ich mich jetzt erst, sorry. Also zum jetzigen Stand: Auf eienm Video hab ich eine Attacke von Rosi gesehen, die mich bewog, die beiden doch dauerhaft zu trennen. Sie ist 5 mal aus der Mitte des Raumes zu seiner Sofaecke gehechtet (der Sewrvierwagen hat die beiden noch voneinander getrennt) und wieder zurück und auf ein Neues. Zum Teil mit Breitseite, aufgestelltem Fell und buschigem Schwanz. Meine Interpretation: Kein echter Angriff, aber auch kein Spiel, sondern eine eindeutige Ansage an ihn "bleib wo du bist, hier ist mein Revier und ich bin bereit es zu verteidigen".

Rosi bewohnt nun die eine Hälfte der Wohnung, geht aus meinem Schlafzimmerfenster rein und raus und hat ein Kuschelbettchen in meinem Bett stehen, in dem sie Nachts bleiben muss, damit ich schlafen kann. Den Freigang findet sie spitze! Einmal kam sie erst um 24 Uhr wieder, oh Schreck, aber so paar Ängste gehören bei Freigängerdosis eben dazu.

Zum Versteck für Emil: Ich kann das Sofa nicht ranschieben, da ist ein Schornstein in der Ecke und das Sofa ist ein Ecksofa. Egal wie, aber ein Schenkel hat immer reichlich Abstand zur Wand. Den Servierwagen habe ich aber weg genommen. Jetzt ist freie Sicht, wenn ich zum Füttern komme. Seitdem werde ich angefaucht, wenn ich seinen Teller fülle :-( Zylkene seit über einer Woche scheint wirkungslos zu sein.

Vor der Wohnung hat er wohl keine Angst. Er kommt raus und setzt sich gerne auf die Fensterbank, wenn er allein ist (bin ganz schön froh über meine Überwachungscam).

Tja und ich.... ich muss das Gefühl bekämpfen, angepisst zu sein! Wer lässt sich schon gerne anfauchen, wenn er Futter bringt und immer brav Sch... fegt. Er kann ja nix dafür und will mich ja nicht ärgern. Was hat der Kerl wohl erlebt, dass er so drauf ist? Nach 5 Wochen!

Ich hab schon überlegt, ihn futtermäßig etwas knapper zu halten, dass er mich Futtergeb heiß erwartet :roll:

Und Entspannungsmusk, auf Youtube gibt es Dauermusik mit ganz sanften Klavierklängen, angeblich für Katzen beruhigend. Hat jemand Erfahrungen damit? Und soll ich ihm Zylkene weiterhin geben, ist ja schließlich nicht ganz billig?

Liebe Grüße von einer etwas genervten Dosi Jorinde
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #35
Kannst du ihm keine Katzenhöhle ausserhalb des Sofas anbieten und den Platz hinter dem Sofa, wie von Geek vorgeschlagen, mit Kissen oder ähnlichen vollstopfen, sodass er da nicht mehr reinpasst?
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #36
So, Ecke vollstopfen geht nicht, da sind 50 bis 60cm Platz zur Wand, so viel Füllmaterial hab ich nicht. Also habe ich heute den Schenkel abmontiert, der steht jetzt blöd im Raum rum. Sämtliche Schränke sind direkt an die Wand gerückt, wo unten noch Zwischenraum war sind jetzt Polster und Kissen.

Er hat sich jetzt auf eine Anrichte gerettet, auf der eine Nähmaschine mit Haube steht. Dahinter hat er noch Platz gefunden. Versteckt ist er dort auch, aber gefühlt doch nicht so ab vom Schuss... Vor allem steht sie neben meinem Schreibtisch, an dem ja doch öfters völlig friedlich sitze.

Dort, wo seine Sofaecke war, habe ich den Transportkorb hingestellt und ihm ne Ansage gemacht: "Also du hast jetzt die Wahl: Entweder du gehst da rein, dann bringe ich dich in dein Tierheim zurück und du kannst dich wieder auf deinen Schrank legen oder du suchst dir hier im Wohnzimmer ein anderes Eckchen"

Nu sitzt er eben hinter der Nähmaschine, meine Wohnung ist nicht mehr meine Wohnung mit all den verschlossenen Türen und dem demontierten Sofa, aber kommt Zeit, kommt hoffentlich Rat :???:

Die Aktion war natürlich Stress und wir fangen bestimmt wieder bei < Null an. Ich muss ihn jetzt einfach ausblenden und nicht mehr so viel nachdenken. Irgendwann ändert sich vielleicht was...
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #37
Lass ihm aber hinter der Nähmaschine möglichst seine Ruhe, seinen Save-Bereich.
Du kannst ihm Leckerchen ablegen, so dass er sieht, was du tust, aber nicht so dicht, dass er sich bedrängt fühlt und flüchtet. Er wird sie sich schon irgendwann holen, wenn er sich sicher genug wähnt; vermutlich nachts, oder wenn du außer Haus bist.
Tu am besten vorerst so, als ob er fast unsichtbar ist, wenn er dort sitzt, oder an einem anderen Ort, falls er sich umentscheiden sollte.
Du darfst ihn natürlich immer mal anblinzeln, aber dann auch wieder weggucken und ihn in seiner scheinbaren Sicherheit nicht stören. Wedelstreicheln und Anfassen kommt später.

Viel Glück!
 
  • fast drei Wochen hinterm Sofa :-( Beitrag #38
Da braucht es jetzt halt viel Geduld. Ihr beide schafft es sicherlich.
 
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