Der arme Junkie, da ist sein Katzenleben ja ziemlich aus den Fugen geraten. Du schreibst, er sei dein Kater, du seist aber unter der Woche in deinem Studienort und nur am WE zu Hause. Lebt Junkie dann in der Woche bei deinen Eltern und kümmern sich diese liebevoll um ihn? Eine Ferndiagnose ist immer schwierig, aber nach deiner Beschreibung trauert er sehr. Beruhigend ist, dass er frisst, da es auch Tiere gibt, die sich völlig aufgeben. Da seid ihr jetzt wirklich intensiv gefragt, dem armen Kleinen aus seiner Trauer herauszuhelfen. Es müsste sich eine Vertauensperson ganz liebevoll um ihn kümmern, versuchen, mit ihm zu spielen, ihm sein Lieblingsleckerchen anbieten, eben ganz, ganz viel Zuwendung. Ich würde es auch mit dem Feliway-Stecker versuchen, die Pheromone tragen oftmals zur Entspannung bei.
Besteht ggf. noch die Chance, Meggie wiederzufinden, z.B. über facebook, Aushänge in Tierarztpraxen, in der Umgebung und in den Tierheimen und Tierschutzorganisationen in eurem Umfeld? Aber vermutlich werdet ihr das Alles schon versucht haben?