Hi,
ich empfehle auch noch mal mit getrennten Räumen zu arbeiten.
Die Methode verspricht bei älteren Katzen die höchste Wahrscheinlichkeit für eine gelungene Zusammenführung:
Hier zu lesen:
http://haustierwir.blogspot.de/2011/03/katzen-zusammenfuhren.html
Gehen wir mal davon aus, dass das nicht geht.
Dann habt ihr natürlich gleich das Problem, dass "seine Katzen" Freigänger sind, deine (noch) nicht und sich somit die Vergesellschaftung automatisch länger dauert. Freigänger entziehen sich simpel den Veränderungen und versuchen die Situation erstmals auszusitzen.
Den Tipp mit Rückzugsmöglichkeiten (Kartons) gab es ja schon.
Für mich ist das wichtigste, wie ihr mit der Situation umgeht.
Das gibt es nur ein Motto, das zum Ziel führt: Cool bleiben.
Je mehr ihr euch Sorgen macht, oder die Katzis tröstet/bemitleidet, desto mehr werden die Pelzis nervös und die Situation eskaliert schnell.
Behandelt alle 4 Katzen so, als ob sie schon immer zusammengelebt haben. Alles ist normal, nichts besonderes passiert, niemand braucht Angst zu haben und niemand hat irgendwelche Vorrechte. Es gibt keine alten Reviere oder alten Stammplätze, alles ist für alle da.
Ihr müßt den Katzen Normalität vermitteln und auch den Weg zeigen, indem ihr eine Regel aufstellt: Niemand stänkert oder mobbt, egal was auch immer passiert ist.
Damit die Regel auch eingehalten wird: Diese Methode funktioniert:
http://haustierwir.blogspot.de/2011/12/3-punkte-regel.html
Viel Glück!