Finde ich super, Tim.
Als Tierhalter steckt man da oft in einer ähnlichen Zwickmühle wie als Mutter / Vater. Zu akzeptieren, daß deine Kinder und Tiere andere Vorstellungen und vor allem: andere Bedürfnisse haben als man selbst, erfordert schon Stärke, und man muß in seinen Idealen gefestigt sein.
Du siehst es ja auch bei Veganern, die auf die Idee kommen, ihren Säugling (...) milchfrei (...) zu ernähren, weil es ihren Idealen widerspricht. Die gesundheitlichen Konsequenzen für diese Babies sind dramatisch.
Wir Menschen tendieren dazu, unseen Weg dogmatisch in Stein zu meißeln. Und das nicht nur für uns, der Missionsgedanke aller fundamentalen Glaubenswelten ist deutlich zu spüren (sei es Religion, Politik, Ernährung, Lifestyle,...)
Dabei versuchen wir alle nur irgendwie das Richtige zu tun.
Und ich verstehe und respektiere das auch total, wenn jemand feststellt, daß er keine Kadaver verfüttern kann / will. Aber dnan darf man sich einfach keinen Carnivoren zu Hause halten. Es gibt ja auch zahlreiche herbavore Haustiere. Auch ein Kaninchenpaar kann Spaß machen. Die sind auch eigensinnig, verschmust und in Maßen gelehrig.
Liebe Grüße