Auch mal schnell abonniert ;-)
Ich habe auch in dem Vorstellungsthread gelesen und kann nachvollziehen, wie schwer es Deinem Mann fällt neue Fellpopos in sein Herz zu lassen. Aber was er jetzt bei einer geschafft hat wird er bestimmt in absehbarer Zeit auch bei einer Nr. 2 schaffen. Daumen dafür sind gedrückt.
Wir haben ebenfalls vor jetzt fast sechs Jahren beide Kater im Abstand von nur 10 Tagen verloren. Rambo ( weiß ) im Alter von 14 Jahren urplötzlich in der Nacht zu Weihnachten.
( erstickt an einem vermutlich geplatzten innerlichen Tumor ) Sein schwarzer Kumpel Joschi
fast 19 Jahre alt und lt. TÄ ein Kater, der weit über 20 Jahre alt werden könnte dann 10 Tage danach an Kiefernkrebs. Als er nicht mehr futtern konnte kam die TÄ ins Haus um ihn zu erlösen:-( Wenn es nach meinem Mann gegangen wäre hätten wir keine neuen Katzen mehr geholt, aber da ich wusste, es geht bei mir nicht ohne haben wir dann gleich nach Joschis Tod Emil und Rasmus aus unserem örtlichen Tierheim geholt. Sie waren damals 1 Jahr alt und sind Brüder. Findelkinder im Alter von ca. 10 Tagen vom Bauernhof und mit der Flasche aufgezogen. Wir sind froh, dass wir damals so schnell gehandelt haben und absolut glücklich mit unseren beiden frechen Kuhkatern , obwohl wir auch nach der langen Zeit unsere Sternchen immer noch vermissen.
Emil war übrigens am Anfang auch sehr zurückhaltend und es hat längere Zeit gedauert, bis er von selbst zum Kuscheln kam. Mittlerweile schläft er jede Nacht neben mir im Bett und hat sich genau wie sein Bruder zur Klette entwickelt.
LG
Bea
Ergänzung ()
Sorry Bea,
ich habe länger nicht reingeschaut. Das mit Rambo und Joschi ist ja schlimm. Genauso wie bei uns mit unserem ersten Pärchen Charly und Khira. Sie sind im Abstand von einer Woche gestorben. Khira hatte einen Pilz in den Atemwegen und ist bei einer Routineuntersuchung (Bronchoskopie) gestorben, ist wiederbelebt worden, lebte noch 2 Tage (war dann blind und hatte spastische Anfälle) und dann starb sie endgültig. Charly starb an gebrochenem Herzen. Als ich ihm sagte, dass Khira nicht mehr nach Hause kommt, hat er das Fressen eingestellt und auch die Ärzte konnten nichts mehr tun, er starb exakt eine Woche später. Ich habe ewig gebraucht, um damit zurecht zu kommen.
Das Zusammenleben mit Linda hat sich gut entwickelt. Da unsere Nachbarin, durch deren Wohnung Linda ja nach draußen und drinnen geschleust wurde, nun einen Freund mit Hund hat und dieser Hund auf Katzen nicht gut reagiert (und auch sonst nicht gut erzogen ist...), müssen wir nun mehr Treppen laufen. Jeweils zwei Stockwerke, wenn Katzi raus oder rein will. Gutes Kardiotraining. Wir haben eine Katzenklingel über einen Bewegungsmelder. Es klingelt zwar auch, wenn andere Personen vor der Tür stehen, aber mit der Zeit haben wir rausbekommen, wann wir tatsächlich wieder Türöffner spielen müssen. Bei dem aktuellen Wetter ist Linda auch lieber in der warmen, trockenen Wohnung. Ihr Lieblingsplatz ist auf dem Fensterbrett im Arbeitszimmer meines Mannes.
Das Verhältnis zwischen Linda und mir hat sich ein kleiiiines Bischen gebessert, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Sie traut mir immer noch nicht. Vorhin bin ich mit einem Berg Wäsche auf sie zugekommen, da hat sie sich auch wieder geduckt und die Pupillen sind riesengroß geworden, sie miaute laut. Dann zischte sie an mir vorbei. Naja, so Gott will, haben wir die Zeit, die sie braucht....
Mein Mann lässt sich nach wie vor nicht erweichen wegen einer zweiten Katze. Ich bin ganz traurig deswegen. Aber da ist er glashart. :-(
Herzliche Grüße
Marion