Am Donnerstag war ich mit Joy wieder bei der Heilpraktikerin. Sie hat sich die Tumore angeschaut bzw. gefühlt und meint auch, daß sie sich zügig verändern. Ist auch offensichtlich. Sie rät zur OP. Am Mittwoch habe ich einen Termin in der TK Hofheim, um mit Joy´s Vetonkologen zu sprechen. Er meinte ja, wir sollen gut beobachten und im Zweifelsfall vorbeikommen. OP mit anschließend 2-3 Chemozyklen, um versprengte Krebszellen zu killen wäre machbar. Dann wäre wenigstens der Herd raus aus dem Körper.
Was mich irritiert ist, daß die Werte, die unsere THP bestimmt besagen, daß sie 0% Metastasenaktivität hat, die Tumorneigung zu gutartigen Tumoren mittlerweile auch bei 0% ist und die zu bösartigen Tumoren seit der letzten Bestimmung (25,9%) jetzt bei 14% ist. Die Werte sind also bestens und trotzdem machen die Tumore so einen Scheiß. Die unteren beiden sind knapp über Erbsengröße, der oberste breitet sich zur Seite aus und hat obenauf jetzt lauter Knubbel. :-?
Und bei alledem geht´s meinem Goldstückchen bestens. Schnurrt, schmust, futtert, kackt und pieselt und fühlt sich offensichtlich sauwohl. Glücklicherweise!! Ich muß sie mal wiegen, denke sie hat ein bißchen zugenommen, vielleicht isses auch nur eine optische Täuschung wegen der Querstreifen, die sollen ja recht figurunloyal sein. :razz:
Jetzt bin ich gespannt auf Mittwoch und wann wir einen OP-Termin bekommen. Ich hoffe, wir können das zum Ende der Woche hin machen, daß ich die ersten Tage danach bei ihr sein kann. Unsere THP hat auch gesagt, sie kann eine OP-Vorbereitung mit Homöopathie machen, dann belastet es sie weniger, es blutet nicht so doll und die Organe können die anschließende Chemotherapie besser verkraften.
So long!