Da hat die Mutterkatze wirklich grosses Glück gehabt- Vielleicht gab es in diesem Keller ja doch Mäuse?
Magere wildlebende Tiere halten solche Hungeraktionen besser durch, denn sie haben so gut wie kein Fett im Körper.
Das Fett ist aber das gefährliche, das sich beim Hungern ab dem 3. tag massiv in der Leber ansammelt (Fettleber) und so letztlich zum Leberversagen führen kann.
Und unsere Haus- und Wohnungskatzen haben ja doch immer das eine oder andere kleine Fettpölsterchen...
Aber wer weiss, ob sie nicht doch Schäden an Leber und Niere davongetragen hat...
Sie wäre nicht die erste wilde Katze, die einige Monate später nach einer solchen aktion dem erliegt...
Aber das wird niemals jemand erfahren, denn siewird alleine sein...
Ich erinnere mich da an einen Kater, der auch wild geboren wurde und mit der Mama eingeschlossen war.
Mit einem halben Jahr kam heraus das seine Nieren schon fast zerstört waren, leider erlag er diesem Leiden mit noch nicht mal 2 Jahren

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