Mein klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
Heute vor 5 Jahren bist Du in unser Haus eingezogen Du warst sehr scheu, weil Du wohl niemals mit Menschen in Berührung gekommen bist. Erst Monate später hast Du dich Streicheln lassen.
Du warst meine Katze, denn immer wenn ich da war, bist Du bei mir gewesen.
Leider waren es nur 954 Tage, bis zum 4.08.2013, die Du bei mir verbringen durftest, aber noch heute denke ich täglich an dich. Sehr oft fange ich dann an zu weinen aber das sind nur kurze Augenblicke.
Dein Sohn Peter ist auch mein Kater geworden. Sicher, wenn ich nachts am Arbeiten bin, geht er zu seiner Dosine und legt sich dort ins Bett. Aber immer wenn ich wieder nach Hause komme und er seinen Morgendlichen Rundgang gemacht hat, kommt er zu mir ins Bett. Dann wird geschmust bis wir beide eingeschlafen sind. Wenn es ihm zu kalt ist, kommt er auch unter meine Decke, aber schon nach 5 Minuten schaut zumindest sein Kopf wieder darunter hervor. Kurz darauf kommt er dann ganz raus und legt sich vor meinen Bauch. Jetzt darf ich ihn am Bauch streicheln bis er sich auf die Seite dreht.
Wenn ich dann später wach werde, liegt er noch immer an derselben Stelle. Jetzt soll es ja Winter sein und er kommt auch jeden Abend um etwa 20.00 Uhr rein, futtert etwas und legt sich dann in den Karton neben meinem Drehstuhl. Dort schläft er dann, im Moment, da seit 9 Wochen krank, bis ich ins Bett gehe.
Mein klitzekleines Mädchen, meine Stellinka