Nuja, ich habe von Struvitgries geschrieben, da Odin den hatte.
Er ist auch leichter behandelbar als Oxalat, da er sich bei niedrigem pH- Wert von ganz alleine auflöst.
Mit Oxalat hat man mehr Probleme, auflösen kann man es nicht, nur duch einen höheren Harn- pH- Wert verhindern, das er (wieder) entsteht.
Die von mir genannten Dinge, also Uropet, Methionin und
FLUTD-Aid eignen sich ausschliesslich für
Struvitkristalle, bei Oxalat würden sie alles noch viel schlimmer machen.
Darum ist es so wichtig, immer zu untersuchen, welche art von Steinen vorliegt.
Das Hillsfutter besteht auch zum grössten teil aus Getreide, allerdings mehr Reis, weniger Soja.
Finde dringendnoch heraus, welche Art Gries es ist.
Hills c/d ist nämlich eigentlich nur ein Futter, das prophylaktisch wirkt.
Bei Oxalatsteinen kann man tatsächlich nicht viel mehr tun als das zu geben und abzuwarten,
Struvit kann man aber mit Hills s/d oder einem der anderen Dinge sehr schnell wirkkungsvoll auflösen.
Ist da alles OK, steigt man nach 4-8 Wochen aufs normale Futter wieder um und hofft, das es nciht wieder vorkommt (so wie wir).
Oder man gibt das c/d ein Leben lang weiter, ODER gibt prophylaktisch eines der oben genannten Dinge.
Während das Tier behandelt wird, also zum Auflösen von Steinen, gleich ob
Struvit oder Oxalat- spezielles Futter bekommt darf keinesfalls normales
Nassfutter oder anderes Futter dazugegeben werden, nichtmal Leckerlis!
Der Behandlungserfolg wäre sofgort zu 100 % dahin.
Wir haben Hills s/d 4 wochen lang gegeben und dann auf normal umgestellt, da er es wie die Pest gehasst hat.
Bisher ist es nicht wieder aufgetreten (war im Frühling), sollte es wieder auftreten werde ich Methionin unter sein
Nassfutter mischen.
Ich hoffe ich konnte das ganze für dich etwas entwirren, es ist schon nicht ganz so einfach das Thema

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Hier mal ein paar Bilder des ganzen:
http://www.kleintiermedizin.ch/katze/blase/blase4.htm#bild2
und ein paar infos
http://www.loetzerich.de/Gesundheit/Harnsteine/body_harnsteine.html